Montag, 10. September 2012

Belebe deine Ehe - die richtige Einstellung



Diese Woche geht es um unsere Einstellung, unsere Haltung gegenüber unserem Mann und unserer Ehe. Auch auf die Gefahr hin, dass ich mich wiederhole:
Egal wie sehr wir uns bemühen - wir können niemanden ändern - auch nicht unseren Mann.
Verändern können wir uns nur selbst.

Alle vier Autorinnen geben heute tolle Anregungen und Tipps - ich kann euch nur empfehlen mal reinzuschauen.
Die Essenz ist eigentlich: Schau in erster Linie auf das Gute! Die Challenge in dieser Woche hilft dabei sehr:
er

Wir sollen uns an die Anfänge unserer Beziehung erinnern. Wie haben wir uns verliebt? Warum haben wir uns ineinander verliebt? Wie war die Hochzeit?

Wenn wir uns an unsere Anfänge als Paar erinnern, dann spüren wir wieder etwas von diesem "Kribbeln im Bauch", von diesem Zauber des Anfangs, vom unbeschwerten Verliebtsein. Und gerade dann, wenn wir noch kleine Kinder haben und im Alltag oft eher als Team funktionieren müssen, ist das sehr wichtig.
Damit wir uns nicht nur heute einmal daran erinnern, sondern immer wieder, ist es eine schöne Idee nicht nur Bilder von den Kindern aufzuhängen, sondern auch ein paar Bilder aus unserer Anfangszeit als Paar. So bleibt auch diese Zeit präsent.

Unsere Geschichte? 
Wir haben uns in der Gemeinde bei der Jugendarbeit kennengelernt. 1 1/2 sind wir umeinander rumgeschlichen, bis wir endlich ein Paar waren. Vier Jahre später haben wir uns verlobt und ein weiteres Jahr später geheiratet - da war ich gerade 20 und nicht gerade wenige hielten mich für verrückt! Bereut habe ich es nie!
Bevor sich unsere Große ankündigte haben wir die Zeit als "Nur"-Ehepaar voll ausgenutzt. Wir sind viel gereist (was für mich besonders schön war, da ich mit meinen Eltern nie großartig verreisen konnte) und sind (für unsere Verhältnisse) viel unterwegs gewesen. Und wir haben uns sehr viel in unserer Gemeinde engagiert und so viele schöne gemeinsame Erinnerungen gesammelt.

Wie ist eure gemeinsame Geschichte?

Verlinkt bei:

1 Kommentar:

Saskia hat gesagt…

Oh ich liebe es die Kennenlerngeschichten anderer zu hören!

Ich war bei unserer Hochzeit 21 Jahre alt und durfte mir z.B. in der Uni auch oft anhören, dass ich noch viel zu jung sei - in Gemeinden trifft man da wohl auf größeres Verständnis ;-)

LG
Saskia

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