Dienstag, 31. Januar 2012

Nabelschnurblut spenden - Ja oder Nein?

Als ich zum ersten Mal schwanger war (2003/2004) waren gerade die ersten Nabelschnurblutbanken aufgetaucht und machten Werbung. Wir erkundigten uns ein wenig, aber es war direkt klar: Viel zu teuer und viel zu fragwürdig im Nutzen. In Großstädten gab es wohl schon damals teilweise das Angebot der Nabelschnurblutspende, aber hier auf dem platten Land nicht.

Das hat sich inzwischen geändert, auch unser Krankenhaus bietet jetzt die Nabelschnurblutspende über die DKMS an. Jetzt standen wir also vor der Entscheidung - Spenden oder nicht?

Eine private Einlagerung kommt für uns weiterhin nicht in Frage. Es ist nach wie vor viel zu teuer, der Nutzen ist fragwürdig (gerade bei Leukämie macht es nicht viel Sinn, ev. genetisch belastete Stammzellen zu verwenden) und die Werbepraktiken dieser Firmen sind z. T. so unseriös, dass ich mich darüber nur aufregen könnte, wie die Ängste von Eltern ausgenutzt werden.

Die Nabelschnurblutspende dagegen ist eine seriöse Sache. Es entstehen keine Kosten für einen selbst und man hat später im Ernstfall bevorzugten Zugriff auf die Nabelschnurblutbank. Das ist für die ganze Familie interessant, denn oft ist das Nabelschnurblut von Geschwistern sehr geeignet. Mehr Infos darüber bekommt ihr hier.

Aber die Lebenserfahrung lehrt, dass es immer auch Nachteile gibt.
Meine Hebamme antwortete mir auf meine Frage, dass für eine Nabelschnurblutspende sehr schnell abgenabelt werden müsse, was eigentlich den Grundsätzen der sanften Geburt widersprechen würde (wo die Nabelschnur auspulsieren soll).
Aber was heisst das jetzt konkret? Welche Nachteile hat es für mein Kind, wenn die Nabelschnur nicht auspulsiert?

An diese Informationen zu kommen war schon etwas schwieriger.
Bei Wickipedia ist nachzulesen, dass das frühzeitige Abklemmen der Nabelschnur zu einem Abfall der kindlichen Blutmenge führen kann.
In diesem Artikel des Focus wird zwar zunächst gesagt, dass die schnelle Abnabelung keine Nachteile für das Baby hat, dann aber geschrieben, dass diese Kinder in den ersten Lebensmonaten schlechtere Eisenwerte haben.

Soweit ich das bisher recherchieren konnte, gibt es kaum Internetseiten, die die Nachteile konkret aufzählen.
Klar ist, dass für die Spende die Abnabelung so schnell wie möglich erfolgen muss, damit nicht das ganze Blut in den Körper des Kindes wandert. Für mich heißt das, das dieses Blut dann eigentlich fehlt. Ich habe gelesen (leider weiß ich nicht mehr wo), dass das bis zu 200 ml Blut sein können. Eine Menge, für so ein kleines Baby. Und ein schlechterer Eisenwert ist nichts, was man verharmlosen sollte.

Besonders nachdenklich wurde ich, als ich in der "Hebammensprechstunde" von Ingeborg Stadelmann in dem Kapitel "Die ersten Lebensminuten" folgendes las:
"Interessant ist für mich zu beobachten, dass die Babies mit nachlassender Nabelschnurpulsation zunehmend rosiger werden. Spätestens beim Aufhören dieser Pulsation fangen fast alle Kinder kräftig zu schreien an. Vielleicht besteht weitaus mehr Zusammenhang zwischen Nabelschnuraktivität und Eigenatmung, als wir in der Geburtsmedizin annehmen."

Wir haben daher für uns beschlossen, keine Nabelschnurblutspende zu machen. Da unsere Kinder tendenziell eher ein paar Tage vor dem Termin geboren werden, klein und leicht sind und durchaus noch ein bis zwei Tage mit dem Halten der Körpertemperatur kämpfen, werden wir der kleinen Maus den Start ins Leben nicht noch weiter erschweren.
Sollte es aus irgendeinem Grund notwendig sein, die Nabelschnur direkt abzuklemmen, sähe das schon wieder anders aus.

