Freitag, 29. April 2011

Die besten Grillkartoffeln

Dies ist mein Lieblingsrezept für Grillkartoffel. Ganz einfach und superlecker. Die Zutaten kann man immer zuhause haben, so dass man damit auch bei einem spontanen Grillen glänzen kann!

Zutaten:
Kartoffeln, Salz, Olivenöl, Rosmarin, Knoblauch, ev. noch Thymian (die Kräuter am besten frisch vom Strauch)
Außerdem braucht man: Alufolie

Die Kartoffeln vorkochen. Dann auf ein großes Stück Alufolie geben.

Olivenöl darübergeben, die Kartoffeln salzen. Die Rosmarinnadeln von den Zweigen entfernen und über die Kartoffeln geben. Je nach Menge der Kartoffeln zwei bis drei Knoblauchzehen einmal durchschneiden und zwischen den Kartoffeln verteilen. Ev. auch noch Thymianblätter dazugeben.

Alles gut vermischen und die Alufolie mit den Kartoffeln zu einem Päckchen formen. Das Päckchen für ca. 20 Minuten auf den Grill legen und dann: Genießen!

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Boost my Blog Friday

Willkommen an alle Blog-Hopper!

Donnerstag, 28. April 2011

Selig...

Selig die Menschen, die über sich selbst lachen können, sie werden viel zu lachen haben.

Selig die Menschen, die einen Maulwurfshügel von einem Berg unterscheiden können, sie werden sich viel Ärger ersparen.

Selig  die Menschen, die fähig sind, sich auszuruhen und schlafen, ohne dafür Entschuldigungen zu suchen, sie werden sich den Weitblick bewahren.

Selig die Menschen, die schweigen und zuhören können, sie werden dabei viel Neues lernen.

Selig die Menschen, die klug genug sind, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen, sie werden von anderen geschätzt werden.

Selig die Menschen, die aufmerksam sind für die Winke anderer, ohne sich jedoch für unersetzlich zu halten, sie werden viel Freude säen.

Selig die Menschen, die lächeln können, und kein böses Gesicht machen, ihre Wege werden sonnenbeschienen sein.


Selig die Menschen, die fähig sind, das Verhalten der anderen mit Wohlwollen zu interpretieren; sie werden zwar für naiv gehalten, werden, aber das ist der Preis der Liebe.

Selig die Menschen, die es verstehen, die kleinen Dinge ernst, und die ersten Dinge gelassen zu betrachten, sie werden im Leben weit kommen.

Selig die Menschen, dien denken bevor sie handeln, und beten eher sie denken, sie werden eine Menge Dummheiten vermeiden.

Selig die Menschen, die schweigen und lächeln können, wenn man ihnen das Wort abschneidet und und auf die Zehen tritt, sie sind dem Geist des Evangeliums sehr nahe.

Selig die Menschen, die in allen, die ihnen begegnen den Herrn erkennen und lieben, sie werden Güte und Freude ausstrahlen.

(Autor unbekannt)

Mittwoch, 27. April 2011

Die Macht des Lobens

Kinder suchen die Aufmerksamkeit ihrer Eltern - wenn sie keine andere Möglichkeit haben, um Aufmerksamkeit zu bekommen, machen sie lieber Unfug und lassen sich bestrafen, als nicht beachtet zu werden. Darum ist es wichtig, Kindern Aufmerksamkeit für positive Verhaltensweisen zu geben, also kurz gesagt: Sie zu loben!


Auch bei den Lebensregeln der Duggar-Familie hatten wir dieses Thema: Achte darauf, wofür du dein Kind lobst - es wird es oft tun!

Das heißt natürlich nicht, dass wir unsere Kinder permanent für jede Selbstverständlichkeit loben sollen, das ist auch nicht Sinn der Sache. Aber wenn wir ein darauf achten, werden sich sicher viele Gelegenheiten geben, die Kinder zu loben und zu ermutigen. Ich muss meine siebenjährige Tochter nicht dafür loben, dass sie sich alleine anzieht - aber wenn sie eine besonders hübsche Kombination auswählt, kann ich sie dafür loben und ihr sagen wie gut ihr das steht.

Ich versuche auch immer, die Absicht hinter den Aktionen der Kinder zu verstehen. Vielleicht ist ein voller Becher umgekippt - aber bei dem Versuch, der kleinen Schwester etwas einzugießen. Dann versuche ich, nicht allzusehr zu schimpfen und die gute Absicht zu loben.

