Montag, 22. Oktober 2012

Kürbisstuten

Am Samstag habe ich mir endlich den ersten Kürbis in diesem Herbst vorgenommen. Kein Hokkaido, aber von ähnlicher Farbe. Das war eine Arbeit, den kleinzukriegen! Aber ich habe es geschafft ohne mir ernsthafte  Verletzungen zuzufügen. Etwa die Hälfte vom Kürbis habe ich zu einer einfachen Kürbissuppe verarbeitet. Dann hatte ich noch ca. 750 g übrig...
Da meine Familie kein großer Fan von Kürbissuppe ist (und ich noch drei Stück geschenkt bekommen habe) brauche ich noch Alternativen! Kurzerhand habe ich mir dieses Rezept für einen Kürbisstuten ausgedacht:

Stephanies Kürbisstuten:
250 g Kürbisstücke mit etwas Wasser weichkochen und pürieren, abkühlen lassen. Aus
500 g Mehl
ca. 150 ml warmer Milch
1 Würfel Hefe
1 Ei
ca. 1 Tl Salz und dem Kürbispüree einen Brotteig herstellen. Gehen lassen, nochmal durchkneten,  in eine Form geben und nochmal kurz gehen lassen. Dann bei ca. 180 ° C für ungefähr eine halbe Stunde backen. Das Brot ist fertig, wenn es sich beim Klopf-Test hohl anhört!



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Kommentare:

Andrea hat gesagt…

Lecker sieht er aus und danke für das Rezept. Heute morgen hat es bei uns nur zur Suppe gereicht. Und dieser olle Kürbis war so hartnäckig.

Liebe Grüße
Andrea

Stephie hat gesagt…

Stephanie, pürierter Kürbis lässt ich auch gut in Waffeln und Eierkuchen verarbeiten, oder in Rührkuchen wie Zucchini oder Möhren! Meine Kinder mögen leider auch keine Kürbissuppe. Aber in anderer Form essen sie ihn durchaus!

Stephie

Stephie hat gesagt…

Ach, nochwas, man kann Kürbis auch im Ofen rösten, um ihn weich zu bekommen, das ist einfacher als ihn roh zu schälen und in kleine Stücke zu schneiden.
Stephie

Stephanie T hat gesagt…

Das ist ja die Idee Stephie - danke! Das werde ich mit dem nächsten Kürbis ausprobieren! Einen werde ich aber noch als Halloween-Kürbis fertigmachen müssen, da kommt das Rösten bestimmt nicht so gut... ;-)

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