Einfach finde ich diese Abwägung nicht, aber ich denke, dass zu wenig über eventuelle Nachteile gesprochen wird. Auch auf der Seite der DKMS-Nabelschnurblutbank werden keine möglichen Nachteile für das Kind genannt, es wird einfach behauptet, es gäbe keinerlei Risiko.
Oder wie seht ihr das?

Verlinkt bei:

Montag, 30. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade Aufgabe 4 - Sparen

Geld sparen - eigentlich ein einfaches Thema denn sparen muss oder will doch eigentlich jeder
Wie kann ich im Alltag (abgesehen von Gutscheinen und Coupons, davon können andere mehr schreiben) noch sparen?

Ich habe festgestellt, dass es wesentlich günstiger (und gesünder) ist möglichst selbst zu kochen, statt Fertigprodukte zu verwenden. Besonders günstig sind Eintöpfe, z. B. der Kullererbsentopf oder der Möhreneintopf.

Ich habe das Glück, dass meine Älteste gleich von drei älteren Kusinen Kleidung erbt - so muss ich nur noch wenig kaufen. Ich gucke gerne mal auf Kleiderbörsen oder bei der runtergesetzten Ware. Manchmal kann man alte Kleidung auch toll recyclen - das Internet ist da voller toller Ideen!

Manchmal spart man am meisten, wenn man bestimmte Sachen gar nicht braucht. Da ich unsere Kinder gestillt habe, habe ich das Geld für einige Fläschchen und das Milchpulver gespart. Weil ich den Brei hauptsächlich selbst gekocht habe, brauchte ich nur wenige Gläschen kaufen.
Ich glaube auch nicht, dass man im Normalfall ein Babyfon mit Video und Überwachungsmatte braucht.... das sehen aber zumindestens die Hersteller anders ;-)

Eine Idee für günstigeren Familienurlaub findet ihr hier.

Das Thema Zeit sparen finde ich schwieriger. Ich habe nämlich festgestellt, dass es mit Kindern oft besser ist, sich Zeit zu nehmen, statt sie sparen zu wollen. Zeit fürs Vorlesen, fürs Helfenlassen, fürs Spazierenstehen und Käfer beobachten.

Zeit spare ich lieber an anderer Stelle - z. B. im Haushalt. Mein Trockner spart mir nicht nur Arbeit, sondern Zeit. Dadurch, dass ich einen Speiseplan erstelle, muss ich nicht jeden Tag neu überlegen was ich koche und ich muss nicht ständig einkaufen gehen. Wenn es geht, versuche ich große Portionen zu kochen und einen Teil einzufrieren. 
Wenn ich mal schnell Brot brauche (und es ist nichts in der Gefriertruhe) greife ich auf dieses Rezept zurück.

Nerven sparen:
Mein Kalender schont meine Nerven- er hilft mir, den Überblick zu bewahren und meinen Tag zu planen. Natürlich kommt immer etwas dazwischen - aber eine ungefähre Tagesplanung hilft mir trotzdem sehr. Ich weiß, welche Termine anstehen, was ich unbedingt schaffen muss (und was nicht). Ich kann planen, welche Arbeiten ich wann in Angriff nehmen kann.

Auch diese Woche gibt es wieder nette Sponsoren:
Chris vom Internetportal Sparbaby.de sponsert einen niedlichen Steifteddy namens Fynn. Guckt unbedingt mal rein, dort bleibt ihr über Rabattaktionen, Angebote und Gewinnspiele auf dem Laufenden.
Tagesgeldkonto.in ist ein Vergleichsportal für Tagesgeldkonten und sponsort zwei amazon Gutscheine im Wert von 25 € (die hätte ich ja gerne.....).
Bigbellybank sponsert einen tollen Spardino.
Und es gibt auch wieder zwei Gutscheine von k+l Wall-Art zu gewinnen.

Auch an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank an die Testmama, ich habe nämlich zu den glücklichen Gewinnern der zweiten Wochenaufgabe gehören dürfen! Das Paket von Nuby ist heute angekommen!


Freitag, 27. Januar 2012

Nähnachmittag

Gestern kam meine Mutter vorbei und wir haben einen Nähnachmittag gemacht. Meine Mutter näht seit über 20 Jahren sehr viel und mittlerweile näht sie auch eine großen Teil ihrer Kleidung selbst.
Ich bin ja noch ein ziemlicher Nähanfänger und freue mich immer, wenn sie mir auf die Finger schaut und ich sicher sein kann, dass mir keine groben Schnitzer passieren.

