Donnerstag, 31. März 2011

Hausfrau - Familienmanagerin - Homemaker


Ich bin ein Kind der 80iger Jahre. Für mich und die meisten meiner Generation hat der Begriff "Hausfrau" einen komischen Beigeschmack von Putzfrau, nichts besseres zu tun und einfach abwertend.
Eigentlich Blödsinn, aber trotzdem antworte ich auf die Frage nach meinem Beruf nie mit "Hausfrau". Besonders schlimm finde ich die Bezeichnung "Nur"-Hausfrau...

"Familienmanagerin" klingt da schon anders. Dieser Begriff beinhaltet eine gewisse Wertschätzung meiner Tätigkeit (im Gegensatz zur "Nur"-Hausfrau) und passt gut in unsere Zeit, in der Stress schon fast Statussymbol ist... Aber so ganz trifft er den Kern der Sache ja auch nicht, oder? Wir managen unsere Kinder doch nicht nur?

Ehrlich gesagt gefällt mir der amerikanische Begriff "Home-maker" besonders gut!
Zunächst hat mich an diesem Begriff gestört, dass er nur die schönen Seiten unseres Alltags zu beschreiben scheint: Kerzen anzünden usw.
Aber ein Haus ist nur dann ein Heim, wenn man sich wohlfühlen kann, und eine gewisse Ordnung und Sauberkeit gehört dazu.
Und letztlich ist das Wesentliche an unserer Arbeit ja nicht das Putzen und Waschen.
Wir schaffen ein Heim für unsere Familie! Einen Platz um zu Ruhe zu kommen, sich wohl zu fühlen, aufzutanken, zu lernen und zu lachen. Und noch mehr als das: Wir schaffen Erinnerungen die unsere Kinder durch das Leben tragen werden, wir geben ihnen unsere Werte und unseren Glauben weiter, damit sie die richtigen Entscheidungen in ihrem Leben treffen können.


Tja, jetzt fehlt nur noch das passende deutsche Wort - und bis ich das gefunden habe bin ich weiterhin Familienmanagerin - and proud to be a homemaker!

Liebe Grüße
Stephanie

Mittwoch, 30. März 2011

Pflanzen vorziehen

So, weiter geht es im Garten.

Spätestens im März sollte man anfangen, Blumen und Gemüse im Haus vorzuziehen. Vieles an Gemüse kann aber auch direkt ins Beet gesät werden.
Ich habe in diesem Jahr Trichterwinde, Tagetes, Sonnenblumen, Ziermais und eine Mischung mit kletternden Zierfrüchten in Saatschalen ausgesät.
Dazu habe ich Aussaaterde in die Schalen gefüllt. Diese Erde enthält, im Gegensatz zu normaler Blumenerde keinen Dünger, der die jungen Pflanzen zu schnell wachsen lassen würde. Dann werden die Samenkörner in die Erde gelegt. Wenn auf der Packung keine genaue Pflanzanweisung steht, gilt die Faustregel: Die Samen mit Erde in zweifacher Samenstärke bedecken. Dann gießen, aber bitte nicht zu viel!

Am besten funktioniert das Vorziehen in Schalen mit Abdeckhauben, die wirken wie ein kleines Gewächshaus. Dann aber bitte das regelmäßige Lüften nicht vergessen!
Sobald die Samen gekeimt haben und anfangen zu wachsen sollte man die Schalen auch mal drehen, damit die Pflanzen nicht zu einseitig wachsen.
Nach einer Woche kann es dann schon so aussehen:

Links sind die Sonnenblumen zu sehen, rechts die Prunkwinde (ein Beispiel für zu viele Samen auf einmal, die müssen bald vereinzelt werden). Die unterschiedlichen Sorten haben aber sehr unterschiedliche Keimzeiten, beim Ziermais ist z. B. nichts zu sehen...

Nächste Woche geht es weiter!

Liebe Grüße
Stephanie

Dienstag, 29. März 2011

Warum ich einen Gemüsegarten habe

Es fing mit einer Cherry-Tomatenpflanze an, vor vielen Jahren, in unserem ersten Sommer in unserem Haus. Ich sah die Tomatenpflanze und fand es eine nette Idee, ein paar eigene Tomaten zum Naschen zu haben.

Für einige Jahre blieb ich bei Cherry-Tomaten und Kräutern. Meine Tochter liebt kleine Tomaten, und so genoss sie es sehr, immer wieder am Strauch zu naschen. Wir pflanzten auch einen Johannisbeerstrauch und Erdbeeren, ebenfalls ideal zum Naschen.
Dann beschloss ich, ein kleines Gemüsebeet anzulegen. Nur etwas mehr als einen Quadratmeter groß. Aber es reichte für eine Reihe Erbsen, ein paar Kartoffeln, eine Reihe Möhren und einige kleine Salatpflanzen.
Die Kinder (inzwischen hatte ich zwei) waren fasziniert! Begeistert haben sie mitgesät, gepflanzt und gegossen.
Groß war die Freude, als das erste Möhrengrün zu sehen war, die ersten Erbsen genascht werden konnten oder die selbstgeernteten Kartoffeln auf den Tisch kamen!

