Mittwoch, 31. Oktober 2012

Blog dein Buch - Meine Gärten zum Glück

Grundsätzlich finde ich die Idee der Seite "Blog dein Buch" total toll und war ein bisschen traurig, dass es in den letzten Monaten nicht geschafft habe dort einzubringen. Als ich dann wieder vorbeischaute fiel mir direkt das Buch "Meine Gärten zum Glück - eine Liebeserklärung" von Sabine Reber vom Callwey-Verlag auf. Ich habe mich sehr gefreut, als ich das Buch im Briefkasten hatte!
Meine Gärten zum Glück
Auf der Rückseite wird das Buch wie folgt beschrieben:
"Ein Garten ist Balsam für die Seele.
Durch die intensive Pflege entsteht zwischen Beseitzer und Garten eine starke Bindung, die angereichert ist mit persönlichen Geschichten und Erinnerungen. Sabine Reber, Gartenexpertin und Schriftstellerin, hat in ihrem Leben schon so einige Gärten gepflegt und gedeihen sehen. Ihre Verbundenheit mit der Natur hat sich in Zeiten ergeben, in denen sie Abstand und Ruhe suchte und Augenblicke für sich brauchte. In diesem Callwey Buch berichtet sie von ihren Erfahrungen und beschriebt, wie ihr das Gärtnern, die Natru und die Leidenschaft zum Grünen in schweren Zeiten die Freude am Leben zurückgegeben haben. Tauchen Sie in diese Liebenserklärung an die Natur und lassen auch Sie sich von Sabine Rebers Garten-Leidenschaft inspirieren!"

Das Buch sieht erst einmal wirklich toll aus. Das Cover ist grün und weiß und mit dem Schutzumschlag der durchsichtig/satiniert und pink ist ist es ein echter Blickfang.

Direkt am Anfang schon bin ich verwirrt: Der Rückentext suggeriert eine autobiographisches Buch, aber die Autorin rudert direkt zurück und erklärt, dass alle Figuren frei erfunden und dies ein fiktiver Text wäre. Was denn nun?
Geschrieben ist das Buch wie ein persönlicher Erfahrungsbericht, es ist sicherlich viel persönliches eingeflossen. Die Rahmenhandlung ist ein Urlaub in Venedig, den die Autorin/Hauptperson mit ihrem dritten Mann dort verbringt. Ihm erzählt sie von ihren Gärten, insbesondere von ihrem ersten Garten in Irland. Sie beschreibt die Ankunft dort und wie sie dort -eher zufällig und anfangs ohne großartige Kenntnisse einen Traumgarten erschafft, der später sogar ausgezeichnet wird. Ein paar konkrete Tipps sind im Text enthalten, viele Pflanzen, insbesondere Rosen sind namentlich  aufgeführt und ich kannte die Sorten sogar. Die Bilder, die es am Anfang eines jeden Kapitels gibt sind schön und haben einen Bezug zum Text - aber ich hätte viel mehr Bilder erwartet! Vor allem hätte ich gerne Bilder aus diesem Garten gesehen - falls es ihn überhaupt gab? Das ist und bleibt ja weiterhin die Frage. Es sind auch ein paar nette Anekdoten aus dem Leben in Irland dabei - aber meiner Meinung nach hätte man daraus einen wunderschönen Roman machen können! Hier kommt das Thema sehr zu kurz, die Figuren der irischen Nachbarn bleiben blass.