Ich finde es auch wichtig wahrzunehmen, wenn die Kinder versuchen mir zu helfen und mir Arbeit abzunehmen: Die Kinder freuen sich, wenn ihre Bemühungen wahrgenommen werden und sie eine wirkliche Hilfe sein dürfen (und irgendwann sind sie es tatsächlich auch).

Für die Beziehungen der Geschwister untereinander finde ich es sehr wichtig, über die anderen positiv zu sprechen und Verhaltensweisen zu erklären. Z. B.: "Die Kleine wollte deinen tollen Legoturm nicht kaputtmachen. Sie ist noch etwas ungeschickt, aber sie freut sich so sehr, wenn sie mit dir spielen darf!"
Oder: "Deine große Schwester wollte dich nicht ärgern. Sie hatte Angst, dass du auf die Straße fährst und wollte dich beschützen." Natürlich kann man nicht über alles in dieser Weise reden, aber die Geschwisterbeziehungen profitieren davon, wenn die Kinder sich darüber im Klaren sind, dass sie den Geschwistern wichtig sind.

Letztlich läuft es darauf hinaus, sich auf die positiven Dinge zu konzentrieren und die wahrzunehmen (was natürlich nicht heißen darf, dann man negatives Verhalten ignoriert). Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Wordless Wednesday

Fleißige Helfer!


Dienstag, 26. April 2011

Wäsche waschen

In fast allen Blogs mit dem Thema Haushalt und Kinder die ich bisher gelesen habe geht es früher oder später auch einmal um das Thema Wäsche waschen. Kein Wunder!
Für viele scheint ein Waschtag pro Woche eine gute Lösung zu sein - für mich nicht!

Ich habe lange nach dem Waschtagprinzip gearbeitet, und so lange wir keine Kinder hatten funktionierte das auch so halbwegs. Mit Kindern nicht mehr. Die Wäscheberge wurden einfach zu groß und auf mich wirkt ein riesiger Berg Schmutzwäsche einfach nur demotivierend und deprimierend.

Daher bin ich dazu übergegangen jeden Tag zu waschen. Und für mich funktioniert es großartig!

Abends, wenn die Kinder sich umziehen sammle ich die Wäsche direkt ein und stelle die Waschmaschine an. Morgens früh, direkt nach dem Aufstehen und Anziehen und noch vor dem ersten Kaffee räume ich die Waschmaschine aus und den Trockner an. Wenn nötig, stelle ich dann die zweite Ladung Wäsche an. Und dann habe ich mir meinen Morgenkaffee verdient! Wenn ich die Wäsche draußen aufhängen möchte (was ich, sobald das Wetter es zulässt gerne tue) lege ich die Wäsche in den Korb und hänge sie so bald wie möglich draußen auf. Das sieht doch nach einer fleißigen Hausfrau aus, wenn die Wäsche schon um sieben auf der Leine flattert ;-)...

Im Laufe des Vormittags wird der Trockner fertig, die Waschmaschine ist bis dahin ggf. auch nochmal durchgelaufen. Ich falte die meiste Wäsche direkt aus dem Trockner auf, lege sie in den Wäschekorb und räume sie dann weg. Oder ich falte möglichst direkt von der Leine. Bügelwäsche sammle ich in einem Extrakorb. Ein- bis zweimal in der Woche hole ich dann das Bügelbrett raus.
Oft hänge ich nur die Wäsche auf, die nicht in den Trockner kann. Das mache ich guten Gewissens, weil wir einen Wärmepumpentrockner haben, der relativ stromsparend arbeitet. Jetzt, wo es wärmer wird hänge ich auch gerne die Wäsche auf, aber im Winter und bei schlechtem Wetter spare ich mir das.

Was mir an diesem System gefällt:
Ich bin jeden Tag nur kurze Zeit mit der Wäsche beschäftigt (ok, wenn viele kleine Teile aufzuhängen sind dauert es etwas länger). Zeit zum Bügeln kommt natürlich noch dazu.
Es sammeln sich keine Wäscheberge an, Lieblingsteile können schnell wieder angezogen werden. Wenn ich mal an einem Tag nicht zum Waschen komme, mache ich einfach am nächsten Tag weiter und wasche halt zwei Maschinen.

Welches Wasch-System funktioniert für euch?

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Montag, 25. April 2011

Unser Osterfest

Die Osternachtmesse in unserer Kirche - leider war ich nicht dabei!

Morgens ging das Eiersuchen los - aber wer hat das Datum an der Kamera verstellt?

