Mittwoch, 28. Dezember 2011

Zwischen den Jahren....

so bezeichnet man diese Tage zwischen Weihnachten und Silvester oft.
Für mich sind das immer die Tage, an denen ich Rückschau halte auf das vergangene Jahr. Was hat sich nicht alles getan in dieser Zeit. Ich hätte vor einem Jahr nicht gedacht, dass ich hier jetzt schon fast hochschwanger sitzen würde. Ich hätte auch noch nicht gedacht, dass ich tatsächlich selbst anfange einen Blog zu schreiben.

Auch das nächste Jahr wird viele Veränderungen bringen: Nicht nur das unsere kleine Maus zur Welt kommt und sich die ganze Familie neu ausbalancieren muss, unser Sohn  (der immer und überall der Kleinste war) kommt doch wirklich in die Schule! Und unsere bisher Jüngste kommt in den Kindergarten!
Mein Mann wird direkt nach der Geburt zwei Monate Elternzeit nehmen, auch das wird bestimmt eine tolle Erfahrung für uns. Mein Bruder heiratet - im April standesamtlich und im August kirchlich.
Was mich besonders freut ist, dass eine gute Freundin auch wieder schwanger ist - es ist so schön diese Zeit und die Babyzeit gemeinsam zu erleben.

Ich finde es eine tolle Idee, ein Motto für das nächste Jahr zu suchen. Vorsätze halten ja meistens nicht lange und machen in meinem Fall jetzt auch nicht wirklich Sinn. Mal sehen, ob mir da noch etwas einfällt. Ich hoffe jedenfalls, dass ich in einem Jahr an dieser Stelle sagen kann, dass sich alles wieder eingependelt in unserer Familie.

Bis zum neuen Jahr tauche ich hiermit offiziell unter - wir gönnen uns ein paar Tage Auszeit.
Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch in das Jahr 2012!

Montag, 26. Dezember 2011

Unser Weihnachten

Hier ein paar Bilder von unserem Weihnachtsfest:


Diese Engel aus altem Notenpapier mag ich besonders gerne

Die neuen Kugeln
Die habe ich letztes Jahr dazugekauft.
Nussknacker





Da hat der Papa uns Mädels beim Hübschmachen erwischt!

Leona gefällt die neue Spielküche

Vom Lego haben kleine und große Jungen was!
Katja von Ein bisschen Haushalt.... hat auch noch Weihnachtsbilder für euch!

Freitag, 23. Dezember 2011

Frohe Weihnachten!

Morgen ist es endlich soweit! Die Kinder sind schon ganz aufgeregt, die Mamas mehr oder weniger gestresst..... Nein, eigentlich geht es hier in diesem Jahr. Da wir sowohl am Heiligabend als auch am ersten Weihnachtstag mittags bei meiner Schwiegermutter essen werden (mein Schwager mit Familie ist auch da) habe ich deutlich weniger Arbeit. Die letzten Geschenke (die für meinen Mann) sind verpackt und die Krippe ist  aufgebaut (ohne Jesuskind natürlich - das kommt ja erst morgen Abend dazu!). Der Weihnachtsbaum steht aber noch nicht, erstens werde ich ihn jetzt nicht alleine reintragen und zweitens wird er sowieso erst morgen geschmückt.
Noch ein bisschen Aufräumen und Bügeln - das ist der Plan für heute.
Den Großeinkauf haben wir gestern schon erledigt - Weihnachten kann kommen!

Eigentlich wollte ich euch gerne das Lied "Mitten in der Nacht" von Rolf Zuckowski einstellen - aber leider ist in Deutschland kein youtube-Video davon verfügbar - danke, liebe Gema!

Dafür gibt es ein Schneefoto vom letzten Jahr (wenn wir schon keine Aussichten auf weiße Weihnachten haben). 

Ich wünsche euch ein wunderschönes Weihnachtsfest mit euren Lieben, so, wie ihr es euch vorstellt. Ich wünsche euch auch, dass ihr es gelassen sehen könnt, wenn nicht alles wie geplant läuft. 

