Freitag, 30. August 2013

Stifte kennzeichnen auf die einfache Art

Nächsten Mittwoch beginnt hier in NRW das neue Schuljahr. In dieser Woche habe wir uns also hingesetzt und die Etuis der Schulkinder wieder auf Vordermann gebracht. Neue Stifte etc. hatte ich schon gekauft, die Etuis mussten nur noch bestückt werden.
Auf den schönen Listen mit dem benötigten Material für das nächste Schuljahr stand allerdings auch, dass jeder Gegenstand - auch jeder einzelne Stift - mit dem Namen des Kindes versehen sein soll.

Bisher habe ich mir diese Arbeit auch ganz brav immer zu Beginn des neuen Schuljahres gemacht - ohne, dass es wirklich etwas gebracht hätte. Die Stifte sind trotzdem verschwunden und nirgendwo wieder aufgetaucht.

Um die Sache etwas zu vereinfachen haben wir Stifte, Lineale und ähnliches jetzt einfach mit Masking Tape gekennzeichnet:

Wir haben einfach ein kurzes Stück oben um den Stift geklebt. Jedes Kind hat sich ein Tape ausgesucht. In diesem Fall war es bei beiden ein Tape von Jako-o. Diese sind eher wie Tesafilm, nicht so leicht zu reißen wie richtiges Washi-Tape - was in diesem Fall von Vorteil ist.

Natürlich kann, wer will, das Tape abknibbeln - aber erstmal ist alles gekennzeichnet.
Ich wünsche Euch ein wunderschönes Wochenende

Donnerstag, 29. August 2013

Süße Sonntagsbrötchen

Letzte Woche hatte ich euch von der leckeren Brombeer-Amaretto-Mandel-Marmelade berichtet - heute gibt es dazu ein Rezept für süße Sonntagsbrötchen.
Ich habe den Teig am Vorabend gemacht und abgedeckt über Nacht im Kühlschrank gehen lassen - so sind die Brötchen morgens fürs Frühstück schnell fertig.

Zutaten:
500 g Mehl
1 TL Salz
2 EL Zucker
1 Ei
2 EL Butter
1 P. Hefe
250 ml Milch


Die Hefe wird in der lauwarmen Milch aufgelöst, dann knetet man aus allen Zutaten einen Hefeteig. Ich habe die Rührschüssel einfach mit Klarsichtfolie abgedeckt und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Am nächsten Morgen habe ich kleine Brötchen geformt, diese kurz gehen lassen und dann ca. 15 Minuten bei 180 °C Umluft goldbraun gebacken.

Viel Spaß damit wünscht euch

Mittwoch, 28. August 2013

Kostbare Zeit

Über Zeit lässt sich trefflich philosophieren - Fakt ist: Wir haben alle die gleiche, begrenzte Menge Zeit pro Tag zur Verfügung. Die Frage ist: Wie nutze ich meine Zeit?
Ich habe in den letzten Monaten an einem sehr konkreten Beispiel gemerkt, dass mir meine Zeit für manches einfach zu wertvoll ist:

Zu Weihnachten bekam ich eine nette Mail von meinem Email-Anbieter: Ich sollte ein halbes Jahr lang eine Zeitschrift im Abo bekommen - kostenlos und ohne nachher kündigen zu müssen.
Ich habe mir brav das Kleingedruckte durchgelesen und das Angebot dann angenommen. Es handelte sich um eine wöchentlich erscheinende Klatsch-Tratsch-Mode-Zeitschrift. Normalerweise lese ich die höchstens beim Arzt im Wartezimmer wenn nichts anderes da ist. Aber ich dachte, wenn ich sie geschenkt bekomme, könnte ich sie ja mal bei einem Kaffee durchblättern.

Tatsächlich habe ich die allermeisten dieser Zeitschriften quasi ungelesen ins Altpapier gegeben. In der Regel habe ich einmal im Stehen schnell durchgeblättert und dann zur Seite gelegt - der Inhalt hat mich einfach nicht interessiert. Designermode und Schuhe für einige 100 € sind nicht meine Welt (und waren es nie) und bezüglich Promi-Tratsch reicht mir die Dosis, die man unvermeidlich mitbekommt, voll und ganz.

Nichts gegen das Lesen dieser Zeitschriften - aber für mich ist das nichts! Ich lese bei meinem Kaffee lieber eine Zeitschrift die zu mir passt oder ein gutes Buch. Die Zeit, die ich für sowas habe ist so begrenzt - da möchte ich sie gut ausnutzen.