Für Leona hatten wir schon den Stubenwagen komplett neu ausgestattet -ganz in weiß:

Nur eine dünne Decke - Leona war schließlich ein Sommerkind! Jetzt müssen wir noch einen  Kissenbezug nähen!
Und gestern haben wir uns an den Snuggler-Sack gemacht!

Reini, die "Hausfrau aus Leidenschaft" hat ihn hier vorgestellt - sie hatte ihn auch für ihre Tochter genäht. Der Schnitt kommt von Lotta Jansdotter: "Einfach nähen, 24 Projekte für Babys und Kleinkinder".
Ihr findet den Schnitt auch als kostenlosen Podcast hier.

Der Snuggler ist eigentlich eine Art Pucksack. Ich habe den Stoff dafür ausgesucht, aus dem wir auch noch einen Kissenbezug für den Kinderwagen machen wollen. Der Baumwollstoff innen ist nicht ganz so dick und kuschlig (empfohlen wird eigentlich Fleece), weil es ja bald auf den Frühling zugeht. Sollte es doch kälter sein, kann ich die Maus ja zusätzlich zudecken. Jetzt müssen wir nur noch das Klettband anbringen - das wird am Montag gekauft (extra weiches).

Ein schönes Wochenende wünscht euch

Mittwoch, 25. Januar 2012

Noch mehr Pinterest-Fundstücke:

Heute gibt es wieder ein paar schöne Sachen, die ich bei Pinterest gefunden habe:
Follow Him
Toll, oder?

Pinned Image
Das kommt von Amy von "Raising Arrows" - genauso ist es, oder?

Pinned Image
Geniale Idee! Das sind die Plastiktütenhalter von Ikea!


Pinned Image
Noch so eine tolle Idee - einfach, aber praktisch, so rollt sich das Geschenkpapier nicht immer ab!

Pinned Image
Und zum Schluss noch was Schönes!



Dienstag, 24. Januar 2012

Tipps für Gemüsemuffel

Unsere Älteste ist in punkto Essen ein völlig pflegeleichtes Kind: Sie isst fast alles, probiert gerne etwas Neues aus - total unproblematisch.
Die anderen beiden sind schon schwieriger: Gemüse ist grundsätzlich doof, als Obst werden nur Äpfel und Bananen akzeptiert. Unser Sohn hat irgendwann von jetzt auf gleich beschlossen, keine Erbsen mehr zu mögen.....
Unter solchen Umständen kann es ganz schön schwierig sein, die Kinder ausgewogen zu ernähren.
Gemüse mag der kleine Kerl nicht so gerne - Sahne umso lieber!
Gleich vorneweg: Ich bin nicht dafür, aus dem Essen ein großes Thema zu machen! Zum Essen zwingen kann man die Kinder sowieso nicht und immer Stress deswegen zu machen ist gerade im Zeitalter der Essstörungen unklug. Ein bisschen tricksen, versuchen es den Kindern schmackhaft zu machen ja - Schimpfen, Vorhaltungen, Drohen und Verbote - nein! Was natürlich auch nicht heißt, dass man sich ohne Mittagessen den Bauch mit Süßem vollschlagen darf!

Hier ein paar Tipps, die ich so anwende:

1. Was schmeckt, gibt es oft!
Irgendetwas Gesundes mögen die Kinder meistens, und wenn es nur Kartoffeln sind! Aber das gibt es dann oft und in vielen Variationen. Meine beiden schlechten Esser essen gerne mal einen Apfel - also sind immer Äpfel da!

2. Verstecken!
Oft kann man Gemüse auch verstecken, z. B. in Gemüsecremesuppen. So merken die Kinder gar nicht, was sie wirklich essen - und es schmeckt ihnen! Man kann auch kleingeriebenes Gemüse in Bolognesesauce schmuggeln (für Tomatensaucen kann man sehr gut passierte Tomaten - sehr gesund und garantiert ohne Stückchen).