Und das ist der Grund, warum wir unseren Gemüsegarten erweitert haben: Für die Kinder!
Es kommt mir nicht darauf an, möglichst viel zu ernten, besonders große Kürbisse zu haben oder damit viel Geld zu sparen.
Es ist mir wichtig, dass meine Kinder wissen, woher ihr Essen kommt. Wie Blumenkohl wächst, wie Möhrengrün aussieht, wie selbstgepflückte Erdbeeren schmecken.
Sie sollen merken, dass Essen nicht im Supermarkt wächst, dass man Arbeit investieren muss, um ernten zu können, und dass es keine Garantie für eine gute Ernte gibt.
Und ich freue mich, wenn meine Kinder für Pflanzen interessieren und sie voneinander unterscheiden können.

Natürlich sehe ich in meinem Gemüsegarten (eigentlich wird es eher ein Bauerngarten) auch noch andere Vorteile:
Selbstgezogenes Obst und Gemüse schmeckt besser, ist frei von Pestiziden.
Wenn ich Zierkürbisse und Ziermais anpflanze habe ich gleich einen Grundstock für meine Herbstdekoration.
Es ist schön, immer eine Auswahl von frischen Kräutern parat zu haben.
Es tut einfach gut, mit den eigenen Händen Nahrungsmittel anzubauen.
Und natürlich: Es macht Spaß!

Man braucht nicht viel Platz, um Gemüse und ein paar Kräuter anzubauen.

Ich werde euch immer wieder von meinem Gemüsegarten berichten und ein paar Tipps geben. Morgen schreibe ich vom Vorziehen von Samen auf der Fensterbank.

Verlinkt bei:
Unwasted Homemaking Linky

Liebe Grüße
Stephanie

Montag, 28. März 2011

Fastenzeit mit Katja und Stephanie Teil 3 - Unsere Kinder

Und wieder ist es Montag und ein weiteres Thema der Fastenaktion steht auf dem Programm: Unsere Kinder.
Katjas Post zu diesem Thema findet ihr .


Unsere Kinder sind (neben unseren Männern natürlich) die wichigsten Personen in unserem Leben. Und doch laufen sie oft nur so nebenbei. Schließlich haben wir viel zu tun um unseren Haushalt einigermaßen am Laufen zu halten (auch wenn wir Abstriche machen - zu tun haben wir doch immer). Es ist auch völlig in Ordnung, wenn die  Kinder nebenbei spielen, aber wir sollten uns auch jeden Tag "Qualitätszeit" mit den Kindern nehmen. Diese Zeit kann sehr unterschiedlich aussehen, das eine Kinder freut sich über ein gemeinsames Gesellschaftsspiel, das nächst möchte lieber kuscheln. Meine Kinder lieben es, wenn ich Geschichten vorlese! Eine Geschichte vorm Schlafengehen gehört zum festen Ritual, aber auch zwischendurch gibt es immer wieder Vorlese- und Kuschelrunden auf dem Sofa.
Die Fastenzeit möchte ich dazu nutzen, meine Kinder die biblischen Geschichten besonders nahezubringen. Darum stelle ich euch ein paar Kinderbibeln vor, mit denen ich gute Erfahrungen gemacht habe:
Im Moment lesen wir aus dieser Kinderbibel. Die einzelnen Geschichten sind nicht zu lang. Die Illustrationen finde ich ansprechend, die Sprache ist kindgerecht. Es werden nicht nur die spannenden Geschichten der Bibel erzählt, sondern z. B. auch der Psalm 23, eingebettet in die Geschichte von David.
Diese Kinderbibel haben wir zur Taufe unserer Ältesten geschenkt bekommen - eine ideale Bibel für Kleinkinder! Die Seiten sind dick und ganz viele Klappen fordern zum entdecken und untersuchen auf. So muss z. B. das verlorene Schaf an verschiedenen Stellen gesucht werden, bis es gefunden werden kann. Die Texte sind kurz und für kleine Kinder geschrieben, aber trotzdem sehr gut. Die Bilder sind detailreich und mit Liebe gemacht.
Die Kinderbibel mit den Bildern von Sieger Köder ist für ältere Kinder geeignet. Die Texte sind länger, aber auch näher an "richtigen" Bibel. Die ausdrucksvollen Bilder von Sieger Köder sprechen auch Kinder schon an und sind ein guter Aufhänger für Gespräche.
"Die Ostergeschichte" vom Coppenrath-Verlag ist keine Kinderbibel im eigentliche Sinne, aber ein wunderschönes Buch. Ich habe noch kein anderes Buch gefunden, in dem die Ostergeschichte für Kinder ab dem Kindergartenalter so gut erzählt wird!