Habt ihr auch schon festgestellt, dass euch eure Zeit für manches einfach zu kostbar ist?

Liebe Grüße

Dienstag, 27. August 2013

Jahreszeitentisch - Spätsommer

Einen "Jahreszeitentisch" im ganz strengen Sinne haben wir nicht. Aber den Buffetschrank im Esszimmer versuche ich schon immer ein bisschen jahreszeitlich zu dekorieren.
Die Leuchtkugeln und die Buchstaben "HOME" stehen meistens dort.

Im Moment befinden sich dort einige sehr unterschiedliche Dinge, die ich mit dem späten Sommer in Verbindung bringe:
- Muscheln aus dem Urlaub
- getrocknete Lavendelblüten
- ein Getreidestrauß
- ein "Willow Tree" Engel mit Sonnenblume.

Die Lavendelblüten kommen aus unserem Garten, das Getreide habe ich neulich am Rand eines abgeernteten Feldes gepflückt.
Bald schon wird es herbstlicher werden und Kürbisse und Kastanien werden hier Einzug halten - aber noch ist es nicht soweit, noch genießen wir den Spätsommer!

Montag, 26. August 2013

Endlich wieder komplett!

Seit gestern am späten Nachmittag sind wir endlich wieder komplett! Sophia kam gut gelaunt von ihrer Ferienwoche bei den Kusinen in Bayern zurück. Sie hat viel erlebt und viel zu erzählen.
Die Kleinen haben sie sehr vermisst, jeden Tag hat Leona gefragt, wie oft sie denn noch schlafen muss und wie lange es denn noch dauert. Die Wiedersehensfreude war gestern natürlich groß.

Wir waren an diesem Wochenende relativ viel unterwegs, am Samstag Grillen mit Freunden - ein sehr schöner Nachmittag. Und gestern haben sich die Geschwister meiner Mutter mit Kind und Kegeln bei meinen Eltern getroffen. Seit meine Großeltern beide tot sind gibt es jeden Sommer ein "Großfamilientreffen" um ein bisschen in Kontakt zu bleiben. Da meine Mutter vier Geschwister hat könnt ihr euch ja denken, dass das keine kleine Runde war. Das Wetter war optimal, sonnig aber nicht zu warm, jeder hatte Kuchen und einen Salat mitgebracht und wir haben es uns gut gehen lassen. Die Kinder haben schön gespielt - doch, es war ein gelungener Nachmittag.

Jetzt starten wir in die letzte Ferienwoche - und in die letzte Augustwoche! Das Wetter erinnert ja schon sehr an September, findet ihr nicht!
In dieser Woche könnt ihr euch übrigens auf ein Rezept für süße Sonntagsbrötchen freuen.

Liebe Grüße

Freitag, 23. August 2013

Super-leckere Brombeermarmelade

Vorgestern habe ich Brombeeren geerntet - fast 800 g kamen da zusammen! Also habe ich abends noch spontan Beerenmarmelade gekocht. Eigentlich wollte ich eingefrorene Erdbeeren und Johannisbeeren dazunehmen, aber dann bin ich auf Chefkoch.de auf dieses Rezept für
Brombeer-Mandel-Amaretto-Marmelade gestoßen.

Ich liebe Amaretto! Und so habe ich meinen Mann auf dem Nachhauseweg zum Mandelkaufen geschickt und habe abends noch schnell die Marmelade gekocht. Allerdings habe ich, anders als im Rezept angegeben, die Brombeeren noch durch die "Flotte Lotte" gejagt. Ich mag Brombeermarmelade lieber ohne Kerne...
Keine Sorge - es waren noch zwei Gläser mehr. Eines hat meine Mama schon bekommen und eines steht im Kühlschrank...

Die Marmelade ist wirklich lecker! Den Amaretto schmeckt man durchaus noch raus und die Mandeln sind das I-Tüpfelchen!
Ich hoffe ich kann noch genug Brombeeren für eine zweite Runde ernten. Da die Marmelade aber noch etwas fester hätte sein können, werde ich vielleicht noch ein paar Äpfel dazugeben (die enthalten ja Pektin).
Diese Marmelade ist auch ein tolles Mitbringsel - mit dem Amaretto und den Mandeln macht sie gleich etwas mehr her als eine "einfache" Marmelade - obwohl die Zubereitung genauso leicht ist!

