Montag, 16. Januar 2012

Eltern-Kind-Blogparade, Aufgabe 2: Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit

Es geht weiter mit der Blogparade der Testmama, diesmal mit der Aufgabe, über Schwangerschaft, Geburt und Babyzeit zur schreiben.
Ich werde jetzt nicht ausführlich auf jede Schwangerschaft etc. eingehen, bei vieren wird das doch ein bisschen viel....
Aufgabe 2
Unsere drei Großen waren alle geplante Wunschkinder. Darum war ich auch ziemlich enttäuscht, als bei den beiden ersten Kindern der erste Schwangerschaftstest negativ war - und erst der zweite positiv! Danach wollte ich keine Tests mehr machen, und als ich der festen Überzeugung war, zum dritten Mal schwanger zu sein habe ich auch keinen Test gemacht sondern schön auf meinen Termin beim Arzt gewartet - um einen Tag davor dann doch meine Tage zu bekommen! War ich schwanger? Ich weiß es bis heute nicht wirklich sicher.
Da ich nicht noch einmal in eine solche Situation kommen wollte, habe ich mir dann ein großes Paket dieser ganz einfachen Schwangerschaftstests gekauft - eine wirklich gute Investition. Seitdem habe ich immer schon früh einen Test gemacht - die nächsten Male waren die auch immer eindeutig!

Wie ihr schon rauslesen konntet: Die vierte Schwangerschaft war so nicht ganz geplant - aber unsere kleine Maus ist trotzdem ein Wunschkind - denn sie ist sehr erwünscht!

Die Namenswahl war immer einige Diskussionen wert - und doch stand der Name immer lange vor der Geburt fest. Witzig: Es stand immer der Name für das Geschlecht als erstes fest, das wir dann auch bekommen haben! (auch wenn sich die Ärzte da nicht immer sicher waren).

Für uns war immer klar, dass wir Kinder wollten, mindestens drei, vielleicht auch vier. Trotzdem stellt das Elternwerden das Gefühlsleben immer wieder auf den Kopf. Gerade beim ersten Kind habe ich dies so empfunden. Das hing aber vielleicht auch damit zusammen, dass unsere Große an Hüftdysplasie litt und die ersten Wochen sowieso sehr schwierig waren.

Während meiner dritten Schwangerschaft wurden allmählich auch die ersten Schulfreundinnen von mir schwanger (ich hatte ja verhältnismäßig früh angefangen) - und ich war sehr froh, nicht das erste Kind zu erwarten! Die Unsicherheiten hinter mir zu haben, meinen Weg des Elternseins so halbwegs zu kennen (man steht ja immer wieder vor neuen Herausforderungen) - das ist sehr viel wert!

Zum vierten Mal schwanger zu sein fühlt sich auch sehr viel anders an, als beim ersten Mal. Oft läuft die Schwangerschaft eher nebenher, denn es sind ja noch drei Kinder zu versorgen und zu betreuen. Aber es ist auch toll zu erleben, wie sich die Großen freuen, teilhaben an der Entwicklung der kleinen Bauchmaus und mehrmals täglich meinen Bauch mit Küsschen bedecken.
Vieles läuft routinierter (man hat halt Übung), vieles aber auch bewusster (weil man weiß, worauf man achten muss). So habe ich die ersten Bewegungen der Kleinen viel früher gemerkt, als in der ersten Schwangerschaft. Es fällt mir auch leichter, etwas auf den Ultraschallbildern zu erkennen oder zu sagen, wie die Kleine gerade in meinem Bauch liegt.

Über die Geburten kann nicht viel spektakuläres erzählen: Sie waren immer ziemlich schnell (ok, beim letzten Mal sehr schnell), aber ohne ernsthafte Komplikationen.

Ich bin überzeugte Stillmama, mehr dazu könnt ihr hier lesen.

Auch die Babyzeit wurde eigentlich mit jedem Kind unkomplizierter. Dritte, vierte usw. Kinder laufen ehr mit. Unsere bisher jüngste war halt einfach im Tragetuch direkt dabei und hat geguckt, gekuschelt oder geschlafen - und war damit gut zufrieden. Die Babypflege war eigentlich kein großes Thema, erstmal habe ich immer die Weleda-Produkte genommen. Was ich immer gerne gemacht habe, war die kleinen Mäuse zu massieren.

Auch diese Woche gibt es wieder nette Sponsoren:
Nuby sponsort vier Überraschungssets,
Babystrauß einen Babylolli, so schaut er aus:
Geschenk zur Geburt
und der Online-Shop Spielwelt stellt drei 25 € Gutscheine zur Verfügung!

1 Kommentar:

Testmama hat gesagt…

Ich kann das auch schon für das dritte Kind bestätigen, dass die Schwangerschaft einfach nebenher läuft. Manchmal ein bisschen schade, andererseits aber auch schön (man hat weniger Zeit für Ängste und Sorgen) :)

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