Ich möchte euch ermutigen, mit euren Kinder in der Bibel zu lesen. Gerade die Fastenzeit ist eine gute Zeit um damit anzufangen, denn schließlich feiern wir bald das wichtigste Ereignis der Bibel: Jesu Tod und Auferstehung. Das ganze Brauchtum, dass die Karwoche und die Osterzeit bestimmt veranlasst die Kinder zu fragen - zeigen wir ihnen, wo sie die Antwort finden!

Liebe Grüße
Stephanie

Samstag, 26. März 2011

Buchsamstag 4

Es ist wieder Samstag - Zeit für Bücher!

Sophie Kinsella kennt wir vielleicht von der "Shopaholic"-Serie. In diesem Buch geht es um Lexie, die im Krankenhaus aufwacht und sich nicht an die letzten drei Jahre ihres Lebens erinnern kann. Sie erkennt ihr neues Leben, schlank, sportlich, mit dem perfekten Ehemann und als Vorstand ihrer Firma nicht wieder und fragt sich, wann und warum sie sich so verändert hat....
Diese Buch ist leichte Lektüre für den Abend. Gut zu lesen, witzig und interessant. Ich bin ja mal gespannt, was in Lexie diese riesige Veränderung hervorgerufen hat.

Beim Zusammenstellen des Speiseplans für die nächste Woche habe ich mir mal wieder ein Jamie Oliver Kochbuch angesehen, auch wenn ich mich noch nicht für eines der leckeren Desserts entschieden haben... Vor vielen Jahren las ich in der Fernsehzeitung die Ankündigung für die erste Folge von Jamies Show in Deutschland. Ganz klein, denn sehr bekannt war er zu dieser Zeit hier noch nicht. Aus Neugier habe ich mir die Sendung angeschaut und war fasziniert von der Begeisterung fürs Kochen, die Jamie Oliver austrahlt. Seitdem habe ich mir die meisten seiner Kochbücher angeschafft und schon viele Rezepte ausprobiert. Habt ihr schon mal ein Brathähnchen a la Jamie probiert? Wenn nicht, solltet ihr das unbedingt nachholen....In diesem Buch (hat mein Göttergatte mir zu Weihnachten geschenkt) sind komplette Menüs zusammengestellt die sich in 30 Minuten nachkochen lassen (wenn man sich ganz genau an die Anweisungen hält).

Wie ihr ja am Mittwoch gelesen habt, versuche ich, das Neue Testament in der Fastenzeit durchzulesen. Das mache ich mit dieser Übersetzung: "Das Buch", übersetzt von Roland Werner. Die Übersetzung ist nicht gewollt modern, aber zeitgemäß und gut verständlich. Sie ist mit dem Ziel entstanden, die Bibel gut am Stück - eben wie jedes andere Buch auch- lesen zu können. Daher sind die Verszählungen nur am Rand, nicht aber im Text zu finden.
Was lest ihr im Moment? Welche Bibelübersetzung lest ihr am liebsten?

Liebe Grüße
Stephanie

Freitag, 25. März 2011

Nudeltopf

Dieser Nudeltopf gehört zu meinen Standartrezepten. Er ist relativ schnell gemacht, mit viel Gemüse und sehr lecker! Nicht zu scharf abgeschmeckt ist er auch schon für Kleinkinder ein tolles Essen.
Meine fleißige Küchenhilfe!

Zutaten:
300 g Möhren, 1 EL Öl, 1 EL Tomatenmark, 1 l Gemüsebrühe, 150 g Brokkoliröschen, 150 g TK Mais (nicht aus der Dose), 150 g Hörnchennudeln, Pfeffer, Salz, 1 EL Sojasauce

Die Möhren putzen und in Scheiben schneiden. Brokkoli putzen und kleinschneiden (oder auftauen lassen), Mais antauen lassen.

Öl in einem großen Topf erhitzen, Möhrenscheiben dazugeben. Kurz andünsten, ggf. schon ein bisschen Brühe dazugeben. Dann das Tomatenmark hinzufügen und verrühren. Die Brühe hinzugeben und aufkochen lassen.

Brokkoli, Mais und Nudeln dazugeben und ca. 10 Minuten kochen lassen. Dann mit Pfeffer, Salz und Sojasauce abschmecken.

Der Nudeltopf schmeckt gut mit Rührei, oder auch mit Wiener Würstchen. Man kann statt Mais auch anderes Gemüse nehmen, z. B. Kohlrabi.

Und dann: Guten Appetit!