Sonntag werde ich süße Brötchen backen und sie mit dieser Marmelade drauf genießen!

Ein wunderschönes Wochenende wünscht euch

Donnerstag, 22. August 2013

Co-Sleeping mal anders....

Eigentlich wollte ich euch heute von einem sehr leckeren Brombeermarmeladenrezept berichten - doch das muss bis morgen warten. Ich muss euch nämlich unbedingt erzählen, was hier gestern abend passiert ist:

Zunächst muss ich sagen, dass Clara im Moment in unserem Bett bzw. im Babybay daneben schläft. Gestern tat sie sich wieder etwas schwer mit dem Einschlafen aber schließlich hat sie geschafft und lag friedlich schlummernd mitten in unserem Bett.

Als ich später ins Bett gehen wollte und ins Schlafzimmer kam lag da aber keine Clara mehr!
Ich habe die Decke hochgehoben, links und rechts neben dem Bett geguckt - nichts! Kein Kind!

Weit konnte sie ja nicht sein - aber ein komisches Gefühl war das schon...
Zuerst habe ich in Justus' Zimmer geguckt - ein schlafender Justus, aber keine Clara.

Dann ging ich in Leonas Zimmer - und da lag sie! Im Bett an die schlafende Leona gekuschelt schlief Clara selig vor sich hin!
Was war ich erleichtert - und was war das für ein süßes Bild - die beiden Mädchen schlafend aneinandergekuschelt!

Mich wundert das ganze immer noch - hätte ich Clara spielend in einem Kinderzimmer angetroffen hätte ich mich nicht so gewundert!

Dienstag, 20. August 2013

Wenn die Mutter mit der Tochter....

In der letzten Woche hatte die Große nachmittags einen Kontrolltermin beim Kieferorthopäden. Danach wollten wir beide noch ein bisschen in der Stadt bummeln gehen. Die anderen drei Kinder sollten in der Zeit zur Oma. So war der Plan - alles ganz einfach und organisiert.

Schon morgens hatte ich mich über Sophia ärgern müssen.
Dann wollte ihre Cousine mit ihr einkaufen gehen - dass konnte ich den beiden nicht missgönnen. Die beiden zogen mit dem Rad los - und kamen prompt 45 Minuten zu spät zurück!
Sie waren gerade mit dem Essen fertig, da war es kurz nach zwei und meine Mutter klingelte, denn der Termin sollte um drei Uhr sein. Wir wollten mit dem Fahrrad fahren - und dann erklärt mir meine Tochter um viertel nach zwei: "Der Reifen ist platt!" - das konnte man ja auch nicht eher erwähnen!
Also habe ich versucht den Reifen aufzupumpen - vergeblich!

Fahrrad ging nicht mehr - wir mussten mit dem Bus los. Und der fuhr um halb! Also ganz schnell alles gepackt und die Oma mit den Kindern losgeschickt. Wir sind rechtzeitig losgekommen und ich fragte noch: "Hast du deine Zahnspange?" - "Ja, im Mund!"
Nicht optimal, aber ok.
Dann kommen wir rechtzeitig an der Bushaltestelle an und haben sogar noch ein paar Minuten - da fällt meiner Großen ein: "Ich habe die untere Spange nicht drin!"

Ich war kurz vorm Explodieren!
Ich wollte mich schon auf den Weg nach Hause machen und einen neuen Termin ausmachen - da rannte Sophia über sämtliche Schleichwege nach Hause, schnappte sich Spange und Dose und war tatsächlich noch rechtzeitig wieder an der Bushaltestelle!

Abgesehen davon, dass es beim Kieferorthopäden etwas länger als sonst gedauert hat und es zwischendurch regnete hatten wir dann einen schönen Mutter-Tochter-Nachmittag!

Der ganz normale Wahnsinn eben....

Montag, 19. August 2013

Regen-Montag

Hallo ihr Lieben!

Ein verregnetes und ruhiges Wochenende liegt hinter uns, heute nacht hat es hier wie aus Kübeln geschüttet und auch heute regnet es immer wieder.
Aber irgendwie passt das Wetter gerade, denn eben ist unsere Große mit der Oma zu ihren Cousinen gefahren. Drei Stunden werden sie unterwegs sein, wieder kommen wird sie erst am Sonntag.
Sie hat dort immer eine schöne Zeit - aber hier fehlt sie.

