Dienstag, 24. November 2015

Ein Tipp für Weihnachtskarten

Wenn ihr in diesem Jahr nicht unbedingt Weihnachtskarten selbst basteln wollt oder keine Karte mit eigenen Fotos bestellen wollt, ist diese Idee vielleicht etwas für euch. 
Es ist nicht meine Idee, ich habe sie von einer Freundin, die sie auch von einer Freundin übernommen hat:
Legt doch einer Weihnachtskarte eine kleine Fotocollage bei! 
Ihr könnt bei vielen Anbietern einfache Fotocollagen als Fotoabzug bestellen- ich meine unsere hätten 20 oder 30 Cent das Stück gekostet. 
So könnt ihr eine Auswahl der schönster Schnappschüsse des Jahres mitschicken- ohne großen Aufwand oder hohe Kosten. 

Es grüßt euch
Stephanie

Montag, 23. November 2015

Weihnachten planen

Kaum zu glauben, aber Sonntag ist der erste Advent!

Um die Adventszeit möglichst stressfrei zu gestalten (ok, ganz klappt das ja nie, aber man tut was man kann), plane ich schon seit einer Weile für die Weihnachtszeit.

Im September habe ich angefangen mir Gedanken um die Weihnachtsgeschenke der Kinder zu machen. Ein großer Teil ist schon besorgt.
Jetzt sammel ich auch schon Ideen für selbstgemachte Geschenke und Kleinigkeiten - so möchte ich z. B. eine Weihnachtsmarmelade zum Verschenken einkochen (ggf. werde ich von dem Ergebnis und dem Rezept natürlich berichten, ebenso von einer kleinen Bastelidee).

In meinem Haushaltsordner habe ich auch eine Liste, wer alles eine Weihnachtskarte bekommen soll. Dazu gibt es morgen dann noch einen Tipp von mir! (Denkt dran, noch gilt der Rabattcode bei der Haushaltsfee!)

Am liebsten möchte ich jetzt auch schon den konkreten Ablauf der Feiertage planen- da fehlen mir aber noch die Ansagen von der Familie meines Mannes. Aber eine Idee für das Weihnachtsessen habe ich schon.

Was ich schon seit zwei Wochen machen möchte und nicht geschafft habe ist eine Liste mit allen Weihnachtsplätzchen die ich backen will.... Aber immerhin sind die wichtigsten Backzutaten da und auch genug zum Verzieren. Noch ein Tipp: Bei Aldi Nord gibt es ab Donnerstag kleine Geschenktüten für Kekse oder Pralinen!

Im letzten Jahr hatte ich eine sehr gute Idee:
Ich habe mir in der Notizapp meines Handys eine Liste "Advent und Weihnachten 2015" angelegt. Dort habe ich direkt eingetragen, was mir für dieses Weihnachten wichtig erschien - z. B. dass wir einen neuen Christbaumständer brauchen! Sonst wäre das wahrscheinlich untergegangen und wir hätten schlimmstenfalls am 23.12 festgestellt, dass wir keinen mehr haben!
Bei der nächsten Gelegenheit werde ich auch so eine Liste für das nächste Jahr anlegen.

Und dann darf ich euch noch Courtneys (Women Living Well) Weihnachts-Challenge ankündigen! Sie bringt sie in diesem Jahr nicht auf ihrem Blog, aber ich darf Katjas Übersetzung übernehmen und euch zur Verfügung stellen!

Habt ihr noch Tipps, um die Advents-und Weihnachtszeit zu planen?

Mittwoch, 18. November 2015

Den Großfamilienalltag planen - Haushaltsordner und Listen (und Rabatt für euch!)

Häufig werde ich, wie auch andere Großfamilienmütter gefragt, wie wir Termine, Aufgaben, Haushalt usw. organisieren. Daher möchte ich euch in einer kleinen Serie einen Einblick darin geben, wie ich plane und organisiere. Ich bin da kein Profi und kein Experte, aber vielleicht ist der eine oder andere hilfreiche Tipp dabei.

Beginnen möchte ich mit meinem Haushaltsordner. Dort finden sich viele Listen von der Haushaltsfee. Was ich vor einigen Monaten zu diesen Plänen geschrieben habe könnt ihr hier nachlesen.

Im Alltag nutze ich die "Terminpläne" am häufigsten. Zu allererst diesen Wochenplan.