Dieser Post ist verlinkt bei:
Liebe Grüße
Stephanie








Donnerstag, 24. März 2011

Die Duggars - Lebensregeln

Wie ich schon beim Buchsamstag berichtetet, habe ich neulich das Buch der Duggars durchgelesen. Für alle die die Duggars nicht kennen: Es handelt sich um eine konservativ-christliche Familie aus den USA mit nun 19 Kindern. Die Duggars sind in den USA durch mehrteilige Fernsehdokumentationen ziemlich bekannt geworden. In ihrem Buch berichten sie zunächst die Geschichte ihrer Familie, aber geben auch ihre Erfahrung mit der Erziehung von Kindern weiter. Überall im Buch finden sich "Words to live by" - Wörter zum Leben. 
Direkt im zweiten Kapitel fand ich folgende Lebensregeln:

1. Pass auf, was du gut kannst - wahrscheinlich wirst du es sehr oft tun müssen!
2. Pass auf, wofür du deine Kinder lobst, sie werden es oft tun.
3. Pass auf, wofür du deine Kinder kritisierst, sie werden es wahrscheinlich nicht mehr tun wollen.

Weise Worte - oder? 
Bei Punkt eins muss ich ja noch ein bisschen schmunzeln - aber Punkt zwei und drei sind so wahr! Ich musste direkt an folgende Episode denken (ist wirklich passiert, ich saß am Nebentisch): 
Die ganze Familie, Eltern, zweijähriger Junge, Großeltern, einige Tanten und Onkel sitzen am Tisch. Der knapp zweijährige verkündet strahlend: "Papa A****loch!" - und die ganze Familie lacht, findet das total süß und fordert das Kind zu Wiederholungen auf. 
Ob die Familie die gleiche Situation fünf Jahre später auch noch witzig finden würde? Wahrscheinlich nicht...

Und was passiert, wenn unsere Kinder uns bei der Hausarbeit helfen wollen, wir aber an ihrer Arbeit rummäkeln und es nochmal "besser" machen? Dann helfen sie uns irgendwann nicht mehr freiwillig....

Ich werde mir diese Regeln jedenfalls zu Herzen nehmen!


Liebe Grüße
Stephanie

Mittwoch, 23. März 2011

Bibellesen

Täglich in der Bibel zu lesen ist mir sehr wichtig geworden. Im Laufe der letzten Jahre habe ich verschiedene Methoden ausprobiert:


1. Mit Lesehilfe:
Es gibt Bücher, die für jeden Tag die ökumenische Bibelese plus eine kurze Auslegung bzw. einen Impuls beinhalten. Mit so einem Buch habe ich zwei Jahre lang in der Bibel gelesen. Eigentlich hat es mir gut gefallen: Ein fester Plan, jeden Tag Erläuterungen.... Aber als ich ein Baby hatte wurde es schwierig, jeden Tag in der Bibel und in diesem Buch zu lesen.

2. Der Reihe nach:
Vor Jahren habe ich mir zusätzlich zu meiner Einheitsübersetzung die "Hoffnung für alle"-Übersetzung gekauft. Dort fand ich vorne eine Liste mit allen Büchern der Bibel und für jedes Kapitel ein Kästchen, in das man einen Haken machen konnte. Also habe ich mit Genesis 1 angefangen und bin auf diese Weise fast ganz durch das Alte Testament gekommen. Der Vorteil dieser Methode ist, dass man wirklich jeden Teil der Bibel liest - aber gleichzeitig kann dies auch ein Nachteil sein. Denn es gibt, gerade im AT einige Kapitel die ehrlichgesagt ziemlich langweilig sind. Die Maße des Tempels oder ellenlange Ahnenlisten sind nicht immer das, was man gerade braucht.... Aber wie gesagt: Man lernt die Bibel in ihrer ganzen Bandbreite kennen und man weiß genau, wo man steht, was man schon geschafft hat, und was noch vor einem liegt. Man kann soviel lesen, wie man gerade schaffen kann.

3. Mit der Gruppe - ganz intensiv:
Seit Januar lese ich mit einer Good -Morning-Girls Gruppe den Jakobusbrief. Wir lesen einen bestimmten Abschnitt pro Tag und tauschen uns darüber in einem Forum aus. Die Abschnitte sind i. d. R. kurz, oft nur einen Vers lang. Ich lese nach der SOAP-Methode (Courtney von WomenLivingWell stellt sie hier genauer vor):
S= Subscribe= Abschreiben: Den Vers abschreiben
O= Observations= Beobachtungen: Was fällt mir auf?
A= Applications= Anwendung: Wie kann ich den Vers auf mein Leben anwenden?
P= Prayer= Gebet

Diese Form der Bibellese empfinde ich im Moment als ideal für mich: Die kurzen Abschnitte sind oft genau das Pensum, dass ich morgens schaffen kann. Durch das Abschreiben verinnerliche ich den Vers und denke oft noch den ganzen Tag darüber nach. Der Austausch mit anderen Frauen ist unglaublich bereichernd und bietet mir oft eine ganz neue Sichtweise. Leider sind wir mit dem Jakobusbrief fast durch - ich freue mich schon auf die nächste Runde!