3. Andere gesunde Lebensmittel
Über diesen Punkt kann man sicherlich streiten und es passt nicht für jeden. Aber unsere Kinder sind eher dünn und sie mögen gerne Milchprodukte (so war es bei mir auch!) - also gibt es viel Milch und Milchprodukte bei uns.
Auch Vollkornprodukte sind wichtig und gesund! Bei selbstgebackenem Brot kann man einfach einen Teil des Mehles durch Vollkornmehl ersetzen und für vieles kann man auch das Weizenmehl Typ 1050 nehmen.

4. Alternativen suchen
Meine Kinder essen Reis als Beilage ungerne oder gar nicht - aber Ebly lieben sie!
Oft mögen Kinder auch nur eine bestimmte Zubereitungsart nicht: gekochter Kohlrabi wird abgelehnt aber roher schmeckt! Die Möhren als Salat schmecken nur ganz fein gerieben usw. - einfach immer wieder ausprobieren!

5. Immer wieder anbieten!
Fast hätte ich es vergessen ;-): Die Obst- und Gemüsesorten die die Kinder im Moment nicht mögen trotzdem immer wieder mal anbieten! Irgendwann schmeckt es dann oft auf einmal doch!

Hier ein paar Rezepte, die auch bei unseren Gemüsemuffeln funktionieren:
Kullererbsentopf
Gemüsemuffins
Bolognese-Sauce

Habt ihr noch mehr Ideen auf Lager?

Verlinkt bei:

Montag, 23. Januar 2012

Aufgabe 3 der Eltern-Kind-Blogparade - Bücher

In der dritten Aufgabe der Eltern-Kind-Blogparade der Testmama geht es um Bücher, genauer gesagt um folgende Fragestellungen:
Ich möchte in dieser Woche von euch erfahren,
- welche Bücher ihr als Kinder und Jugendliche gerne angeschaut und gelesen habt, mit welchen ihr Erinnerungen verbindet (negative, positive, ganz besonders schöne?), 
- welche Bücher ihr mit euren Babies und Kindern lest und / oder anschaut. Vielleicht lest ihr euren Kindern auch gerne Bücher vor, die ihr früher selbst gelesen habt, 
- ob sich in euren Regalen Ratgeber rund ums Kind befinden (Erziehung, Beikost, Schwangerschaft, Kochbücher für Kinder etc.)

Bücher - damals und heute Logo
Genau das Richtige für einen Bücherwurm wie mich.... Ok, ich fange mal mit den Büchern an, die wir im Moment mit den Kindern lesen oder gerne gelesen haben:

Ich habe sogar einen Büchertipp für Säuglinge! Natürlich nicht zum Vorlesen, sondern zum Anschauen:
miniwelt. Mein erstes Stoffbuch für Neugeborene
"Mein erstes Stoffbuch" aus der Tessloff Miniwelt. Für uns Erwachsene sieht es erstmal nicht besonders attraktiv aus - aber es ist genau auf die Sehfähigkeiten  und -vorlieben von Säuglingen abgestimmt: Klare Konturen und Kontraste, wenig Farben. Unsere jüngste hatte dieses Buch immer im Stubenwagen liegen und hat es wirklich gerne angeguckt!
Die nächste Stufe waren dann Stoffbücher. Und spätestens um den ersten Geburtstag wurde dieses Buch interessant:
Erste Bilder - Erste Wörter
"Erste Bilder-Erste Wörter" - Hier gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Natürlich haben wir auch andere Wimmelbücher und jede Menge Bilderbücher......
Mein Sohn mochte die Bücher vom Raben Socke besonders gerne. Wir haben schon früh angefangen auch längere Geschichten vorzulesen und uns auch schnell an ein paar "Klassiker" gewagt: Bullerbü, Pippi Langstrumpf, Michel, die Kinder aus der Krachmacherstraße und auch die "Jim Knopf"-Bücher. Im Moment lassen sich unsere Großen gerne aus der Reihe "Das magische Baumhaus" oder den "Möwenweg"-Büchern vorlesen.
Da unsere Großen fast 6 und 8 Jahre alt sind werde ich in diesem Jahr das machen, worauf ich mich schon lange freue: Meinen Kinder den ersten Harry-Potter Band vorlesen!