Mit ihm plane ich (ganz rechts) den Speiseplan (und manchmal plane ich auch mehrfach um...).
 Ich notiere auch Termine, die in der folgende Woche meinen Haushalt beeinflussen, also z. B. wenn ich den ganzen Morgen weg bin und es mittags entweder etwas vorgekochtes oder etwas ganz schnelles geben muss.
In der ersten Spalte plane ich die normalen Putz- und Haushaltsroutinen, also z. B. an welchem Tag ich das Badezimmer putze, aber auch z. T. besondere Aufgaben, z. B. Fensterputzen. Für die Routineaufgaben mag ich es eigentlich auch, einen festen Tag in der Woche einzuplanen. So habe ich z. B. eine zeitlang immer donnerstags das Bad geputzt, da Clara dann bei der Tagesmutter war und ich kinderfrei hatte. Im Moment habe ich aber vormittags viele und unregelmäßige Termine, so dass ich jede Woche neu überlege, wann ich welche Aufgaben gut in Angriff nehmen kann.
Diese Planung mache ich meistens am Donnerstag oder Freitag für die darauf folgende Woche. Dazu schreibe ich auch die Einkaufsliste für den Großeinkauf. Auch dafür gäbe es bei der Haushaltsfee Listen, im Moment notiere ich aber einfach so was wir brauchen.
(sorry, nur ein Handyfoto...)
Diese Monatsplanung nutze ich für größe und langfristigere Sachen, wenn ich also z. B. mal alle Kleiderschränke durchsortieren will. Es gibt diesen Monatsplan auch mit vorgefertigten Putzaufgaben. Da dort aber z. B. von einem Kinderzimmer die Rede ist (wir haben fünf) ist der Plan für mich gerade nicht passend.

Diesen Monatsplaner habe ich bisher nicht benutzt, denn zum einen habe ich für die Termine andere Kalender, zum anderen hat sie für uns zu wenig Spalten. Inzwischen nutze ich sie aber als eine Art "Wochenplan". So steht dort z. B. für die nächste Woche das Herausholen der Weihnachtsdeko auf dem Programm. Die letzte Spalte nutze ich für die Blogplanung (und deshalb seht ihr sie auch nicht).

Im Ordner habe ich außerdem Listen mit den Lieblingsessen angelegt, einmal für das Mittagessen, einmal für Kleinigkeiten zum Abendessen. Dort finden sich auch die Listen, an wen Weihnachtskarten verschickt werden, für die Weihnachtsplanung....
In Planung habe ich z. B. noch eine Seite mit wichtigen Telefonnummer und wichtigen Kundennummern.

Auch von der Haushaltsfee ist diese Tagesplanung. Ich nutze den Vordruck nicht jeden Tag (das mache ich eigentlich im Kalender), aber um sehr volle Tage zu planen oder wenn ich das Gefühl habe, ich muss mich ein wenig neu organisieren, nutze ich sie gerne dafür.

Der Vorteil am Haushaltsordner ist, dass sich viele Informationen an einem Platz befinden. Wenn man nicht zu den begnadeten Hausfrauen gehört die alles einfach so perfekt gewuppt kriegen, helfen Listen sehr dabei, die Hausarbeit zu planen. Insbesondere in einem großen Haushalt kann das sehr hilfreich sein - auch wenn es darum geht Aufgaben zu verteilen und den Überblick zu behalten.

Falls ihr euch die Listen der Haushaltsfee genauer ansehen wollt, findet ihr den Link hier.
Und die liebe Haushaltsfee Claudia hat auch etwas für euch, nämlich einen Rabattcode, mit dem ihr im November  30 % Rabatt auf alle ihre Haushaltslistenpakete bekommt! Das wäre doch mal eine Gelegenheit für ein Schnäppchen! Benutzt dazu den Code: H9ANY

Noch ein Tipp: Schaut euch mal die Facebookseite der Haushaltsfee an! Dort gibt es auch immer wieder tolle Tipps und Aktionen!

Liebe Grüße

Dienstag, 17. November 2015

Drei Monate Bible Art Journaling - ein Zwischenfazit

Es ist etwas über drei Monate her, dass ich der Joyce zum ersten Mal über Bible Art Journaling las. Ein paar Tage später habe ich dann - ganz vorsichtig und zaghaft meine erste Seite gestaltet.

In diesen drei Monaten sind viele Seiten dazu gekommen, auch wenn ich selten mehr als eine Seite pro Woche schaffe.


