Freitag, 13. April 2012

Eltern-Kind-Blogparade - Rückblick und Ausblick

Die letzte Aufgabe der großen Eltern-Kind-Blogparade der Testmama:
1. Vorschau und Rückblick – Kinder:
Was würdet ihr im Rückblick anders machen, wenn ihr an die Vergangenheit mit euren Kindern denkt? Den Altersabstand unter den Geschwistern? Einen bestimmten Erziehungsstil? Die Geburt? Das Stillen? Die Namenswahl? Nichts? 
Wie seht ihr die Zukunft mit euren Kindern? Was liegt noch vor euch? Vor euren Kindern? Wünsche, Hoffnungen, Gedanken, – träumt ein wenig!
2. Vorschau und Rückblick – Eltern-Kind-Blogparade
Welche Aufgaben fielen euch leichter, welche schwerer? Was gefiel euch am besten? Bei welchem Thema habt ihr gerne bei anderen gelesen? Was gefiel euch vielleicht nicht so gut?
Wie seht ihr die Zukunft der Blogparade? Seid ihr auch weiterhin dabei, wenn es monatlich weitergeht? Wünscht ihr euch ein bestimmtes Thema? Wünsche, Hoffnungen, Gedanken – lasst sie mich wissen! Weil es das letzte Thema ist, freue ich mich außerdem, wenn ihr die Worte “Vater” und “Wehmut” einbaut.

Eltern-Kind-Blogparade-Woche-14
Würde ich in Bezug auf die Kinder heute etwas anders machen?
Ok, es gibt genug Abende an denen ich feststelle, dass ich nicht immer so reagiert habe wie ich eigentlich wollte. Tage, an denen mir die Geduld fehlte oder einfach die Kraft, mich so mit den Kinder auseinanderzusetzen wie ich es eigentlich gerne tun würde.
Die Vornamen würde ich genauso wieder wählen - da sind Mutter und Vater sich einig!
Unsere Älteste hätte ich mit meinem heutigen Wissen mehr im Tragetuch getragen und vor allem: Ich würde nie mehr ein Schlafprogramm durchziehen!
Unsere Große war als Baby eine ganz schlechte Schläferin - mit fünf Monaten schlief sie neun Stunden am Tag (nicht zusätzlich zu nachts - in 24 Stunden!). Das Einschlafen fiel ihr furchtbar schwer und irgendwann bin ich der allgemeinen Meinung, dass Babys schließlich lernen müssten alleine einzuschlafen gefolgt und habe "geferbert". Meine Tochter war glaube ich so ca. 9 Monate alt. Ich habe die "Light"-Version ausprobiert und die Kleine nur ein bis zwei Minuten schreien lassen. Kurzfristig hat es sogar ein bisschen was gebracht - aber heute ist Sophia das Kind, das am schwersten einschläft und noch am häufigstens in unser Bett krabbelt. Bei einer befreundeten Familie ist das genauso passiert.
Aus diesem persönlichen Erleben und entsprechender Lektüre ist für mich heute klar, dass ich kein Schlaftraining mehr durchziehen werde, auch wenn es im Moment für mich vielleicht anstrengend ist, die Kinder in den Schlaf zu begleiten.

Was wünsche ich mir für die Zukunft meiner Kinder?
Das sie gesund bleiben. Dass sie zu Menschen werden, die die schönen Dinge im Leben sehen und wertschätzen können. Dass sie Ziele im Leben haben und auch versuchen, diese zu erreichen. Ich hoffe, dass sie alle unbeschadet durch die Pubertät kommen, dass wir es schaffen, ihnen wichtige Werte zu vermitteln. Dass wir als Familie zusammenhalten -auch in schwierigen Situationen.

Rückblick und Ausblick für die Blogparade:

Beim Rückblick ist schon ein wenig Wehmut dabei: Als ich mich zur Blogparade anmeldete, war unsere Clara noch im Bauch - jetzt ist sie schon fast sieben Wochen alt!
Es hat viel Spaß gemacht, neue Blogs und Blogger kennen zu lernen und es war manchmal eine richtige Herausforderung jede Woche zu einem vorgegebenen Thema zu schreiben. Danke Kerstin!
Ich freue mich schon auf die monatlichen Blogparaden und werde bestimmt auch dabei sein!

Die Sponsoren der Woche:
Mode für Babys und Kinder
Bildquelle: http://www.tausendkind.de

Community für Väter
Bildrechte: http://www.freshdads.com/



Kinderteppiche Kindermöbl Schlafsäcke im Onlineshop
©PeterPanPalast

geschenkideen
Bildquelle: http://www.geschenkesammlung24.de/


Kommentare:

Murel hat gesagt…

Danke Stephanie ;-) ich lese auch immer gerne bei dir ;-) Dass mit dem Schlaf-ferber-methode nix bringt stimme ich dir voll und ganz zu...hab auch ganz leicht probiert und das war schon horror für uns beide (Kind und mich) finde die Methode echt grausig!
LG Murel
Ps: wo gibt es perfekte Mütter?

Katja hat gesagt…

Mensch, das Ergebnis vom Schlaftraining war bzw. ist bei uns genau das gleiche! Schade nur, dass man das nicht mit der Geburt vom ersten Kind erklärt bekommt...

Pamela hat gesagt…

Ich hab hier auch immer gern gelesen. Und auch diesen Beitrag fand ich sehr schön.
Ich mag die Ferber-Methode auch gar nicht. Wir haben Schlaf-Streik-Zeiten zum Glück immer einigermaßen gut überstanden ;)

Ich freu mich, dich auch weiter lesen zu dürfen!

LG
Pamela

Testmama hat gesagt…

Meine Hebamme hat uns beim ersten Kind das Buch "jedes Kind kann schlafen lernen" (das Ferber-Buch) mitgebracht, als unser Großer 3 Wochen alt war, ich bin im Nachhinein sehr froh, dass ich bereits vorher in Foren darüber gelesen hatte und mir klar war, dass das keine Lösung sein kann. Du siehst aber, dass selbst Personen vom Fach (zumindest mehr oder weniger) so etwas empfehlen.

Ich freue mich, dass du auch weiterhin dabei bist!

Sebastian hat gesagt…

Bisher hatten wir Glück mit dem Einschlafen als Babys, dafür kamen sie später (als das Gitterbettchen schon einem "echten" gewichen war) gerne mal öfters an. Den Anti-Färber-Tipp werde ich mir auf jeden Fall merken, wenn es nochmal für uns relevant werden sollte, Danke!

Elli Spirelli hat gesagt…

Ja, man hat mir damals auch gesagt ich solle das so machen - ich bin froh, dass ich es nur wenige male aushielt und mein eigenes ding gemacht habe - finde das thema auch wirklich generell lesenswert mit dem schlafen -da e sschon jede menge kinder und erfahrungen gibt (außerhalb der ferber-erfahrung) und ich denke,dass wir uns ja auch alle mal darüber austuaschen könnten.

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