Wie Weihnachten unser Leben verändern kann

Weihnachten - was wäre unser Jahreskreis ohne dieses Fest? Doch die Frage bleibt: Was ist der eigentliche Inhalt von Weihnachten?
Ist es ein Fest der Familie? Oder das Fest der Liebe? Ist es das Fest der Geschenke? Oder das Fest der Lichter?
Weihnachten ist mehr!

Weihnachten ist von all dem etwas. Weihnachten ist all das und noch viel mehr.

Weihnachten ist das Fest der Familie.
Denn Gott nimmt uns auch in seine Familie auf.

Weihnachten ist das Fest der Liebe.
Denn die Liebe Gottes offenbart sich im Kind in der Krippe, das schließlich zum Mann am Kreuz wird.

Weihnachten ist das Fest der Geschenke.
Darauf weisen die Geschenke der Weisen hin. Und das größte Geschenk bringt das Geburtstagskind selbst: die Versöhnung mit Gott.

Weihnachten ist das Fest der Lichter.
Der strahlende Lichterglanz am Himmel in der Heiligen Nacht zeigt: Die Dunkelheit der Welt wird nicht das letzte Wort haben können. Denn Gott hat Jesus gesandt, das Licht der Welt.

(Roland Werner)
aus der SCM-Adventskalender und dem Buch "Weihnachten ist mehr"

Gesegnete Weihnachten wünscht Euch und Euren Familien

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Endlich wieder Fotos!

Ich habe unsere Kamera endlich wiedergefunden!

Nicht mein Sohn war der Übeltäter - nein, unsere Jüngste! Sie hat die Kamera in einem Brillenetui versteckt! Und da das Brillenetui mit der Sonnenbrille meines Mannes genauso aussieht, war ich einfach davon ausgegangen, dass die dort liegt....

Gestern hatte ich zufällig das Brillenetui in der Hand und habe mich gewundert, warum die so schwer ist.... und finde dann die Kamera da drin! Solche Geschichten erlebt man auch nur mit Kindern!

Hier also ein paar Fotos:
Unsere Barbarazweige - ich habe wenig Hoffnung, dass sie zu Weihnachten  blühen werden....

Der Nikolaus war da!

Ein ganz aktuelles 3D-Ultraschallbild von unserer kleinen Maus!
Gestern war ich zur Vorsorgeuntersuchung und es ist alles in Ordnung! Und mit einem kleinen Stupser hat sich die Minimaus auch endlich richtig hingelegt - hoffentlich bleibt das jetzt auch so. Nach drei normalen Geburten möchte ich nicht unbedingt einen geplanten Kaiserschnitt bekommen müssen!
Aber wir sind immer noch in der 31. Woche und das hat noch Zeit....

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Das gehört für mich zur Advents- und Weihnachtszeit - Filme und Bücher

Als ich über diesen Post nachgedacht habe fiel mir auf, dass es eigentlich gar nicht so viele Filme und Bücher gibt, die ich unbedingt vor Weihnachten sehen/lesen muss.

Absolutes Pflichtprogramm ist aber ein Film: "Der kleine Lord"
Freitagabend ist es wieder soweit, wahrscheinlich dürfen die Kinder mitgucken. Ich liebe diesen Film und kann auch jedem empfehlen, das Buch einmal zu lesen!
Jedes Jahr zeigt mir dieser Film aufs Neue, wie wichtig es ist positiv von anderen zu denken. Cedric liebt seinen , ihm unbekannten Großvater bedingungslos und ist bereit, nur das Beste von ihm zu denken. Etwas anderes, als dass der Großvater ein toller und liebenswerter Mensch sein muss, kommt ihm gar nicht in den Sinn.
Und der völlig perplexe Lord versucht, diesem Bild von sich gerecht zu werden.
Ok, es ist ein bisschen kitschig..... aber vor Weihnachten darf das auch sein!

Wenn es gerade passend im Fernsehen läuft, gucke ich mir auch immer wieder gerne "Die Geister die ich rief" mit Bill Murray an. Pflichtprogramm ist aber nicht.

Was ich immer gerne mit den Kindern lese, sind die Weihnachtskapitel aus den Bullerbü-Büchern! Das gehört nun wirklich dazu! Und am Heiligabend muss man irgendwas von "Michel aus Lönneberga" gucken....