Dass das Bible Art Journaling "mein Ding" werden könnte, das habe ich mir gleich gedacht. Aber so manches andere hat mich dann doch auch noch positiv überrascht:

1) Eine neue Art und Weise, Gottes Wort zu verinnerlichen
Nun, dieser Effekt war keine große Überraschung- wie sehr sich Worte und Sinn einprägen aber schon. Dazu kommt die Herausforderung sich auch mal durch Challenge mit Versen auseinanderzusetzen, die ich mir nicht unbedingt selbst ausgesucht hätte, wie z. B. die Offenbarung in der letzten Challenge.

2) Der Spaß an schönen Dingen
Bis ich folgenden Absatz im BAJ-Buch las, war es nur ein diffuses Gefühl, das ich kaum in Worte fassen konnte. Aber diese Sätze treffen es auch für mich voll und ganz:
"Das schöne Material zu benutzen, es anzusehen, hinterher die tollen bunten Bibelseiten zu betrachten tut der Seele so gut. Die Spitzenbänder, die Designpapiere, die kleinen Embellishments, bunte Sticker, abgestimmte Farben, Muster und auch die schwungvollen Schriften, gestempelte Symbole und Ornamente, alle tragen dazu bei, der Bibelseite und der Aussage eine entsprechende Wirkung zu geben, die sowohl beim Journaler selbst, als auch beim Betrachter der Seiten ankommt." (S. 15).
Tatsächlich empfinde ich es auch so: Der Umgang mit diesen schönen Dingen tut meiner Seele einfach gut.

3) Mehr Kreativität im Alltag
Es ist nicht nur so, dass ich mich ein- oder zweimal die Woche hinsetze und eine Bibelseite gestalte. Viele Dinge in meinem Alltag sind bunter und kreativer geworden. Das beginnt bei meinem Bibelstudium und setzt sich in meinem Kalender fort.

4) Mut zum Ausprobieren und erstaunliche Erkenntnisse
Durch das BAJ habe ich mich schon an einigen kreativen Techniken versucht, für die ich sonst keine Gelegenheit gehabt hätte. Ich hätte mich z. B. weiter hinter der Überzeugung vergraben, dass ich nicht zeichnen oder malen kann... aber wenn ich es versuche, kommen manchmal doch ganz brauchbare Sachen heraus.
Seht ihr die Laterne? Die habe ich gezeichnet! Einfach so! Für meine Verhältnisse sensationell!
Ich habe einen Sonnenuntergang gemalt! 

5) Eine tolle Gemeinschaft
Mit diesem Nebeneffekt habe ich überhaupt nicht gerechnet, aber tatsächlich habe ich eine Facebookgruppe mit sehr netten Leuten gefunden, in  der die Werke der anderen wirklich geschätzt werden. Dort herrscht ein sehr netter Umgang und es haben sich schon schöne Kontakte daraus ergeben. Aber auch auf anderen Wegen hat das BAJ für neue und sehr nette Kontakte gesorgt. Das schätze ich sehr, und dafür bin ich auch sehr dankbar. Jetzt gerade ist eine Wichtelaktion gestartet und ich freue mich sehr darauf ein schönes Päckchen zu packen und auch selbst eines zu bekommen.

6. Eine Ausdrucksmöglichkeit für Trauer und Angst
Natürlich auch für andere Gefühle. Aber nach den schrecklichen Ereignissen vom letzten Wochenende habe ich viele schöne Seiten gesehen, mit denen Journaler ihre Gefühle ausdrücken. Oft mit einem gemalten oder gestempelten Eiffelturm, mit den Farben der Tricolore und mit tröstenden Bibelversen. Auch wenn ich (noch) keine Seite dazu gestaltet habe - es war schön und tröstlich diese Seiten zu sehen und mit Sicherheit tut es gut seinen Ängsten und seiner Trauer so Ausdruck zu verleihen.

Ich merke, dass das Bible Art Journaling mir nicht nur einen neuen Zugang zu Gottes Wort gibt, sondern mir auch hilft einen Teil meiner Persönlichkeit weiter zu entwickeln, der in den letzten Jahren oft brach liegen musste. Auch wenn ich mir die Zeit dafür manchmal regelrecht klauen muss - es tut mir wahnsinnig gut.
Habt ihr schonmal gejournalt? Wie sind eure Erfahrungen?

Freitag, 13. November 2015

Eierpunsch

Einer lieben Freundin habe ich neulich versprochen, dieses Rezept für Eierpunsch zu posten. Ein Bild kann ich euch vielleicht Sonntag nachreichen....