4. Mit Deadline:
Ich habe mir vor kurzem die Bibelübersetzung: "Das Buch" bestellt. Und ich habe mir dann vorgenommen, das ganze Neue Testament bis Ostern zu lesen! Puh, keine Ahnung ob ich das schaffe! Aber ich bemühe mich.... Und ich merke das es auch gut tut, längere Passagen am Stück zu lesen und so die Zusammenhänge zu erfassen.

5. Zu einem Thema:
Tja, das muss ich erst noch ausprobieren. Aber ich möchte einmal versuchen, die Bibel auf ein bestimmtes Thema hin zu lesen. Wahrscheinlich werde ich mir alle Bibelstellen vornehmen, die sich mit der Rolle als Ehefrau und Mutter beschäftigen.

Nach welcher Methode lest ihr in der Bibel?

Dieser Post ist verlinkt bei:


Liebe Grüße
Stephanie

Dienstag, 22. März 2011

Mein Brotbackautomat

Als ich vor einigen Jahren anfing regelmäßig Brot zu backen, habe ich mir einen günstigen Brotbackautomaten gekauft. Ich fand es praktisch, nur die Zutaten reinzugeben, zu programmieren und das fertige Brot morgens rauszuholen. Alle erzählten mir ja auch, das Brotbacken eine wahnsinnig schwierige Angelegenheit wäre.

Aber mit der Zeit fand ich heraus, das Brotbacken eigentlich ganz einfach ist. Es nervte, die Rührstäbe aus dem fertigen Brot pulen zu müssen und das handgemachte Brot schmeckte auch besser. So verwendete ich den Brotbackautomaten immer seltener. Er wanderte von der Küchenarbeitsplatte in den Hauswirtschaftsraum und von da aus in den Keller.

Aber letzte Woche habe ich ihn mal wieder hervorgeholt!
Wir hatten einen ziemlich stressigen Tag. Morgens wollte ich eigentlich Brot gebacken haben, aber über Mittagessen kochen, Putzen usw. habe ich es vergessen. Ich war den ganzen Nachmittag unterwegs und wollte das Brot abends backen. Als ich zu Hause war, machte ich auch den Teig fertig - um dann um kurz nach zehn festzustellen, dass ich diesen komplett vergessen hatte! Ich war todmüde und wollte eigentlich ins Bett - aber wir brauchten ja noch Brot für den nächsten Morgen! Ich hatte mich schon damit abgefunden, noch eine Weile wachzubleiben, da fiel mir der Brotbackautomat ein! Der kann nämlich auch nur backen! Ich habe den Teig eingefüllt und den Automaten so programmiert, dass das Brot am nächsten Morgen frisch fertig war.
Ok, ich gebe zu es war nicht mein bestes Brot - aber das war in diesem Moment auch nicht so wichtig.

Was ich daraus gelernt habe: Manche anscheinend "nutzlose" Küchengeräte lassen sich vielleicht auch auf eine andere Weise verwenden. Ich werde den Brotbackautomaten jetzt bestimmt nochmal aus dem Keller holen. Ich hätte in diesem Fall den Automaten ja auch schon mittag programmieren können....

Dieser Post ist verlinkt bei:

Grab a Button
Liebe Grüße
Stephanie

Montag, 21. März 2011

Fastenzeit mit Katja und Stephanie Teil 2 - Gesundheit

Jetzt sind wir schon in der zweiten Fastenwoche und auch in der zweiten Woche unserer Fastenaktion!
Jeden Montag schreiben Katja und ich zu einem gemeinsamen Thema für die Fastenzeit. Katjas Post zum Thema: Zeit für mich! findet ihr hier.

Ursprünglich ist Fasten ja rein körperlich gemeint: Der Verzicht auf Fleisch oder auch der völlige Verzicht auf feste Nahrung für eine festgesetzte Zeit. Dann gibt es natürlich auch noch das Heilfasten.

Ich möchte in dieser Fastenzeit auch etwas für meine Gesundheit tun. Ich verzichte auf Chips, was sich auf der Waage schon anfängt bemerkbar zu machen. Zusätzlich möchte ich noch an einem Tag in der Woche komplett auf Süßes verzichten.

Aber Verzicht alleine reicht mir nicht, ich möchte meinem Körper auch bewusst etwas Gutes tun. Ich mache zwei- bis dreimal pro Woche ein kleines Workout (ist das nicht ein schönes Wort!- klingt viel besser als: Ich mache ein paar Gymnastikübungen) und versuche viel draußen unterwegs zu sein.

Zusätzlich versuche ich noch, ein paar zusätzliche Vitamine zu bekommen, meistens in Form eines großen Glases Vitaminsaft-Schorle. Viel trinken ist ja auch wichtig!
Aber Vorsicht: Eine Extraportion Vitamine ist nicht immer und für jeden das Richtige! Da ich unsere Jüngste noch stille brauche ich einfach einen zusätzlichen Vitaminschub. Fragt im Zweifelsfalle euren Arzt!