Ich weiß, dass für viele auch das Märchen "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" zu Weihnachten gehört. Und für euch?

Montag, 19. Dezember 2011

Weihnachtlich - Traditionen

Kaum eine Zeit im Jahr ist für uns so ausgefüllt mit verschiedenen Traditionen wie die Advents- und Weihnachtszeit. Manches fällt uns gar nicht als Tradition auf, wir nehmen es als selbstverständlich hin.

Sehr bewusst werden einem die verschiedenen Traditionen dann z. B. beim ersten gemeinsamen Weihnachten als (Ehe-)Paar. Da prallt die "Kartoffelsalat mit Würstchen"-Fraktion schon mal auf die "Weihnachtsgans an Heligabend" - und dann wird es mitunter schwierig. Als Paar und als Familie muss man da seinen eigenen Weg finden und auch den Mut haben, sich von Traditionen des eigenen Elternhauses abzunabeln.

Bei uns ist so ein schwieriger Punkt der Zeitpunkt der Bescherung. In der Familie meines Mannes fing Weihnachten immer mit dem Kaffeetrinken an Heiligabend an - inklusive Bescherung! Für mich viel zu früh! Da meine Mutter als Aushilfe in einer Bäckerei Heiligabend auch oft bis Mittags arbeiten musste, bzw. das Krippenspiel um 16:00 Uhr erst mal Pflicht war (gibt es heute leider nicht mehr), fing die Bescherung am frühen Abend an. Als wir alle größer waren gab es die Geschenke auch erst nach dem Abendessen.

Im Moment sieht unser gemeinsamer Kompromiss so aus, dass die Bescherung am späten Nachmittag stattfindet, so ca. um halb fünf. Aus meiner Sicht ist das früh, aus Sicht meines Mannes spät! Aber so haben die Kinder noch Zeit genug um mit den neuen Sachen zu spielen und den Abend zu genießen.

Als wir das Wohn-/Esszimmer noch komplett zumachen konnten, war der Raum ab dem Morgen des 24.Sperrgebiet. Wir hatten am 23. den Weihnachtsbaum immer gemeinsam aufgestellt und dann, als die Kinder schliefen, den Baum geschmückt und die Geschenke hingelegt. Die Kinder durften an Heiligabend erst ins Weihnachtszimmer, wenn das Christkind da war und das Glöckchen geläutet hat....

Wir haben inzwischen die Tür zwischen Küche und Esszimmer aus verschieden Gründen entfernt und sind daher im letzten Jahr dazu übergegangen den Baum mit den Kindern zusammen zu schmücken. Eigentlich haben wir bisher in jedem Jahr irgendeine neue Kleinigkeit für den Weihnachtsbaum und/oder die Krippe gekauft. Die Kugeln sind allerdings immer rot, mein Mann ist da sehr konservativ.... aber soviel anders sehe ich das eigentlich auch nicht.
 Trotzdem wird das Wohnzimmer irgendwann zur Sperrzone erklärt, damit das Christkind alles schön herrichten und die Geschenke bringen kann. Wenn das Glöckchen klingelt und die Kinder reinkommen dürfen, muss aber zuerst das Christuskind in die Krippe gelegt werden.
Wir lesen die Weihnachtsgeschichte und dann wird gewürfelt: Wer eine sechs oder eins würfelt, darf eines seiner Geschenke aufmachen. So wird jedes einzelne Geschenk wahrgenommen und gewürdigt.

Am Heiligabend gibt es bei uns weder die Weihnachtsgans noch Würstchen und Kartoffelsalat. Wir haben schon oft Raclette gemacht, v.a. wenn meine Schwiegermutter und Schwägerin mitgefeiert haben. Beim Essen gilt an Heiligabend im Moment: Es soll lecker und etwas besonders sein, aber ich kann und will nicht stundenlang dafür in der Küche stehen.

Das große Essen gibt es meistens am ersten Feiertag, nach dem Besuch der Familienmesse. Das ist auch meistens der Tag, den wir mit unseren Eltern und Geschwistern verbringen.

