Dienstag, 15. März 2016

Eine Stempelparty - mein Erfahrungsbericht

Ihr Lieben!

Ich hatte euch einen Bericht von der Stempelparty letzte Woche versprochen, hier kommt er nun endlich:

Was ist eine Stempelparty und wie kam ich dazu?
Ihr kennt doch alle die berühmt/berüchtigten Tu..erpartys? Eine Stempelparty ist genau so etwas, nur für Bastelmaterial. Die Firma heißt "Stampin up", vielleicht hat der eine oder andere schonmal davon gehört.
Mir ging es so - ich wusste, dass es eine Firma entsprechenden Namens gibt die Stempel und sowas im Direktvertrieb vermarktet. Bis vor kurzem hat mich das nicht die Bohne interessiert.
Aber nachdem im seit August Bible Art Journaling mache und mich im Zuge dessen mit verschiedenen Creativ-Techniken auseinandersetze, bin ich immer wieder auf zwei Dinge gestoßen:
1) Warum gibt es so wenig tolle Stempel bzw. sind sie so schwer zu kriegen?
2) Ist diese Big Shot wirklich so toll und vielseitig? (eine Big Shot ist eine Stanz- und Prägemaschine).
Nachdem ich in diversen Videos die Big Shot im Einsatz gesehen hatte (u. a. zum Ausstanzen von Buchstaben) habe ich in der BAJ-Gruppe auf FB nachgefragt. Eine der Antworten kam von der lieben Dörte, die nicht nur Stampin up Demonstratorin ist, sondern auch ganz in der Nähe wohnt. Ihren Blog findet ihr hier.
Dörte war so nett mir direkt Kataloge zuzuschicken und bot an, mir die Big Shot in Aktion zu zeigen. Gerne als Stempelparty, mit noch zwei oder drei Gästen, aber im Zweifelsfall auch alleine. Wir haben also im Januar schon der Termin für März ausgemacht.
Tatsächlich habe ich dann 8 Gäste gefunden, von denen einige aber kurzfristig krankheitsbedingt wieder absagen mussten. Vier kamen, so waren wir dann fünf Bastler. Unser Projekt war eine Geburtstagskarte, und tatsächlich haben alle sie direkt toll hinbekommen - auch die ganz Unerfahrenen.

Wie läuft so eine Stempelparty ab?
Die Demonstratorin hat alle begrüßt und sich und auch Stampin up kurz vorgestellt. Dann hat sie das Projekt (also die Geburtstagskarte) in verschiedenen Farben gezeigt. Jeder durfte eine von drei Farben aussuchen. Dann ging das gemeinsame Basteln los. Schritt für Schritt wurde erklärt und nachgebastelt. Nachdem die Karten fertig waren haben wir in den Katalogen gestöbert, gequatscht und unsere Bestelllisten geschrieben.

Musste man etwas bestellen? Gab es irgendwelche Kosten?
Ich kann jetzt natürlich nur etwas zu meinen Erfahrungen schreiben, aber es gab keinerlei Kaufzwang und keinerlei Kosten. Manche Demonstratorinnen nehmen allerdings einen kleinen Unkostenbeitrag für gebastelte Projekte, das wird unterschiedlich gehandhabt, aber auch vorher geklärt. Im Zweifelsfall einfach fragen.

Ob ich etwas gekauft habe?
Ja, habe ich, und zwar ordentlich! Wie ich schon angedeutet habe, meine Geburtstagsgeschenke sind damit alle erledigt!


Was ich von den Sachen halte, werde ich euch in den nächsten Wochen mal erzählen -und euch natürlich auch ein paar gebastelte Werke zeigen.

Das hier ist ganz ohne Stampin up Produkte entstanden, ein kleines Dankeschön für den Lehrer, der Justus bei seiner Expertenarbeit unterstützt hat.

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