Wenn ich mich schlapp und müde fühle ist es meistens Zeit für eine Kur mit Kräuterbluttabletten. Auch wenn keine Wirkung bewiesen ist schwören Hebammen (und Schwangere) darauf, um den Eisenspiegel des Blutes auf einem guten Niveau zu halten. Also: Bei mir wirkt es!
Außerdem nehme ich noch Schüßler-Salze: Morgens 3 Tabletten Nr. 5 (Kalium Phosphoricum), mittags 3 Tabletten Nr. 3 (Ferrum phosphoricum) und abends 3 Tabletten Nr. 7 (Magnesium phosphoricum), jeweils in etwas heißem Wasser aufgelöst. Nr. 5 ist gut für die Nerven, Nr. 3 stärkt die Abwehrkräfte und Nr. 7 entspannt und hilft beim Einschlafen.

Auch ganz wichtig: Genug Schlaf! Wir lassen uns gerne von Fernsehen und Computer wach halten, außerdem kann man die Zeit abends ja gut nutzen, wenn die Kinder schlafen....
Aber wenn wir zuwenig Schlaf bekommen, dankt unser Körper uns das nicht! Damit wir voll einsatzfähig sind und für unsere Familien ganz dasein können, sollten wir darauf achten, dass wir genügend Schlaf bekommen - auch wenn wir dafür mal früher ins Bett gehen müssen!

Einen weitern Fitnessfaktor sollten wir auch nicht unterschätzen: Unsere Kinder!
Wetten die Kleinen freuen sich, wenn es mit dem Fahrrad zum Kindergarten geht? Und warum nicht nachmittags mit dem Sohn eine Runde Fußball draußen spielen?

Kommen wir in Bewegung - für uns, und für unsere Familien!

Dieser Post ist verlinkt bei:
Liebe Grüße
Stephanie

Samstag, 19. März 2011

Buchsamstag 3

Willkommen zum Buchsamstag!
Ich bin mit "Julie und Julia" noch nicht ganz durch. Irgendwie hatte ich in dieser Woche nicht ganz soviel Zeit zum Lesen.... Daher stelle ich euch auch einmal eine DVD vor:

David Garrett - Rock Symphonies
David Garret höre ich sehr gerne, zwei CDs habe ich schon im Regal. Als ich in der Stadtbibliothek die DVD sah, konnte ich nicht widerstehen.... Eigentlich schaue ich mir bisher keine Musik-DVDs an, ich habe einfach keine Zeit dafür. Diese DVD habe ich morgens einfach mal angestellt und nebenbei gehört. Ich bin wirklich begeistert und habe schon beschlossen zu einem Konzert zu gehen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Mary Pope Osburn - Das magische Baumhaus
Ich lese unseren Kinder jeden Abend vor (Zwischendurch natürlich auch!). Am liebsten jeweils ein Kapitel aus einem guten Kinderbuch. Nachdem wir Bullerbü, Pippi Langstrumpf, Michel, Jim Knopf und die anderen üblichen Verdächtigen schon mehrfach durch haben, habe ich jetzt angefangen ein Buch aus der Reihe: "Das magische Baumhaus" vorzulesen. Eigentlich sind die Bücher für Kinder ab 8 gedacht, aber inhaltlich kommt unser Fünfjährigen jetzt auch schon gut mit. 
Anne und Philipp reisen mit einem magischen Baumhaus durch die Welt und durch die Geschichte. Die Bücher scheinen bei Kindern im Grundschulalter ziemlich gut anzukommen, mittlerweile umfasst die Serie mehr als 20 Bände, Hörspiele gibt es auch. Unsere Kinder sind begeistert!


Wir sind jetzt stolze Besitzer eines Weber-Grills! Um die Möglichkeiten dieses Wunder-Grills auch nutzen zu können, habe ich die "Grillbibel" zur Hand genommen und suche ein paar Rezepte, die wir bald ausprobieren können. 
Was lest Ihr gerade? Was steckt in eurem DVD-Player?

Liebe Grüße
Stephanie



Freitag, 18. März 2011

Kartoffel-Spinat-Auflauf

Es ist Freitag und somit Zeit für ein neues Rezept! Heute stelle ich euch meinen Kartoffel-Spinat-Auflauf vor. Ich habe das Rezept gefunden, als meine Kinder eine zeitlang Rahmspinat total toll fanden. Der Guss ist schön fluffig - mal ein etwas anderer Auflauf:

Zutaten:
600 g Kartoffeln, Salz, 2 EL Mehl, 2 EL Butter (und etwas für die Form), 200 ml Milch, 150 ml Gemüsebrühe, 150 g Schmelzkäse, 2 getrennte Eier, 250 g Rahmspinat (angetaut oder als Pellets), ca. 300 g Fleischwurst, Pfeffer, Muskatnuss

Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser gar kochen. Backofen vorheizen.
Das Eiweiß steif schlagen. Die Auflaufform einfetten.