Ich habe den Eindruck, dass dieses Buch sehr viel Vergangenheitsbewältigung der Autorin ist. Es ist gut zu lesen, auch wenn ich etwas anderes erwartet hätte. Aber total begeistert bin ich auch nicht, für mich bleibt alles irgendwie blass. Auch wenn ich durchaus finde, dass man als Leser seine Phantasie benutzen sollte - bei einem Gartenbuch freue ich mich auch über Bilder und Pläne. Schließlich möchte ich auch selbst Ideen sammeln und mich inspirieren lassen! Aber dieses Buch ist nunmal kein Gartenbuch in diesem Sinne. Es ist schön zu lesen - aber es hat mich nicht inspiriert.
Zudem fühle ich mich schon irgendwie verschaukelt: Was ist jetzt biographisch und was nicht?
Soll das Buch wirklich fiktiv sein, finde ich man hätte aus den Ideen und dem Stoff mehr machen können! Ist es autobiographisch dann Hut ab davor, was die Autorin angeblich alles im Garten mit der Tochter im Tragetuch geschafft hat! Ich bin ja eine relativ erfahrene Tragemama, aber irgendwie kommt mir das etwas unrealistisch vor....
Mein Urteil: drei von fünf Sternen! 
Nicht schlecht, aber auch nicht umwerfend und wohl nicht das, was man zunächst erwarten würde. Kein Gartenbuch im eigentliche Sinne.
Wer neugierig geworden ist und sich selbst ein Urteil bilden möchte, hier könnt ihr das Buch bestellen.

Kürbislaternen

Ich war fleißig, obwohl ich zugeben muss, dass so eine Kürbislaterne schneller fertig ist als man denkt:









Auch wenn ich kein Freund von Halloween bin - Kürbisse sind toll!

Dienstag, 30. Oktober 2012

Ein anderer Alltag

Ja, dass ist hier gerade das Motto! Die zweite Woche nach den Herbstferien ist angebrochen und immer noch haben wir den Papa zuhause! Der Arm wird nicht wirklich besser und wir befürchten mittlerweile, dass das doch eine längere Geschichte wird.

Der Alltag läuft gerade ganz anderes als sonst: Einerseits gemütlicher: Später aufstehen, mittags alle zusammen essen, zwischendurch zusammen Kaffee trinken, nachmittags mit Papa Monopoly spielen - sonst seltene Vergnügen.
Das heißt gerade aber auch, dass ich mir die Zeit zum Bloggen erkämpfen muss, denn mein Laptop ist noch immer nicht in Ordnung. Eine große Umstellung, denn sonst kann ich immer mal wieder Warte- und Stillzeiten nutzen, eben ein paar Sätze schreiben... jetzt müssen wir uns absprechen und mit den normalen Unterbrechungen des Alltags wird das Schreiben schwierig -ich hoffe trotzdem, dass ich es den Rest der Woche schaffe! Eine Buchrezension wartet noch dringend (für morgen geplant) und die Kochbuchchallenge geht auch weiter.



Weiter geht es also in unserem veränderten Alltag! Wir genießen die guten Seiten und Möglichkeiten die uns die Situation bietet - auch wenn ich hoffe, dass ich meinen Laptop bald wieder habe!

Freitag, 26. Oktober 2012

Laternen und alte Schätzchen

Auch wir haben Laternen gebastelt, zum Glück ganz einfache! Hier rechts ist Leonas Kindergartenlaterne
 Regenbogenpapier, ein paar Formen aus Transparentpapier und Federn - nach einer Viertelstunde war die Laterne fertig. Die anderen Laternen sind aus einem Jacko-o Bastelset. Das Transparentpapier  ist bedruckt und wird angemalt, die Laterne selbst ist vorgestanzt und dann muss man nur noch kleben. Eine fehlt noch, Justus hatte Spielbesuch und hat nur ein Bild geschafft...
Habt ihr auch Bücher aus eurer Kindheit an die ihr euch erinnern könnt, aber ihr besitzt sie nicht mehr? So geht es mir mit einem Weihnachtsbuch. Ich habe es geliebt, es enthielt verschiedene Geschichten und Lieder. Eine Geschichte, in der das Christkind und die Engel Geschenke basteln und bringen und viele Geschichten von einem tollpatschigen kleinen Engel. Ich weiß leider nicht mal mehr wie er hieß... Jedenfalls gab es jetzt im Lidl ein Buch, dass doch tatsächlich auf dem Titel eine Illustration aus unserem alten Weihnachtsbuch hatte. Man konnte nicht reinschauen, und so habe ich es einfach mitgenommen. Und tatsächlich ist meine alte Lieblingsgeschichte vom Christkind und den Engeln drin - sooo süß und kitschig! 