Seit einigen Jahren haben wir noch eine besondere Tradition am zweiten Weihnachtstag: Wir treffen uns mit guten Freunden zum Frühstück, abwechselnd bei ihnen und bei uns. Dann tobt das Leben in Form von acht Kindern um uns herum und wir machen es uns gemütlich.... Eine ganz besonders schöne Tradition wie ich finde!
Weihnachtlich-Serie Button
Welche Traditionen sind für euch wichtig? Auch Katja von Ein bisschen Haushalt.... erzählt euch heute etwas zu diesem Thema!

Verlinkt bei:
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Donnerstag, 15. Dezember 2011

Die Eltern-und-Kind-Blogparade

Zufällig bin ich auf den Blog der "Testmama" gestoßen: "Mama, Papa und drei Kinder". Und dort läuft ab dem 8.1.2012 zwölf Wochen lang eine große Eltern-Kind-Blogparade!
Es gibt jede Woche eine neue Aufgabe und auch etwas zu gewinnen. Eine tolle Gelegenheit, neue Blogs und Blogger kennenzulernen! Mitmachern kann jeder Blogger, der Kinder hat!
Blogparade Eltern und Kind Logo
Wenn ihr Interesse habt, findet ihr hier die nötigen Informationen: Testmama - Blogparade

Dienstag, 13. Dezember 2011

Das gehört für mich zur Advents- und Weihnachtszeit - Musik

Gerade zu Advent und Weihnachten gehört Musik!
Meine liebsten "klassischen" Adventslieder sind "Macht hoch die Tür" und "Maria durch ein Dornwald ging". Es gibt auch viele Kinderlieder, die zum Advent gehören: "Dicke rote Kerzen" zum Beispiel.

Ganz so streng sehe ich es nicht, mit den Weihnachtslieder vor Heiligabend. Wann soll man die Weihnachtslieder sonst üben? Und viele Lieder gehören in beide Kategorien..... Meine persönliche Ausnahme ist "Stille Nacht" - wenn das auf einer Weihnachts-CD vor dem Heiligabend läuft, drücke ich meistens auf "weiter".

Eine der ersten CDs, die ich mir selbst gekauft habe, war die Weihnachts-CD von Mariah Carey (1994 war das glaube ich). Seitdem gehört "All I want for christmas" für mich zum Advent. Sehr erschrocken habe ich festgestellt, dass Justin Bieber es jetzt gecovert hat - das arme Lied!

Durch diese CD habe ich auch die ersten englischen Weihnachtslieder kennen- und lieben gelernt, z. B. "Hark, the Herald Angels sing" oder " Joy to the world".

Da zu dieser Zeit auf Musiksendern noch wirklich Musikvideos gespielt wurden, lief auch öfters mal "Do they know it's Christmas" von Band Aid - ein tolles Lied, dass mich immer wieder daran erinnert, dass auch heute noch Menschen verhungern - wie gerne verdrängen wir das!
Alle Lieder aufzuzählen, die mir in der Advents- und Weihnachtszeit wichtig sind, wäre hier zu viel, aber ein paar noch:
- "Mitten in der Nacht" von Rolf Zuckowski
-"Menschen die ihr wart verloren"  - der Kirchenklassiker
-"Christmas Time" von Brian Adams
- "Nun freut euch ihr Christen" bzw. "O come all ye faithful"
- Das "Transeamus", dass unser Kirchenchor immer zu Weihnachten singt
- "Engel auf den Feldern singen"

Welche Lieder gehören für euch zu Advent und Weihnachten?