Was habe ich selbst als Kind/ Jugendliche gerne gelesen?
Sobald ich selbst lesen konnte, habe ich Bücher verschlungen. Besonders gerne Enid Blyton, angefangen mit der "Dolly"-Serie, über die "Schwarze Sieben", "Tina und Tini"  bis zu den "Fünf Freunden" und natürlich "Hanni und Nanni". "TKKG" fand ich auch toll, aber auch die "Nesthäkchen" und "Pucki" Bücher. Später kamen noch die "Anne  von Green Gables"-Serie und die Bücher von Berte Bratt dazu.
Ein Pferd im InternatAlles kam ganz anders - Roman (Schneider-Buch)Försters Pucki: Bd. 1
Als ich den ersten Agatha-Christie-Krimi gelesen habe war ich, glaube ich zehn - seitdem liebe ich den klassischen, englischen Detektivroman!
Miss Marple, Das Geheimnis der Amseln
Ratgeber lese ich ganz gerne - und wenn es manchmal nur ist, um das eigene Bauchgefühl zu untermauern!
Hier habe ich schonmal zwei Postings zum Thema Elternratgeber veröffentlicht:
Ratgeber für Eltern Teil 1
Ratgeber für Eltern Teil 2
Vorgestellt habe ich da u. a.: "Das Geheimnis glücklicher Kinder", "Bullerbü ist überall", "Das Stillbuch" und "Gesundheit für Kinder".
Absolut empfehlen kann ich auch "Die Hebammensprechstunde" von Ingeborg Stadelmann. Kein Buch hat mir in den Schwangerschaften, für die Geburten und die Wochenbettzeit mehr geholfen!
Die Hebammensprechstunde: Einfühlsame und naturheilkundliche Begleitung zu Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit mit Heilkräutern, Homöopathie und Aromatherapie
Wer ein nettes Schwangerschaftsbuch mit mehr Bildern sucht, wird vielleicht das "Mami-Buch" vom Coppenrath-Verlag (ein Sponsor in dieser Woche) schön finden. Ich finde es nett zu lesen, allerdings nicht so umfassend und informativ. Interessant ist, dass es nicht nur die zehn Schwangerschaftsmonate abdeckt, sondern auch die ersten zehn Lebensmonate des Kindes.
Das Mami Buch: Schwangerschaft, Geburt und die zehn Monate danach

Die Sponsoren dieser Woche sind neben dem schon erwähnten Coppenrath-Verlag:
Gobo Kinder Verlag für KinderbücherHier kann man Bücherpakete für jedes Alter bestellen.


Prämien und Gutscheine Ein Portal für Gutscheine und Rabattaktionen - schaut mal rein!

Freitag, 20. Januar 2012

Ein paar Bilder vor dem Wochenende.....

Gestern habe ich mit meiner Mutter Stoff gekauft, ein paar Nähprojekte liegen noch an, bevor das Baby kommt: 
 Endlich haben wir unsere Wandtatoos angebracht! Aber ich bin froh, dass wir damit ein bisschen gewartet haben und wirklich Zeit und Ruhe dafür hatten! 
Das "Hohelied der Liebe" begleitet mich/uns schon lange. Jetzt klebt es im Flur, quasi als Motto und als Erinnerung:
 Diese Taschen hatte ich schon vor einiger Zeit bestellt. Eigentlich sollten da Mütze und Handschuhe für den Winter rein, aber dafür haben wir jetzt eine andere Lösung. Ich musste etwas grübeln, denn oben an den Taschen sind eigentlich nur Druckknöpfe als Befestigung..... ich habe dann einfach ein Band drangenäht. Das sind jetzt unsere Familienbriefkästen...
 Und das tollste ist, dass man die Fenster zumachen kann!

Ja, das gab es in den letzten Tagen so Neues hier.... Die Nähprojekte zeige ich euch natürlich, wenn sie fertig sind!

Ein schönes Wochenende euch!

Donnerstag, 19. Januar 2012

Eine Million kleine Entscheidungen....

Einige kennen dieses Video vielleicht schon von der Good-Morning-Girls Seite oder von Courtneys Blog "Women Living Well".
Für alle anderen stelle ich es hier nochmal ein.

Es ist so wahr: Viele kleine Entscheidungen beeinflussen unsere Zukunft. Fangen wir heute an, die richtigen Entscheidungen zu treffen!

Mittwoch, 18. Januar 2012

Pinterest- Fundstücke

Heute gibt es mal ein paar schöne Sachen von Pinterest:
Pinned Image
Ok, das verstehen jetzt nur Fans wirklich - Always!
Pinned Image
So wahr!