Und auch die Lieder sind mit den passenden Bildern dabei. Kennt ihr diese Illustrationen?  
Mehr aus meinem alten Buch ist darin leider nicht enthalten (bzw. bin ich mir bei einer Geschichte nicht sicher), aber ich freue mich sehr, dass ich diese alten Schätze wiedergefunden habe. 
Und wo findet man schon schöne Geschichten mit dem Christkind?

Ein schönes Wochenende wünscht euch

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Woche 2 der Kochbuchchallenge

In den letzten Tagen habe ich tatsächlich zwei neue Rezepte ausprobiert!
Am Sonntag gab es Danielas Schnitzelauflauf - sehr lecker und auch sehr einfach! Es war gut vorzubereiten und ich werde bestimmt noch öfters darauf zurückgreifen - vielleicht auch mal für eine große Runde!

Das zweite Rezept war eine Kartoffel-Käse-Suppe aus dem zweiten "Fromme-Hausfrau"-Kochbuch.
Hier das Rezept:

1 Zwiebel kleinschneiden und andünsten
700 g Kartoffeln und
300 g Möhren schälen und in Stücke schneiden, dazu geben und mit 1/2 l Gemüsebrühe kochen. Dann
3 Ecken Schmelzkäse hinzugeben (ich habe ungefähr eine Drittel Packung genommen), auflösen lassen und pürieren. Im Originalrezept wird empfohlen ein paar Gemüsestücke vor dem Pürieren rauszunehmen und nachher als Deko hinzuzufügen. Bei meinen z.T. pingligen Essern habe ich das lieber gelassen.
Ich habe allerdings noch kleingeschnittene Würstchen dazugegeben.

Fazit: Lecker - wird auch wieder gekocht! Vielleicht das nächste Mal auch mit mehr Suppengrün....
Fotos habe ich leider vergessen zu machen.... Stilldemenz würde ich sagen...

Heute gibt es keinen Link-up. Wenn ihr ein herbstliches Rezept habt, verlinkt es doch noch beim gestrigen Kaffeeklatsch! Ansonsten gibt es nächsten Donnerstag wieder "Kinder, Küche, Kirche..." oder ihr könnt euren Link auch gerne im Kommentar hinterlassen!

Übrigens: Clara ist heute acht Monate alt! Sie krabbelt und zieht sich überall hoch - unglaublich ist das!

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Ein herbstlicher Kaffeeklatsch

Hallo ihr Lieben!

Katja und ich haben beschlossen, dass es wirklich mal wieder Zeit für einen Kaffeeklatsch ist. Wir würden so gerne "in echt" mit euch zusammen sitzen und plaudern, aber heute müssen wir uns leider auf den virtuellen Kaffeeklatsch beschränken! Unser Thema ist: Herbstlich!

Ihr dürft alles verlinken was zum Thema passt: Rezepte, Deko, Gedanken, Gedichte, Bilder....
Das Beste ist: Alles was ihr auf einem unserer Blogs verlinkt erscheint auch auf dem anderen!
Also: Legt los, wir sind schon sehr gespannt auf eure Artikel zum Herbst!
Und hier ein bisschen von meiner Herbstdeko:

Dienstag, 23. Oktober 2012

Das bisschen Haushalt - macht sich eben nicht von allein!

Das es nicht einfach ist Haushalt und Baby unter einen Hut zu bekommen, darüber habe ich ja schon geschrieben. Aber was, wenn das Problem nicht die fehlende Zeit und Gelegenheit, sondern mangelnde Motivation ist?
Katja hat eine solche Anfrage einer Leserin bekommen und mich gebeten einen Kommentar dazu zu schreiben, da ich ja auch noch kleine Kinder habe. Meine Antwort ist aber etwas ausführlicher und zu lang für einen Kommentar...

Grundsätzlich gebe ich Katja recht: Hausarbeit macht nunmal keinen Spaß und muss getan werden. Man kann es sich angenehmer gestalten, aber letztlich muss man sich einfach aufraffen.
Trotzdem würde ich einmal genauer hinschauen, wo die Ursache für den Mangel an Motivation zu finden.