Mehl in der Butter anschwitzen, Milch und Brühe unterrühren. Den Schmelzkäse zufügen und unter Rühren aufkochen lassen. Die Eigelbe unterrühren, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken.





Die Fleischwurst in Stücke schneiden und mit den Kartoffelstücken in die Auflaufform geben. Den Spinat dazwischen verteilen.







Die Eiweiße unter die Creme ziehen und über das Gemüse geben.
Der Auflauf bei 180 ° C Umluft ca. 30 Minuten goldgelb backen.






Und so sieht der Auflauf fertig aus:
Dieser Post ist verlinkt bei: 


Guten Appetit und liebe Grüße!
Stephanie

Donnerstag, 17. März 2011

Dunstabzugshaube reinigen

Gestern habe ich mir meine Dunstabzugshaube mal wieder vorgenommen. Das war auch nötig!
Seit Ende letzten Jahres haben wir eine Friteuse, die wir auch schon ein paarmal benutzt haben. Ich vermute, dass die Dunstabzugshaube daher dreckig wie noch nie war....

Die Filter kann ich netterweise einfach in die Spülmaschine stellen. Den Rest habe ich auseinandergenommen und tatsächlich ohne chemische Keule, Wundermittel oder stundenlanger Schrubberei sauberbekommen. Wie? Ganz einfach, mit so einem kleinen Stahlschwämmchen:


Die eignen sich übrigens auch hervorragend, um den Grillrost sauberzumachen. Und natürlich für Töpfe!
Aber Vorsicht! Sie sind natürlich nicht für empfindliche oder beschichtete Oberflächen geeignet!

Liebe Grüße
Stephanie

Mittwoch, 16. März 2011

Halte deine Hand über unsere Kinder!

Halt deine Hand über unsere Kinder!
Komm und segne ihr Leben, Herr!

Halte sie fest,
wenn sie frei balancieren
auf dünnem Seil
mit dem Wind im Gesicht.

Halte sie warm,
wenn sie zittern und frieren,
weil die Kälte der Welt
ihr ihre Jacken kriecht.

Halte sie aus,
wenn sie jammern und klagen
und aller Welt
auf die Nerven gehn.

Halte sie hoch,
wenn sie selber was wagen
und die Prüfungen des Lebens
alleine bestehn.

Halte uns aus,
wenn wir sie nicht verstehen,
uns an sie klammern, weil Eltern so sind.
Halte ihr Herz, wenn sie eines Tags gehen
und dann gib du ihnen Rückenwind!     (Martin Buchholz-Fiebig)

Liebe Grüße
Stephanie

Dienstag, 15. März 2011

Kreativ backen

Ich backe gerne und probiere auch oft neue Rezepte aus. Für Kindergeburtstage oder andere besondere Anlässe backe ich auch gerne in besonderen Formen. Ich backe mit einem "Backen ohne Boden"-System und habe verschiedene Formen: Blume, Hase, Stern....
Zu einigen Feiern wie Taufen und Erstkommunionfeiern habe ich eine Kerze gebacken:

Und beim letzten Mal ist mir aufgefallen, dass ihr so eine Kerze auch ohne spezielle Formen backen könnt!
Diese Kerze besteht aus einer Mokkatorte und die Flamme aus Buttercremetorte mit Eierlikör. Ihr könnt aber jeden Kuchen nehmen! Backt einfach ein ganzes Blech davon, z.B. einen Biskuit aus vier Eiern oder einen einfachen Fantakuchen. Wenn der Kuchen kalt ist, schneidet ihr die Formen mit dem Messer aus (für die Flamme macht ihr euch eine Schablone). Dann macht ihr den Kuchen fertig (also ggf. füllen usw.) und verziert ihn. Das könnt ihr mit Sahne oder Buttercreme machen, aber auch mit Marzipan, Schokolade oder Zuckerschrift. Sahne, Creme und Marzipan könnt ihr mit Lebensmittelfarbe färben.

Damit werdet Ihr auf jeden Fall jemandem eine Riesenfreude und außerdem einen tollen Eindruck machen!


Liebe Grüße
Stephanie

Sonntag, 13. März 2011

Fastenzeit mit Katja und Stephanie Teil 1 - Entrümpeln

So, hier kommt der erste Teil unserer Fastenzeitaktion. Katjas Post zum Thema Entrümpeln findet ihr hier:


Ein bisschen Haushalt....








Seien wir ehrlich - jede von uns hat Ecken im Haushalt, die nicht so ordentlich sind, wie wir sie gerne hätten. Ob es nun eine Schublade, ein Schrank oder ein ganzer Raum ist - irgendwo sammelt sich immer Kleinkram und Gerümpel an. Und eben dieses Gerümpel belastet uns, auch wenn wir uns dessen nicht bewusst sind!
Wir kennen doch alle das befreiende Gefühl, wenn eine solche Ecke endlich aufgeräumt ist, Müll entsorgt ist und es endlich so aussieht, wie wir uns das vorstellen!