Montag, 12. Dezember 2011

Weihnachtlich - Unsere Krippe

Heute ist unser weihnachtliches Thema "Krippen". Katja von "Ein bisschen Haushalt...." erzählt euch hier noch etwas mehr dazu.
Für meinen Mann und mich war immer klar, dass die Krippe ein wesentlicher Punkt unserer gemeinsamen Weihnachtsfeste sein sollte. Wir habe direkt zu unserem ersten gemeinsamen Weihnachten angefangen, nach der richtigen Krippe zu suchen. Es sollte nicht irgendeine sein, schon gar keine billige, kitschige Kaufhauskrippe. Keine Maria in Gold und Samt gekleidet...
Zunächst schwebte uns eine Holzkrippe vor, vor allem die bekannte Ostheimer Krippe (für die gibt es sogar einen Nikolaus!). Die Figuren sind ziemlich schlicht, so, wie wir es uns wünschten. Aber andererseits auch fast ein wenig ausdruckslos.... allerdings sind die Holzfiguren natürlich völlig kindersicher!
Wir waren also noch nicht völlig überzeugt und haben erst mal weitergesucht, wir wollten uns Zeit lassen. Und schließlich haben wir sie gefunden, unsere Krippe, die Gelenberg-Krippe:

Auch wenn wir oft einen unterschiedlichen Geschmack haben, waren wir uns hier direkt einig. Die schlichten, aber sehr ausdrucksvollen Figuren haben es uns direkt angetan. Uns gefiel auch der Gedanke, die Krippe immer Stück für Stück erweitern zu können. Auch jetzt, nach 10 Jahren ist es gar kein Problem, Figuren und Tiere dazuzukaufen. Diese Krippe werden wir auch noch aufstellen, wenn die Kinder älter sind und vielleicht wird sie eines Tages bei einem unserer Kinder oder Enkelkinder stehen.
So sieht die Krippe in der Adventszeit aus, sicherheitshalber im Wohnzimmerschrank aufgebaut...

Für uns ist diese Krippe ein wichtiges Symbol für Weihnachten, zeigt sie uns doch die wahre Bedeutung des Weihnachtsfestes. Da uns die Figuren so gut gefallen, fangen wir am ersten Advent an, sie Stück für Stück aufzubauen. Am Heiligabend dann, wenn das Christkind geläutet hat, wird als erstes das Jesuskind in die Krippe gelegt. Die Heiligen Drei Könige gehen irgendwann in der Adventszeit auf Wanderschaft (stehen also in einem anderen Regal oder Schrank) und kommen am 6.1. an.

Wir haben natürlich auch einen Stall zu den Figuren - aber auf einem Tisch stehen die Berkalith-Figuren doch  ziemlich in Kinderreichweite..... also wird die Krippe immer dann, wenn hier ein kleines Kind herumkrabbelt oder läuft (also eigentlich immer in den letzten Jahren...) in einem Regal des Wohnzimmerschrankes aufgebaut. Dorthin kommen die kleinen Hände noch nicht. Ja, eine Spielkrippe ist es nicht, aber das finde ich auch nicht schlimm!

Man kann für eine schöne Krippe viel Geld ausgeben - man muss aber nicht unbedingt! Auf Weihnachtsmärkten und -Basaren findet man oft sehr schöne Krippen, die nicht sehr teuer sind. Auf Weihnachtsmärkten und in einigen Geschäften findet man auch tolles Krippenzubehör (ich habe dieses Jahr einen Holzeimer dazugekauft..): Strohballen, Wegweiser nach Bethlehem, Lagerfeuer, Sterne...

Eine andere Krippe, die ich sehr schön finde, ist übrigens die Willow-Tree-Krippe...

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Freitag, 9. Dezember 2011

30.Woche und noch ein Tipp!

Hallo ihr Lieben!

Danke für eure guten Wünsche und lieben Kommentare!

Gestern war wieder Vorsorgeuntersuchung und mit unserer kleinen Maus ist alles in Ordnung!
Am CTG war ich nur kurz, aber das fand ich jetzt auch nicht schlimm. Der Ultraschall war wieder so schön und endlich habe ich auch ein 3D-Bild bekommen. Ich versuche es abzufotografieren, sobald unsere Kamera wieder auftaucht. (Ich habe da ja meinen Sohn in Verdacht, der knipst so gerne mal herum und schneller als man gucken kann hat er sich mit der Kamera in eine Ecke verzogen.....)
Der Arzt ist sich weiterhin sicher, dass wir ein Mädchen bekommen (das hatte ich doch schon geschrieben, oder?). Noch liegt die kleine Maus in Beckenendlage, aber sie hat auch noch Zeit sich zu drehen.
Drückt mir mal die Daumen!