1. Bequemlichkeit
Klingt schlimmer als es ist - faul sein ist absolut menschlich!
Was ist denn die große Versuchung? Das Internet? Den Computer erst anstellen, wenn ein Teil der Hausarbeit getan ist.
Nach dem Morgenkaffee gemütlich sitzen bleiben? Den Kaffee vielleicht etwas aufschieben und erst die Küche aufräumen.
Ich empfehle auch Katjas "Babysteps"-Serie und: schöne Musik anstellen - dann geht die Arbeit leichter von der Hand.
Auch ganz wichtig: Nicht nachdenken! Also nicht darüber grübeln, dass man ja erst morgens die Küche gewischt hatte oder erst gestern das Fenster geputzt, das zieht nur runter - einfach machen!

2. Erschöpfung und Überforderung
Gerade mit Babys oder kleinen Kinder ist man manchmal einfach erschöpft! Durchwachte Nächte, kranke Kinder, Trotzphasen.... das kann ganz schön schlauchen! Und manchmal hat man dann das Gefühl, man steht vor einem Riesenberg Arbeit und sieht kein Ende ist in Sicht! Das kenne ich nur zu gut!
Oft liest man als Tipp: Die Arbeit liegen lassen und sich etwas Gutes tun!
Das ist ja nett, aber wer kann schon entspannen wenn sich die Wäscheberge türmen und das Chaos regiert?
Das Beste wäre: Hilfe holen! Das kann heißen:
- mal bei der Schwiegermutter zu essen
- die Hilfe der Schwester beim Putzen annehmen
- das 12jährige Nachbarsmädchen mit den Kindern spielen lassen (auch wenn man in Reichweite bleibt...)
- die Kinder einen Nachmittag bei der Oma spielen lassen
- einen Fensterputzer kommen lassen
-....
Mittlerweile gibt es an vielen Orten Hilfsservices die auch mal nur für ein paar Stunden zum Putzen kommen. Vielleicht eine Alternative wenn man keine Putzfrau haben möchte oder keine bekommt. Finanziell muss es natürlich auch drin sitzen.
Wir haben es früher (mit zwei Kindern) oft so gemacht, dass mein Mann Samstagsmorgens mit den Kindern Einkaufen und auf einen Kaffee zu seiner Mutter gefahren ist. So hatte ich zwei bis drei Stunden Zeit für die Hausarbeit und auch etwas Zeit für mich. Und die Kinder hatten exklusive Papa-Zeit.

Ansonsten: Genau überlegen, was wirklich wichtig ist und unbedingt erledigt werden muss - und was auch mal warten kann. Spielzeug begrenzen - vor allem im Wohnzimmer! Und auch hier empfehle ich Katjas Babysteps-Serie! 

3. Geringschätzung der Haus- und Familienarbeit
Von klein auf wurde unserer Generation erzählt, dass man ja zuhause versauert und seine Talente nicht nutzt. Das Frauen ja total benachteiligt sind wenn sie "nur" Hausfrau und Mutter sind, dass wäre doch stumpfsinnig und man verblödet dabei!
Diese Einstellung haben viele verinnerlicht und das macht es schwierig sich zur Hausarbeit zu motivieren! Wer erledigt schon gerne eine total stumpfsinnige und verblödende Arbeit die keiner wertschätzt?
Aber: Hausarbeit ist wichtig und wertvoll! Es geht nicht darum zu wischen oder die Toilette zu putzen - es geht darum meiner Familie ein Heim zu schaffen! Nicht alle Arbeiten die im Haushalt zu erledigen sind machen Spaß - aber wenn ich sie erledige schaffe ich ein schönes Zuhause für meine Familie! Aus dieser Perspektive betrachtet ist es einfacher, sich auf die Hausarbeit zu stürzen!

Also in dem Sinne: Auf gehts Mädels!