Heute möchte ich euch einfach mal auf Courtneys Artikel aufmerksam machen. Mir hat er sehr gut gefallen, sie berichtet von dem Begräbnis ihrer Großmutter und stellt fest, dass es gerade die kleinen, alltäglichen Dinge sein können, an die sich unsere Kinder später erinnern werden.

Ab heute kann man sich für das nächste Bibelstudium der Goodmorninggirls anmelden. Bei Katja findet ihr hier heute alle Informationen dazu.

Freitag, 16. August 2013

Spätsommer

August - die Sonnenblumen blühen. Schon seit ein paar Jahren säen sie sich selbst in meinem Garten aus - und gerade diese Pflanzen sind immer sehr groß und kräftig.


Die Tage werden merklich kürzer. Ich merke - ich bin noch gar nicht so weit. Ich kann mich noch nicht an den Gedanken gewöhnen, dass es bald schon September und Herbst ist. Ich habe sogar ein bisschen Angst vor den kurzen, dunklen Tagen und vor grauem Novemberwetter.

Daher schmiede ich schon ein paar Pläne, um mir und uns die kalte Jahreszeit so schön wie möglich zu machen. Dazu erzähle ich euch aber ein anderes Mal mehr. Jetzt möchte ich noch Sommer tanken!

Dienstag, 13. August 2013

Fundstücke - in Szene gesetzt

Wenn man mit Kindern Urlaub an der Nordsee macht bringt man unweigerlich einen Berg Muscheln mit nach Hause. Die kostbaren Fundstücke müssen natürlich ausgestellt werden - und sind natürlich auch eine schöne Dekoration. Einige Muscheln samt Nordseesand auf der Terrasse:
Die "Sehnsuchts-Ecke" im Flur mit Meer-Bildern aus dem letzten Jahr:

Und ein paar Muscheln in der Küche:

Montag, 12. August 2013

Sonntagsausflug

Gestern waren wir mit meinen Eltern unterwegs - ein Ausflug in ein nahegelegenes Naturschutzgebiet. Das Wetter war ideal - nicht zu sonnig, aber warm.
Für unsere Verhältnisse (hier ist eigentlich richtig "plattes Land") ist es ein kleiner Berg. Hier seht ihr den Ausblick auf unsere Heimatstadt.
Noch immer wird dort Kalkstein abgebaut, die alten Abbaugebiete werden renaturiert:
Im Kalkstein findet man immer wieder mal Abdrücke von Muscheln, Ammoniten oder andern Urzeit-Meerestieren. Nichts Sensationelles, aber für die Kinder ein Erlebnis. Dort haben wir früher schon mit meinem Vater Fossilien gesucht - die Kiste hatte ich lange im Kinderzimmer stehen.

Mittwoch, 7. August 2013

Ferienalltag

So langsam kommen wir an, im Ferienalltag.
Der Papa muss leider schon wieder arbeiten, aber noch liegen vier Wochen Ferien vor uns. Der Kindergarten geht zwar in der nächsten Woche schon wieder los, aber solange die Großen noch Ferien haben muss Leona nicht jeden Tag gehen.

Wir machen es uns also schön und genießen es, fast keine Termine zu haben.

Gestern stand allerdings ein Impftermin für Clara auf dem Plan - und natürlich ist sie heute ziemlich schlecht gelaunt. Mal schauen ob ich es trotzdem schaffe, den Sekretär fertig aufzuräumen. Ich habe alle Laden radikal ausgeräumt und ausgemistet. Dort lagern Schulmaterialien, Briefumschläge und ähnliches. Eigentlich möchte ich heute noch damit fertig werden - ich hoffe Clara macht heute wieder so einen schönen Mittagsschlaf wie an den letzten Tagen.

Montag, 5. August 2013

Unser Urlaub

Da bin ich wieder - zurück aus dem Urlaub!
Gut erholt und sogar mit ein bisschen Farbe...