Der Eierpunsch ist eine sehr leckere Alternative zu Glühwein. Fertig gemischt hält er nicht so lange, rechnet die Menge lieber runter und macht nicht zuviel auf einmal. 

Eierpunsch:
1 Flasche Eierlikör
1 Flasche Weißwein zusammen erwärmen, 
200 ml Sahne und etwas Vanillezucker dazugeben.
Auf jeden Becher einen Klecks Schlagsahne mit etwas Zimt geben - Fertig! 

Lasst es euch schmecken! 
Ein schönes Wochenende wünscht euch

Donnerstag, 12. November 2015

Einfache Kekse

Diese einfachen Plätzchen habe ich heute spontan mal wieder gebacken. vor einigen Jahren hatte ich das Rezept schonmal hier gepostet.
Allerdings habe ich sie heute etwas abgewandelt...
Katja von "Ein bisschen Haushalt..." hatte mal die Idee, diese Kekse mit einer Packung Schokotropfen zu "pimpen". Eine ganz hervorragende Idee finde ich, vor allem an grauen Novembertagen! Diese Plätzchen gehen das ganze Jahr über, ob mit oder ohne Schokolade!


Zutaten:
220 g Mehl (Weizen- oder Dinkelmehl), 30 g Speisestärke, 120 g Zucker, 1 Päck. Vanillezucker, 1 Ei, 1 Eigelb, 200 g weiche Butter

Alles Zutaten mit dem Mixer verarbeiten, dann mit Hilfe von zwei kleinen Löffeln auf ein Backblech setzen.
Ca. 10 bis 15 Minuten bei 180° C Umluft backen, noch warm mit Puderzucker bestreuen.


Mittwoch, 11. November 2015

"Bei euch ist doch immer was los!" - Großfamilienalltag

"Du hast aber viel zu tun!" - solche und ähnliche Kommentare kennen fast alle Mütter von drei Kindern oder mehr. Je nach Kontext, Tonfall und Mimik können solche Sätze alles heißen.
Auch wenn der eine oder andere es negativ meint - sehr oft ist es auch positiv gemeint. Darüber freue ich mich immer sehr - wer freut sich nicht, wenn seine Arbeit anerkannt und gelobt wird?

Objektiv gesehen ist es ja auch einfach so - es ist immer viel zu tun und es ist immer was los. Die Waschmaschine läuft täglich, gerne auch zwei- bis dreimal, kaum ist eine Maschine gefaltet und weggeräumt ist der nächste Korb voll. Saugen kann ich unten dreimal täglich und wischen ebenso. Fünf Kinderzimmer sollen halbwegs in Ordnung gehalten werden.
Jacken, Schuhe, Mützen und Handschuhe von fünf Kindern brauchen einen eigenen Schrank im Flur. Der Kalender ist voll mit Terminen. Ein Kindergarten und aktuell drei Schulen sorgen alleine schon für genug Veranstaltungen. Dann Arzttermine, Logopädie, Frühförderung, Physiotherapie....
Es ist immer Leben in der Bude. Irgendjemand möchte immer etwas von mir - Vorgelesen bekommen, basteln, Hilfe bei den Hausaufgaben...

Nein, Langeweile kenne ich schon lange nicht mehr - und das ist auch gut so! So habe ich es gewollt und mir gewünscht (was jetzt auch nicht heißen soll, dass ich mir nicht mitunter eine kurze Auszeit wünschen würde...).

Letztlich ist es ja so: Alles Wertvolle im Leben erfordert auch Arbeit. Das geht ja schon mit Schule und Ausbildung los: Für seinen Traumberuf muss man sich anstrengen, lernen, Zeit und Arbeit investieren. Eine Ehe besteht auch nicht daraus, ständig auf Wolke sieben zu schweben. Es kostet Mühe und Arbeit, wenn man Konflikte bewältigen möchte und sich auch über die Jahre nahe bleiben möchte. Wie viel Arbeit Kinder machen muss ich ja nicht noch ausführen...