Montag, 22. Oktober 2012

Kürbisstuten

Am Samstag habe ich mir endlich den ersten Kürbis in diesem Herbst vorgenommen. Kein Hokkaido, aber von ähnlicher Farbe. Das war eine Arbeit, den kleinzukriegen! Aber ich habe es geschafft ohne mir ernsthafte  Verletzungen zuzufügen. Etwa die Hälfte vom Kürbis habe ich zu einer einfachen Kürbissuppe verarbeitet. Dann hatte ich noch ca. 750 g übrig...
Da meine Familie kein großer Fan von Kürbissuppe ist (und ich noch drei Stück geschenkt bekommen habe) brauche ich noch Alternativen! Kurzerhand habe ich mir dieses Rezept für einen Kürbisstuten ausgedacht:

Stephanies Kürbisstuten:
250 g Kürbisstücke mit etwas Wasser weichkochen und pürieren, abkühlen lassen. Aus
500 g Mehl
ca. 150 ml warmer Milch
1 Würfel Hefe
1 Ei
ca. 1 Tl Salz und dem Kürbispüree einen Brotteig herstellen. Gehen lassen, nochmal durchkneten,  in eine Form geben und nochmal kurz gehen lassen. Dann bei ca. 180 ° C für ungefähr eine halbe Stunde backen. Das Brot ist fertig, wenn es sich beim Klopf-Test hohl anhört!



Verlinkt bei:

Samstag, 20. Oktober 2012

Wochenend, Kirmes und Sonnenschein

An diesem Wochenende ist bei uns Kirmes. Normalerweise ist das Motto:"Zur Kirmes wird das erste Mal die Winterjacke angezogen!" und schon ganz oft haben wir den ersten Glühwein getrunken und uns halbtot gefroren. Aber in diesem Jahr haben wir richtig Glück mit dem Wetter - goldenes Oktoberwetter! 
Da mein Mann gerade mit einem Golfarm krank geschrieben ist und ich absolut ungeeignet für Karussells bin, müssen die Kinder da leider im Moment etwas kürzer treten. Aber am Sonntag gehen wir mit meinen Geschwister, dann können die Großen auch in ein paar Karussells für die sie alleine noch zu klein sind. 
Clara und ich haben uns modisch mal an das Wetter angepasst und waren im schönen Herbsttuch unterwegs.
Ach ja: Unsere kleine Maus zieht sich an den Gitterstäben und steht - sie will viel zu schnell groß werden! 

Ich hoffe, euer Wochenende ist auch so schön sonnig!

Freitag, 19. Oktober 2012

Becher-Kuchen

Dieses Kuchenrezept ist sehr lecker und sehr einfach. Das Beste ist aber: Der Kuchen hält sich super und schmeckt noch tagelang frisch! Ich habe ihn Freitags gebacken und Dienstags haben wir das letzte Stück gegessen - und es schmeckte immer noch frisch.
Das Rezept kommt übrigens aus dem Jako-o Backbuch!

Becherkuchen (1 Backblech)

1 Becher Sahne
1 Becher Zucker (mit dem Sahnebecher abgemessen)
1 P. Vanillinzucker
4 Eier

Schaumig schlagen

2 Becher Mehl
1 P. Backpulver
1 Pr. Salz

Unterrühren, auf ein Backblech geben (der Teig ist ziemlich flüssig) und 10 Minuten bei ca. 180 ° C Umluft backen. In dieser Zeit den Guss aus
125 g weiche Butter
1 Becher Zucker
200 g gehackte oder gehobelte Mandeln
4 EL Milch

herstellen. Auf dem Kuchen verteilen. Wenn der Guss zu fest ist, kurz im Backofen weich werden lassen und nochmal gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen.
5 - 10 Minuten weiterbacken.

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende!

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Kochbuchchallenge 1 und Kinder, Küche, Kirche - Zeit zum verlinken!

Gestern habe ich wieder ein neues Rezept ausprobiert:
Schinken-Käse-Kartoffeln

150 g Frischkäse und 150 g Kräuterfrischkäse werden mit fast einem Becher Sahne in der gefetteten Auflaufform verrührt. 750 g gekochte Kartoffeln (das waren bei mir sieben mittelgroße) jeweils  mit einer Scheibe Schinken und einen Streifen Käse umwickeln und in die Creme setzen. Salzen und Pfeffern. Mit der restlichen Sahne übergießen und ev. noch etwas Käse darüberstreuen.
Bei 160° C ca. 30 bis 45 Minuten backen - am besten einen Teil der Zeit mit Alufolie abdecken, damit es nicht zu dunkel wird. Dazu gab es Möhrensalat.