Eine Tipp habe ich noch für euch:

Kennt ihr schon das Familienbuch?
Unser Familienbuch 2012
Es erscheint jedes Jahr im Bundesverlag und ist als eine Art Familienchronik gedacht. Es gibt jedes Seiten für die einzelnen Familienmitglieder (bis zu sechs Personen): einen Steckbrief, für den Geburtstag...
und einige Seiten für die jeweiligen Monate. Dort kann jeder kurz eintragen, was ihn in diesem Monat bewegt hat, man kann aufschreiben was man getan hat, was man sich für den Monat vorgenommen hat, kann Eintrittskarten und Fotos einkleben.
Es gibt auch noch zusätzliche Seiten für Ostern, Weihnachten, ggf. die Fußball-WM, für den Urlaub, den Jahresrückblick undundund.....
Vorne kann man übrigens ein eigenes Familienbild einschieben.

Besonders toll finde ich, dass es wirklich nicht schlimm ist, wenn man mal einen Monat nicht, oder nur wenig schreibt - man macht einfach im nächsten Monat weiter.
Ich habe einen Platz für Eintrittskarten, Urlaubskarten und den ganzen Kram, den man eigentlich gerne aufbewahren würde aber man weiß nicht wo!
Ich führe dieses Familienbuch für uns seit 2007 und es ist schon jetzt interessant, in den alten Alben zu blättern! Stellt euch mal vor, wie toll es in zehn oder zwanzig Jahren sein wird, auf diese Bücher zurückgreifen zu können!

Noch ein Tipp: Beim Bundesverlag gibt es ein Abo für das Familienbuch, dort ist es nochmal 2 € günstiger und man bekommt es jedes Jahr automatisch zugeschickt!

Jetzt wünsche ich euch ein schönes Wochenende! Auf meines freue ich mich schon lange....



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Dienstag, 6. Dezember 2011

Nikolaus

So, heute gibt es ein paar Bilder....

Diese Nikolausstiefel habe ich im letzten Jahr ganz spontan nach dieser Idee von Katja genäht. Eigentlich gab es bei uns immer Teller, aber die Stiefel zum Aufhängen finde ich viel praktischer!

Sonntag war Barbaratag, und auch wenn es angeblich noch nicht kalt genug war, dass die Zweige zu Weihnachten blühen können, versuchen werde ich es!
 Letztes Jahr hat es geklappt!

Montag, 5. Dezember 2011

Weihnachtlich -Nikolaus oder Weihnachtsmann?


Wie Ihr vielleicht schon gemerkt habt, bin ich nicht gerade ein Fan vom Weihnachtsmann. Aber warum?

Letztlich hat auch der Weihnachtsmann seinen Ursprung beim heiligen Nikolaus von Myra. Dieser lebte im 3./4. Jahrhundert im Gebiet der heutigen Türkei. Der heilige Nikolaus wurde nicht nur als sog. "Nothelfer" populär, da es viele Legenden gibt, in denen Nikolaus Kindern hilft oder Kinder beschenkt wurde er der Schutzpatron der Kinder. So, wie der Nikolaus in der Legende den Mädchen Gold in die Schuhe gesteckt hat, wurde es irgendwann üblich, die Kinder zum Tag des heiligen Nikolauses zu beschenken.
So war lange der Nikolaus derjenige, der den Kindern Geschenke brachte und in den Niederlanden ist das auch heute noch so.

Im Zuge der Reformation war der Nikolaus als Heiliger natürlich nicht mehr so gefragt. Martin Luther führte sozusagen das Christkind als Geschenkbringer ein. Genauer gesagt sprach er vom "heiligen Christ" der die Geschenke bringt. Das "Christkindel" als engelsgleiche Figur entstand dann aber auch ziemlich schnell.