Der Punkt ist aber: Es ist es wert! Für die ganze Arbeit bekomme ich etwas unendlich viel Wertvolleres zurück. Was wäre das Leben, wenn man sich nicht mit ganzer Kraft in eine wichtige Aufgabe stürzen könnte? Würde ich lieber ohne Anstrengung vor mich hindümpeln? Ich glaube, dass wäre ein sehr langweiliges und unbefriedigendes Leben....
Wir sind dafür gemacht etwas zu schaffen - zu "er-schaffen". Diese Energie und Zeit stecke ich gerne in meine Familie, auch wenn das heißt, wieder mal das Badezimmer zu putzen oder den halben Tag bei Therapieterminen zu verbringen.
Letztlich unterscheiden Mütter sich da auch nicht - egal ob sie ein, zwei, fünf oder zehn Kinder haben. Wir versuchen, unsere Arbeit so gut wie möglich zu machen - und das ist es, was zählt.

Montag, 9. November 2015

Bible Art Journaling - Tipps für verschiedene Schriften und ein Rahmen

Heute habe ich mal ein paar ganz konkrete Tipps für das Bible Art Journaling für euch - aber vielleicht nutzt ihr sie auch einfach in der nächsten Karte die ihr jemandem schreibt....

Was mich von Anfang an sehr fasziniert hat, waren die verschiedenen Schriften. Gleichzeitig hat es mich auch abgeschreckt, denn ich war mir sicher, da völlig talentfrei zu sein und niemals so schön Schreiben zu können...

Meine Stärke ist "Hand-Lettering" immer noch nicht, aber in den letzten Wochen habe ich mir den einen oder anderen Trick abgeguckt. Sie sind ganz einfach und du kannst so relativ einfach verschiedene Schriften für deine Bibelseiten nutzen.


1. Deine Handschrift
dein Ausgangspunkt. Wenn du langsam und sorgfältig schreibst, hast du wahrscheinlich schon eine sehr schöne Schriftart. Du kannst einzelne Wörter hervorheben, in dem du sie in Großbuchstaben schreibst. Ein Kalligraphie-Trick: Alle Linien, die man bei den Buchstaben von oben nach unten zeichnet verstärken, also stärker drücken oder nochmal nachmalen.
Links die Schreibschrift, daneben Variationen
2. Schreibschrift
Wahrscheinlich hast du in der Schule auch noch die richtige Schreibschrift gelernt, oder? Lateinische Ausgangsschrift heisst es glaube ich offiziell...
Diese Schreibschrift ist eine gute Grundlage für eine verschnörkeltere Schrift. Ob du jetzt alles so schreibst, wie du es gelernt hast oder die Buchstaben etwas veränderst bleibt dir überlassen.

3. Schlank und schmal
Eine andere einfache Variante ist diese:
Du schreibst die Buchstaben sehr hoch und schmal. Die Bögen vom "B" z. B. bleiben im verhältnis sehr dünn und die Mittellinie dafür ist beim Buchstaben im oberen Drittel angesetzt. So hast du ganz einfach eine Schrift die einen eigenen Charakter hat und sich von deiner Handschrift unterscheidet.

4. Mit Doppellinie
Auch diese Schrift wirkt toll, ist aber ganz einfach. Du schreibst große Druckbuchstaben und machst den ersten senkrechten Strich doppelt. Bei runden, geschwungenen Buchstaben wie dem "O" zeichnest du einen senkrechten Strich ein, bzw. beim "S" einen Strich im relativ geraden Mittelteil (s. Foto). Die anderen Striche machst du ganz normal.
Ob du den Zwischenraum zwischen den beiden Strichen offen lässt oder in irgendeiner Art und Weise auffüllst, ist wieder reine Geschmackssache.

Und zum Schluss habe ich noch eine Idee für eine schöne Umrandung:

Zuerst malst du freihändig einen geschwungen Rahmen mit einer Linie.

Dann malst du eine zweite Linie, die die erste ruhig mehrfach kreuzen soll. Damit man es besser erkennen kann, habe ich hier im Bild zwei verschiedene Farben verwendet.

Wenn du die so entstandenen Flächen mit zwei Farben abwechselnd ausmalst entsteht der Eindruck eines zweifarbigen Bandes, das sich um den Text (oder was du auch immer einrahmen möchtest) windet, und von dem mal die eine, mal die andere Seite zu sehen ist.
Du kannst die verschiedenen Flächen aber auch einfach bunt anmalen.

Ich hoffe, dir können diese Tipps helfen. Hast du vielleicht auch eine Idee für eine einfache, aber originelle Schrift? Oder Tipps um etwas ganz einfach zu zeichnen? Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit uns teilt. Vielleicht hier in den Kommentaren, auf meiner Facebookseite oder beim nächsten "Kinder, Küche, Kirche..."

Liebe Grüße und eine schöne Woche!