Lecker wars!

Wer bei der Kochbuchchallenge mitmacht und schon etwas Neues ausprobiert hat, darf sich gerne hier verlinken. Aber natürlich dürfen auch alle anderen ihre Artikel verlinken.

Verlinken dürft ihr soviele Posts wie ihr wollt und alles zu folgenden Themen:
Kinder: alles zum Thema Kinder und Familie, Erziehung, Ehe, Beziehungen allgemein,
Küche: Rezepte, Haushaltstipps, Gartenideen, Deko, Handarbeiten
Kirche: alles zum Thema Glauben und Spiritualität im weiteren Sinne, Nachdenkliches, Schönes, Bücher
also alles, was für uns Mütter und Familienmanagerinnen so interessant ist.
Bitte baut den Button und einen Link zurück in euer Posting oder auf eurem Blog mit ein. So finden uns noch mehr Leser!  

Blogger, die Selbstgemachtes in eigenen Shops verkaufen sind herzlich willkommen, aber Links, die zu Seiten von Unternehmen führen werde ich löschen!  

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Alte Filme

Euch geht es doch bestimmt auch so - es gibt einige Filme aus eurer Kinder oder Jugendzeit die euch geprägt haben, Filme, die ihr fast komplett mitsprechen könnt!

Ich habe früher Tanzfilme geliebt - allen voran natürlich Dirty Dancing! Aber das geht bestimmt den meisten von euch so! Dieser Film ist absoluter Kult!
Auch "A Chorus Line" habe ich geliebt - nicht so erfolgreich und so bekannt, aber ein richtiger Tanzfilm!
The film ''Every Little Step'' chronicles the auditions for the 2006 revival of ''A Chorus Line.''

Ein anderer toller Film: "Vier Hochzeiten und ein Todesfall" Der Funeral Blues hat mich sehr berührt...

Stop all the clocks, cut off the telephone,

Prevent the dog from barking with a juicy bone.
Silence the pianos and with muffled drum
Bring out the coffin, let the mourners come.

Let aeroplanes circle moaning overhead

Scribbling on the sky the message He is Dead,
Put crépe bows round the white necks of the public doves,
Let the traffic policemen wear black cotton gloves.

He was my North, my South, my East and West,

My working week and my Sunday rest,
My noon, my midnight, my talk, my song,
I thought that love would last forever: I was wrong

The stars are not wanted now, put out every one;

Pack up the moon and dismantle the sun;
Pour away the ocean and sweep up the wood.
For nothing now can ever come to any good.

(W.H. Auden)

Auch "Pretty Woman" ist so ein Klassiker - wer wäre nicht gerne mit Richard Gere einkaufen gegangen?

Meine absolute Lieblings-Liebes-Komödie ist "Notting Hill"! Witzig, und so süß!
"Ich bin doch nur ein Mädchen das vor einem Jungen steht und ihn bittet es zu lieben!" - Taschentücher raus!

Welche Filme habt ihr früher geliebt? Welche haben euch geprägt? Welche schaut ihr euch immer noch gerne an?

Dienstag, 16. Oktober 2012

Ordnungsidee - Treppenkörbe

Beim Leben in einem Haus - also in mehr als einem Stockwerk - ergibt sich meistens das Problem, dass die Kinderzimmer oben sind, Mama aber unten. So wandert im Laufe des Tages immer wieder Spielzeug in das Erdgeschoss - und wird nicht immer direkt wieder mit nach oben genommen.
Ich habe aber auch weder Zeit noch Lust für zwei Legosteine nach oben zu laufen - was also tun? Eine zeitlang hatte ich einen Korb auf der Treppe stehen, in den im Laufe des Tages alles rein kam, was nach oben sollte. Der Plan war, den Inhalt des Korbes oben entsprechend aufzuräumen. Klappte auch, allerdings oft mit nicht unerheblichen Aufwand, denn die Sachen mussten ja wieder auf drei Zimmer oder mehr (Haarspangen ins Bad z.B.) aufgeteilt werden. Die Kinder haben das nur wiederwillig übernommen "Das ist ja gar nicht meins!" oder es gab Streit wem der Flummi nun eigentlich gehört....
Stephie von "Ein bisschen Haushalt..." hatte im Rahmen der Blogparty die Idee mit verschiedenen Körben - einen für jedes Kind. Eine tolle Idee für uns - aber wie sollte ich sie umsetzen? Vier Körbe auf der Treppe stehen zu haben - es soll ja noch nett aussehen und auch sicher sein!
Ich hatte mir schon vorgenommen nach schönen passenden Körben zu suchen, da fand ich die Lösung  - in unserem Badezimmer!