Yes - I need this! ;-)
Toll - oder?
Pinned Image
Niedlich - ich glaube, das versuchen wir mal!
The Hobbit  - can't wait!
Ich freue mich schon - auch wenn ich nicht weiß, ob ich es ins Kino schaffe!
Pinned Image
Ein Quilt aus ausrangierten Babysachen  - was für eine schöne  Erinnerung! 

Dienstag, 17. Januar 2012

Mit Kindern in den Gottesdienst

Schon vor einiger Zeit wurde ich, per Mail von einer Leserin gefragt, wie wir das mit den Gottesdienstbesuchen handhaben und ob ich Tipps hätte, wie man mit Kindern gut in die Kirche gehen kann. Meine Antwort fiel ungefähr so aus (ich habe noch ein bisschen was dazu geschrieben):

Wir gehen regelmäßig zur Kirche, aber nicht jeden Sonntag! Wir besuchen eigentlich immer die Kinder- und Familiengottesdienste in unserer Gemeinde, die finden so ca. einmal im Monat statt. In der Advents- und Fasten- und Osterzeit öfter, im Sommer seltener. Wir versuchen auch die Gottesdienstangebote von Schule und Kindergarten zu nutzen. Und wenn etwas Besonderes anliegt gehen wir auch in die normale Messe (letztens z. B. zu einem Sechswochenamt). Mit Kindern sind auch Messen unter freiem Himmel ideal!

Bei diesen Messen wissen wir, dass Kinder willkommen sind und nicht stören. Inhalt und Lieder sind ja auch meistens auf die Kinder abgestimmt. 
Ich weiß, das Bild kennen fleißige Leser schon! Aber ihr seht hier schön, warum sich unsere Kirche so gut für Familien eignet: Der Altar steht mittendrin, alle sitzen darum herum.

Wir nehmen auch immer einige Bücher mit, Kinderbibeln oder Bücher über den Gottesdienst und seinen Ablauf. So gibt es was zu gucken, wenn es doch langweilig wird (auch z. B. vor der Messe). 

Wir erwarten nicht unbedingt, dass die Kinder ganz still sitzen. Die Große kann das mit 7 Jahren schon gut, aber die anderen beiden können einfach noch nicht so lange still sitzen. Aber es muss in einem gewissen Rahmen sein. 
Im Zweifelsfalle geht einer mit dem Kind raus, dass nicht mehr mitmacht. 

Wenn Oma oder Opa mitkommen können, klappt es auch immer gut, dann ist wirklich für jedes Kind ein Erwachsener da (und die Kinder wechseln immer mal wieder, das ist für alle schöner).
Als Säugling bzw. Baby konnte ich unsere Kinder auch immer ganz gut im Tragetuch mitnehmen, dann bin ich auch einfach hinten herumgelaufen um das Baby zu beruhigen. 

Wir haben hier das Glück eine Gemeinde zu haben, in der Kinder auch zu normalen Gottesdiensten willkommen sind und man nicht komisch angeguckt wird. Hier stört es normalerweise niemanden, wenn mal ein Kleinkind herumläuft.
Wir gehen auch immer wieder mal einfach so in die Kirche - außerhalb der Gottesdienste, beim Einkaufen oder im Urlaub. Sich einfach mal umschauen, eine Kerze anzünden - das mögen die Kinder!

Ich denke, es ist letztlich auch eine Frage der Gewohnheit. Wenn Kinder es gewohnt sind, hin und wieder in die Kirche zu gehen, verhalten sie sich auch eher entsprechend dort (immer funktioniert das natürlich trotzdem nicht...)

Wenn es in eurer Gemeinde keine guten Angebote für Familien gibt würde ich euch raten, euch entweder selbst einzubringen (und Kindergottesdienste vorzubereiten, einfach einen Geistlichen ansprechen, die freuen sich dann!) oder auch einmal in anderen Gemeinden (auch anderer Konfessionen) zu gucken.


Habt ihr noch Tipps für den Gottesdienstbesuch mit Kindern?