Donnerstag, 5. November 2015

In der Bibel lesen - wo fange ich an?

Einige von euch kennen ja vielleicht die "Guten Morgen Mädels". Dort haben wir in den letzten Jahren mit einem kleinen Team Frauen Bibelstudien erarbeitet und zur Verfügung gestellt.
Unser letztes Studium war die Bergpredigt.

Leider hat Katja, die den größten Teil der Arbeit daran gemacht, mit dem Ende dieses Studiums aus persönlichen Gründen aufgehört. Keine von uns übrig gebliebenen Frauen kann die ganze Arbeit die Katja geleistet hat übernehmen. Darum wird es bei den "Guten Morgen Mädels" vorläufig keine eigenen Bibelstudien mehr geben. Ganz aufgeben möchte ich und möchten wir die Seite aber auch nicht, und so werden wir sie weiter als Anlaufstelle für Frauen, die sich für ein Bibelstudium interessieren, aufrecht erhalten. Wir werden auf verschiedene Bibelstudien verweisen und versuchen auch den einen oder anderen Andachtstext zu veröffentlichen.
Was wir aber definitiv in der nächsten Zeit nicht machen können, ist das Verfassen von eigenen Bibelstudien und Studienbücher.

Bei den Guten Morgen Mädels findet ihr heute von mir einige Links zu möglichen Bibelstudien. Ich selbst werde in der nächsten Woche das "Names of God" Studium von Love God Greatly beginnen und im Advent wann immer es mir möglich ist zu dem Plan von "Advent Illustrated" journalen.

Hier möchte ich nun ein wenig darüber schreiben, wie man auch ohne eine spezielles Studienbuch in der Bibel lesen kann.

Zunächst einmal: Man muss nicht unbedingt etwas aufschreiben, wenn man in der Bibel liest. Natürlich kann man auch einfach so nur lesen.
Aber: Wer schreibt, der bleibt. Was wir notieren, verinnerlichen wir mehr. Wenn wir uns unsere Gedanken, Erkenntnisse und Fragen zum Text notieren, können wir auch immer wieder dahin zurückkehren. Später können wir sehen, wo wir einmal standen und welchen Weg wir schon gegangen sind.

Dazu gibt es verschiedene Methoden. Ich will hier jetzt gar keine propagieren, ich beschreibe einfach mal, wie ich es mache:
Ich halte inne, atme tief ein und bitte Gott, durch sein Wort zu mir sprechen. Dann lese ich die Verse. Sind es nur wenige schreibe ich sie ab, lese ich einen längeren Abschnitt schreibe ich den Teil ab, der mich am meisten anspricht. Dabei arbeite ich auch mal mit verschiedenen Farben und Schriften, hebe einen Teil durch Großschreibung - was mir da gerade so einfällt und gefällt.
Dann notiere ich, was mir dazu einfällt. Erkenntnisse, Fragen... ich male auch mal etwas dazu, arbeite mit Pfeilen und Verweisen, so wie es gerade passt.
Zum Schluss schreibe ich noch auf, wofür ich dankbar bin und wofür ich besonders beten möchte.
Ich schmücke die Seite vielleicht auch noch mit Washi-Tape oder Stempeln, je nachdem wie viel Zeit und Lust ich habe.
Hier sind ein paar Seiten aus meinem Bergpredigt-Studium:







Montag, 2. November 2015

Kinder, Küche, Kirche im November

Gestern war Sonntag und ein Feiertag, also starten wir heute mit "Kinder, Küche, Kirche - dem Monats Link-up.

Ihr habt die Möglichkeit eure Blogposts in der Liste hier zu verlinken. Ihr dürft gerne auch zwei oder drei Post verlinken. Mit den Themen seid ihr sehr frei - alles was hier irgendwie hinpasst - Familie, Kinder, Ehe, Rezepte, Haushalt, Glauben, Basteln, Dekorieren, Garten, Bücher... 

Ich würde mich freuen, wenn ihr den Button oben unter euren Blogpost einbaut und hierhin zurückverlinkt, damit uns auch möglichst viele Leser finden. Außerdem wäre es schön, wenn ihr auch ein bisschen "Blog-Hopping" betreibt und euch die anderen verlinkten Beiträge anseht.

Ich werde eure Beiträge auf meiner Facebookseite und soweit ich schaffe auch auf Pinterest teilen. Falls ihr Fragen habt, immer raus damit. 
Die Liste bleibt die ganze Woche über offen.

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