Des Rätsels Lösung: Diese Taschen von Jako-o:

Ich hatte sie schon vor einiger Zeit bestellt. In unserer Dusche ist nämlich nur eine kleine Ablage, die nicht mehr wirklich ausreicht... aber letztlich habe ich nur eine Tasche in der Dusche aufgehangen - sie waren größer als zunächst gedacht. Die anderen vier standen noch rum und warteten auf eine gute Verwendung... und die habe ich jetzt gefunden:
Wir haben ein Korb für jedes Kinderzimmer und einen für Mama/Papa und Sachen die ins Bad gehören. Die Kinder können den Inhalt der Taschen mitnehmen oder auch den ganzen Korb. Bisher funktioniert es ganz gut, jeder fühlt sich für "seine" Tasche zuständig. 

Montag, 15. Oktober 2012

20 Wochen Neues kochen - Die Kochbuch-Challenge

Eigentlich koche ich gerne. Und eigentlich probiere ich gerne neue Rezepte aus. Un-eigentlich ist es im Alltag aber mitunter sehr mühsam sein jeden Tag eine warme Mahlzeit und ein Abendessen auf den Tisch zu bringen. Der eine mag dies nicht, der andere jenes - vor lauter Baby tragen und stillen, Hausaufgaben kontrollieren undundund geht das Kochen unter... und dann bleibe ich doch bei den Standardrezepten, die ich schon fast im Schlaf beherrsche.

Ich habe eine Menge Kochbücher in denen ich (meistens) gerne blättere. Ich versuche, Mahlzeiten im Voraus zu planen. Aber neue Rezepte aus den tollen Kochbüchern ausprobieren? Meistens bleibt es beim Vorsatz und bei einem eingeklebten Post-it.
Kennt ihr das?

Ich möchte das ändern! Es wird mit Sicherheit eine Herausforderung, aber in diesem Herbst und Winter, also bis Anfang März möchte ich jede Woche ein neues Rezept ausprobieren.  
Es muss nicht unbedingt eine Hauptmahlzeit sein - auch Brot-, Kuchen- oder Nachtischrezepte zählen.

Warum mache ich das? 
Ich möchte:
- unseren Speiseplan interessanter gestalten
- wieder mehr Spaß am Kochen gewinnen
- den Kindern neue Gerichte nahe bringen
- mich selbst herausfordern

Vielleicht klappt es nicht in jeder Woche, aber ich werde es versuchen. Die ersten Rezepte habe ich herausgesucht und jeweils ein Post-it auf meinen Kalender für die Menuplanung geklebt. Darauf stehen Kochbuch und Seite, sowie die Zutaten die ich nicht unbedingt da habe und extra einkaufen muss. Ich hoffe, auf diese Weise halte ich wirklich durch.

Geht es euch ähnlich? Ich würde mich freuen wenn ihr mitmacht - egal ob nur zwischendurch oder die ganze Zeit. Ich werde euch jede Woche auf dem Laufenden halten und die meisten neuen Rezepte posten. Wenn ihr mitmachen möchtet, könnt ihr eure Berichte gerne Donnerstags verlinken.

Ich habe in den letzten Tagen schon mal mit einem neuen Rezept für eine Käse-Schinken Sauce (muss aber noch verbessert werden) und einem neuen Kuchenrezept angefangen. Von dem Kuchen berichte ich am Freitag.

Wer ist dabei - 20 Wochen lang neue Gerichte ausprobieren?

Verlinkt bei:
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