In diesem Jahr haben wir etwas ungewöhnlich Urlaub gemacht: Zunächst waren wir eine Woche in unserer Lieblingsfamilienferienstätte, dem Heinrich-Lübke-Haus am Möhnesee, dann eine Woche in einem Ferienhaus auf der schönen Nordseeinsel Ameland.
Sonnenuntergang von unserem Balkon aus gesehen
Ursprünglich hatten wir nur den Urlaub auf Ameland geplant - wir sechs zusammen mit meinem Bruder und seiner Frau. Im letzten Herbst haben wir uns dann relativ spontan entschlossen, vorher noch eine Woche nach Günne zu fahren - Andrea und Marc sei Dank!
Was mir zunächst als sehr verrückte und vermutlich stressige Idee erschien, entpuppte sich als eine wirklich tolle Sache und ein einfach schöner Urlaub.

Die Kinder spielen auf den Spielplätzen am Haus.
Die erste Woche am Möhnesee hatten wir nicht nur Vollpension sondern auch Kinderbetreuung, Andachten am Morgen und am Abend und ein Rahmenprogramm. Die Kinder sind sehr gerne morgens in die Gruppen gegangen, so dass wir viel Zeit zu zweit (mit Clara natürlich) hatten. Wir konnten uns einfach mal in ein Cafe setzen - ungewohnter Luxus. Auch das Schwimmbad haben wir genutzt - es war ja schließlich richtiges Sommerwetter.

Vom Möhnesee sind wir dann direkt weiter nach Ameland gefahren. Zum Glück ohne Stau! Am Fähranleger wurden wir allerdings von einem Unwetter überrascht, dass glücklicherweise schnell vorbei war. Unter normalen Umständen hätten wir bestimmt mit einer früheren Fähre fahren können, aber auch so waren wir pünktlich zur gebuchten Zeit unterwegs.
Unser Ferienhaus lag in den Dünen, ca. 250 m vom Strand entfernt neben dem Strandwald von Nes.
Der Strand dort ist einfach ideal mit Kinder und wunderschön.
Alle Kinder hatten viel Spaß am Strand und im Meer (ok, Clara nur mit dem Wasser, nicht mit den Wellen...) - wir haben die Tage dort einfach nur genossen, auch wenn das Wetter zum Teil durchwachsen war.
Natürlich mussten wir noch am ersten Abend ans Meer - auch wenn es schon spät war
Matschen und im Sand spielen - das fand Clara toll! Die Mütze hatte sie sich gerade vom Kopf gerissen...
Der Leuchtturm in Hollum
Der Abschied vom Meer ist mir diesmal sehr schwer gefallen - gerade überlegen wir, unseren Urlaub im nächsten Jahr vielleicht doch am Meer zu verbringen. Andererseits ist es am Möhnesee auch so schön - schon fast wie ein zweites Zuhause für uns...
Und was man nicht vergessen darf: Mit vier Kindern zum Strand - dafür ist schon eine gewisse Logistik nötig. Diesmal waren wir vier Erwachsene, nur zu zweit wären die Strandausflüge wesentlich anstrengender geworden.



Mal sehen, wohin die Reise dann gehen wird - gerade könnte ich mich gar nicht entscheiden....

Freitag, 2. August 2013

Deos ohne Aluminiumchlorid

Meine Mutter hatte vor sechs Jahren Brustkrebs. Seitdem sind alle Befunde unauffällig - Gott sei Dank!
Diese Erfahrung hat sie für dieses Thema natürlich sehr sensibilisiert. Neulich hat sie einen Bericht zum Thema: "Aluminiumchlorid in Deos" gesehen.

Aluminiumchlorid wird in vielen Deos verwendet, ist aber ein Nervengift und steht in Verdacht, Brustkrebs hervorzurufen. Dieser Zusammenhang ist zwar (noch) nicht wissenschaftlich bewiesen, aber meiner Mutter reichte der Verdacht um Deos mit Aluminium aus ihrem Badezimmerschrank zu verbannen - und ihren Töchtern das ebenfalls zu empfehlen.

Und diese Empfehlung möchte ich an euch weitergeben.
Es ist gar nicht so schwer, gute Deos ohne Aluminiumchlorid zu finden. Schaut einfach auf die Liste der Inhaltsstoffe auf der Deo-Dose. Das Wort "Aluminium" darf darauf nicht auftauchen - ganz einfach.
Ein bisschen Suchen reicht schon - insbesondere im gut sortierten Drogeriemarkt. Wenn ich mit diesem kleinen Aufwand mein Brustkrebsrisiko senken kann - warum nicht? Ich verliere nichts dadurch. Denkt doch auch einmal darüber nach oder macht euch selbst schlau - Brustkrebs ist ein ernstes Thema!
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