Der Nikolaus, erkennbar übrigens an der Bischofsmitra und dem Stab, wurde auch verweltlicht bzw. mit seinem Helfer, dem Knecht Ruprecht vermischt.
Niederländische Auswanderer brachten den "Sinterclaas" (Sankt Nikolaus) mit in die Neue Welt. Die traditionell roten Bischofsgewänder wurden immer weiter abgewandelt. Und schließlich hat eine bekannte Limonadenfirma (die, die uns auch weismachen wollen, dass bunt beleuchtete Riesentrucks unbedingt zu Weihnachten gehören) diesen "Santa Claus" mit der passenden roten Farbe als Werbefigur entdeckt. So wurde der Weihnachtsmann pausbäckig, rundlich und bekam rote Kleidung mit weißem Pelzbesatz.
Der Weihnachtsmann, wie wir ihn meistens irgendwo sehen, ist also eine Werbefigur!
Genaueres könnt ihr auf dieser Seite nachlesen: Heiligenlexikon- Nikolaus von Myra

Was hat dieser Weihnachtsmann noch mit dem heiligen Nikolaus zu tun? Eigentlich gar nichts!
Inzwischen steht dieser Weihnachtsmann für ein Weihnachten, dem der eigentliche Sinn fehlt. Ein Weihnachten des Konsums, des "Immer-Mehr", der grellbunten Lichterketten, des "Wir-haben-uns-alle-lieb-und-sind-so-nett-zueinander". 
Wem das reicht - in Ordnung!

Mir reicht es nicht! 
Der heilige Nikolaus steht für Nächstenliebe, als Bischof weist er auf das Weihnachtswunder hin: 
Gott wird Mensch, macht sich klein, um uns Menschen nah zu sein!

Mal ehrlich, was sind dagegen Rentierschlitten und geschenkpackende Elfen!

Ich möchte meinen Kindern kein Märchen erzählen, dass sie irgendwann als Lüge entlarven. Ich kann ihnen vom Nikolaus und vom Christkind erzählen. Und wenn sie begreifen, dass beide nicht persönlich vorbeikommen um Geschenke abzuliefern, sondern das Mama und Papa diese einkaufen, so verstehen sie schnell, dass wir dies im Andenken an den Nikolaus und im Gedenken an Gottes Geschenk an uns, tun. 

Deshalb ist dieser Blog eine weitgehend "Weihnachtsmannfreie Zone". Wenn ihr weitere Informationen zu dieser Aktion wollt, schaut einfach hier vorbei.

Katja von Ein bisschen Haushalt... erzählt euch heute noch mehr zum Thema.


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Freitag, 2. Dezember 2011

Nussecken

Heute gibt es, wie versprochen, mein Nusseckenrezept.
Nussecken gehören für mich schon immer zum Herbst/Winter. Mein Vater liebt alles mit Nüssen und so gab es bei uns regelmäßig Nussecken nach diesem Rezept. Das tolle daran finde ich, dass die Nussecken (zumindestens theoretisch) eine ganze Weile halten.
Das klassische Rezept ist mit Haselnüssen. Die kann man aber auch teilweise durch Mandeln oder andere Nüsse ersetzen. Ich habe jetzt Walnüsse ausprobiert - lecker!
Zutaten für ein Backblech:
300 g Mehl
1 TL Backpulver
130 g Zucker
2 P. Vanillezucker
2 Eier
130 g Butter          

Zutaten zu einem Knetteig verarbeiten und in der Größe des Backblechs ausrollen. Den Teig dünn mit Aprikosenmarmelade (ca. 4 EL) bestreichen.

200 g Butter                  in einem Topf schmelzen lassen
200 g Zucker
2 P. Vanillezucker
4 EL Wasser                 dazugeben, verrühren und aufkochen

200 g gemahlene
und 200 g gehackte Nüsse unterrühren, die Masse auf dem Teig verteilen. Bei ca. 175 ° C Umluft für ca. 15 Minuten backen.
Ganz wichtig: Noch heiß in Stücke schneiden!
Nach dem Abkühlen nach Belieben mit Schokolade verzieren. Klassisch sind zwei in Schokolade eingetauchte Ecken. Ich habe jetzt einfach ein Tütchen Schokoguss im Wasserbad erwärmt, eine Ecke abgeschnitten und schnell über die geschnittenen Nussecken verteilt.
Viel Spaß damit und ein schönes Wochenende!

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