Verlinkt bei:

Montag, 16. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade, Aufgabe 2: Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit

Es geht weiter mit der Blogparade der Testmama, diesmal mit der Aufgabe, über Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit zur schreiben.
Ich werde jetzt nicht ausführlich auf jede Schwangerschaft etc. eingehen, bei vieren wird das doch ein bisschen viel....
Aufgabe 2
Unsere drei Großen waren alle geplante Wunschkinder. Darum war ich auch ziemlich enttäuscht, als bei den beiden ersten Kindern der erste Schwangerschaftstest negativ war - und erst der zweite positiv! Danach wollte ich keine Tests mehr machen, und als ich der festen Überzeugung war, zum dritten Mal schwanger zu sein habe ich auch keinen Test gemacht sondern schön auf meinen Termin beim Arzt gewartet - um einen Tag davor dann doch meine Tage zu bekommen! War ich schwanger? Ich weiß es bis heute nicht wirklich sicher.
Da ich nicht noch einmal in eine solche Situation kommen wollte, habe ich mir dann ein großes Paket dieser ganz einfachen Schwangerschaftstests gekauft - eine wirklich gute Investition. Seitdem habe ich immer schon früh einen Test gemacht - die nächsten Male waren die auch immer eindeutig!

Wie ihr schon rauslesen konntet: Die vierte Schwangerschaft war so nicht ganz geplant - aber unsere kleine Maus ist trotzdem ein Wunschkind - denn sie ist sehr erwünscht!

Die Namenswahl war immer einige Diskussionen wert - und doch stand der Name immer lange vor der Geburt fest. Witzig: Es stand immer der Name für das Geschlecht als erstes fest, das wir dann auch bekommen haben! (auch wenn sich die Ärzte da nicht immer sicher waren).

Für uns war immer klar, dass wir Kinder wollten, mindestens drei, vielleicht auch vier. Trotzdem stellt das Elternwerden das Gefühlsleben immer wieder auf den Kopf. Gerade beim ersten Kind habe ich dies so empfunden. Das hing aber vielleicht auch damit zusammen, dass unsere Große an Hüftdysplasie litt und die ersten Wochen sowieso sehr schwierig waren.

Während meiner dritten Schwangerschaft wurden allmählich auch die ersten Schulfreundinnen von mir schwanger (ich hatte ja verhältnismäßig früh angefangen) - und ich war sehr froh, nicht das erste Kind zu erwarten! Die Unsicherheiten hinter mir zu haben, meinen Weg des Elternseins so halbwegs zu kennen (man steht ja immer wieder vor neuen Herausforderungen) - das ist sehr viel wert!

Zum vierten Mal schwanger zu sein fühlt sich auch sehr viel anders an, als beim ersten Mal. Oft läuft die Schwangerschaft eher nebenher, denn es sind ja noch drei Kinder zu versorgen und zu betreuen. Aber es ist auch toll zu erleben, wie sich die Großen freuen, teilhaben an der Entwicklung der kleinen Bauchmaus und mehrmals täglich meinen Bauch mit Küsschen bedecken.
Vieles läuft routinierter (man hat halt Übung), vieles aber auch bewusster (weil man weiß, worauf man achten muss). So habe ich die ersten Bewegungen der Kleinen viel früher gemerkt, als in der ersten Schwangerschaft. Es fällt mir auch leichter, etwas auf den Ultraschallbildern zu erkennen oder zu sagen, wie die Kleine gerade in meinem Bauch liegt.

Über die Geburten kann nicht viel spektakuläres erzählen: Sie waren immer ziemlich schnell (ok, beim letzten Mal sehr schnell), aber ohne ernsthafte Komplikationen.

Ich bin überzeugte Stillmama, mehr dazu könnt ihr hier lesen.

Auch die Babyzeit wurde eigentlich mit jedem Kind unkomplizierter. Dritte, vierte usw. Kinder laufen ehr mit. Unsere bisher jüngste war halt einfach im Tragetuch direkt dabei und hat geguckt, gekuschelt oder geschlafen - und war damit gut zufrieden. Die Babypflege war eigentlich kein großes Thema, erstmal habe ich immer die Weleda-Produkte genommen. Was ich immer gerne gemacht habe, war die kleinen Mäuse zu massieren.

Auch diese Woche gibt es wieder nette Sponsoren:
Nuby sponsort vier Überraschungssets,
Babystrauß einen Babylolli, so schaut er aus:
Geschenk zur Geburt
und der Online-Shop Spielwelt stellt drei 25 € Gutscheine zur Verfügung!
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...