Osterfrühstück mit Freunden....

und dann der große Familienkaffee (sechs Erwachsene und sechs Kinder haben draußen gesessen...)

Draußen spielen bis es dunkel ist - klasse!

Sonntag, 24. April 2011

Ostern

Halleluja, Jesus lebt!

Hier seht ihr einen Ausschnitt aus einer Osternachtmesse mit dem Einzug in die Kirche und dem feierlichen Exsultet: "Frohlocket, ihr Chöre der Engel..."


Und hier seht ihr wie versprochen noch ein Bild unserer selbstgebastelten Osterkerzen:


Und hier noch unser Osterlamm:

Ich wünsche Euch und Euren Familien ein gesegnetes Osterfest!

Samstag, 23. April 2011

Welttag des Buches - und mehr...

Heute, am 23. April ist der Welttag des Buches. Dieser Tag wurde ausgewählt, weil William Shakespeare heute geboren wurde und auch gestorben ist. Darum zeige ich euch heute ein paar meiner Lieblingsbücher:
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Der Klassiker: "Der Herr der Ringe" - ich liebe es und lese immer wieder darin! Tolkiens Schreibstil ist nicht jedermanns Sache, manche Passagen sind wirklich langatmig... aber andere dafür umso spannender!

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"Harry Potter" - wie sehnsüchtig habe ich auf jeden Teil gewartet, mitgefiebert und spekuliert! Und ich muss zugeben: In Snape habe ich mich zunächst getäuscht!
Was ich an Harry Potter so mag? Ich liebe den Schreibstil von J.K. Rowling, der dem von Jane Austen nicht unähnlich ist. Und ich finde die Liebe zum Detail so faszinierend, diese unglaublich originellen Ideen! Abgesehen davon ist es einfach eine großartige Geschichte!

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Durch Agatha Christie habe ich den englischen Kriminalroman kennen und lieben gelernt. Es geht doch nichts über einen richtig schönen Krimi....

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Vor langer Zeit zum ersten Mal gelesen, aber immer wieder bin ich fasziniert davon. Was sich in mein Gedächtnis eingebrannt hat ist das Goethe-Zitat am Anfang: "Wer nicht von 3000 Jahren sich weiß Rechenschaft zu geben, bleibt im Dunkeln unerfahren, mag von Tag zu Tage leben."

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Wunderbare Krimis - und eine tolle Familie! Bei Brunettis wäre ich gerne mal zum Essen eingeladen!

Und zu guter Letzt:
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Immer wieder entdecke ich neue Schätze in der Bibel. Sie bereichert meinen Alltag und ist das Buch, dass ich am häufigsten zur Hand nehme.

Besonders passend finde ich, dass so ein Bücherwurm wie ich am Welttag des Buches Geburtstag hat! Mal sehen, ob ich auch ein paar Bücher geschenkt bekomme!
Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende!

Freitag, 22. April 2011

Karfreitag

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Er allein wusste am Karfreitag:
Der vor Jerusalems Mauern hängt, 
Jesus, sein geliebter Sohn,
hängt nicht ewig dort,
liegt nicht länger 
als drei Tage in dem Grab.
Er allein wusste am Karfreitag, 
war Er Jesus verlassen musste, 
warum Er sein Gebet am Ölberg
nicht anhören konnte.
Er allein wusste am Karfreitag:
Er wird Jesus auferwecken.
Martin Gutl




Donnerstag, 21. April 2011

Piratenkuchen - Kreativ backen


Diesen Piratenkuchen habe ich zum Geburtstag meines Sohnes gemacht.

Eigentlich war das ja ein Hase

Dem habe ich die Ohren abgeschnitten und unten an den Kopf angelegt:


Dann habe ich mit Zuckerguss, Zuckerschrift und natürlich einer Lakritzschnecke als Augenklappe verziert.



Mittwoch, 20. April 2011

Ostergarten


In diesem Jahr haben wir zum ersten Mal einen Ostergarten gestaltet. Die Kiste ist mit Moos ausgelegt, oben links ist ein kleiner Hügel. Dort werden wir am Karfreitag ein Kreuz reinstecken. Die Steine unten links stellen die Stadt Jerusalem dar, die Steine oben rechts das Grab, das wir dann mit dem Stein verschließen können. Die Blätter und Blüten stehen für den Palmsonntag, den Einzug in Jerusalem. Am Ostermorgen können wir dann den Stein vom Eingang des Grabes entfernen, den Garten mit Blumen schmücken und ein Teelicht vor das Grab stellen. So wird die Ostergeschichte für die Kinder erfahrbarer.

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