Daher finde ich, die Fastenzeit ist ein guter Zeitpunkt zum Entrümpeln und Aufräumen (passt doch auch noch gut zum Frühjahrsputz, oder?). Wir befreien uns von unnötigem Ballast und starten befreit in den Frühling und in die Osterzeit.

Für mich war es eine große Erleichterung, endlich meinen Wäscheschrank wieder in Ordnung zu haben. Im ersten Stock haben wir einen Wandschrank, den ich für Bettwäsche und Handtücher nutze. Gleichzeitig bewahre ich dort den Wischer und diversen anderen Kleinkram auf. Schwanger und dann mit Baby plus zwei größere Kinder musste der Schrank immer warten. Die Handtücher habe ich oft nur schnell reingestopft - ihr könnt euch vielleicht denken, wie es dort aussah...
Dann habe ich mich aufgerafft und einen Nachmittag Arbeit investiert. Genauer gesagt, waren es nur zwei Stunden (trotz drei Kinder die ständig irgendetwas von mir wollten). Zunächst habe ich alles ausgeräumt und die Regalbretter geputzt. Dann kam das Neuorganisieren. Ich habe mir zwei Tipps, die ich in verschiedenen Blogs gelesen hatte zu Herzen genommen:

1. Handtücher aufrollen: Die kleinen Handtücher habe ich jetzt aufgerollt im Schrank liegen. So passsen tatsächlich mehr rein (ich habe es ausgerechnet) und es bleibt ordentlicher! Ich falte die Handtücher längs einmal und rolle dann. Die Duschhandtücher faltet ich weiterhin auf, das ist dann aber auch nur ein Stapel.

Leider sind die Regale nicht so tief...
2. Bettwäsche zusammenpacken: Ich nehme mir (sofern vorhanden) die zueinander passenden Laken, Kissen- und Bettbezüge. Dann packe ich alles in den Kissenbezug. So habe ich nicht nur alles direkt zusammen ohne noch z. B. den Kissenbezug suchen zu müssen, es sieht auch noch viel ordentlicher aus!
Natürlich gibt es auch noch einzelne Bettlaken und Bettwäsche - aber für mich funktioniert dieses System trotzdem gut.

Wenn es euch schwer fällt, eure "Rummelecken" anzupacken, hier ein paar Tipps:
- Erst einmal in überschaubaren Zeiteinheiten arbeiten. Z. B. den Küchenwecker auf 15 Minuten stellen - und los gehts!
- Nur eine kleine Einheit vornehmen: Eine Schublade, ein Regalbrett
- Ganz oder gar nicht: Alles ausräumen, Müll und Sachen die woanders hingehören in extra Behälter packen, Einheit putzen und wieder einräumen.

Ich habe mir vorgenommen, in dieser Fastenzeit ein paar "Hotspots" aufzuräumen. Wo sind eure "Rummelecken"?

Liebe Grüße
Stephanie

Samstag, 12. März 2011

Buchsamstag

Hallo Ihr Lieben und willkommen zum nächsten Buchsamstag!

Ich habe schon lange auf ein neues Buch von Bianka Bleier gewartet, jetzt gibt es endlich die "Kittelschürzenschönheit". Es ist zwar kein neues Tagebuch, aber eine Auswahl an Kolumnen und Texten von ihr, die in den letzten Jahren in der "Family" und "Joyce" erschienen sind. Ok, die kenne ich eigentlich alle schon, aber das Lesen macht trotzdem Spaß!

The Duggars: 20 and Counting!: Raising One of America's Largest Families--How they Do ItDie Duggars habe ich jetzt durch. Es war sehr interessant zu lesen und ich habe noch ein paar Ideen für meinen Alltag mitgenommen. Demnächst werde ich mehr dazu schreiben. 
Produkt-InformationLetzten Samstag waren wir wieder in unserer Stadtbibliothek - irgendwie komme ich da nie ohne einen Korb voll Bücher raus. Dieses Buch fand ich zufällig - genau das Richtige für mich. "Räume für Menschen, die Bücher lieben"  Da kann ich von meiner eigenen Bibliothek träumen..... Bisher habe ich nur drin geblättert, aber ich denke, ich kann noch ein paar interessante Ideen mitnehmen. 

"Julie und Julia" habe ich vor einiger Zeit als Film gesehen (mit der großartigen Meryl Streep), da musste ich das Buch einfach mitnehmen, als es mich so anlachte.... Ich habe es noch nicht durch, aber ich kann jetzt schon verwundert feststellen, wie schwer man sich das Leben doch machen kann....  Julie, die Hauptperson, ist mit nichts in ihrem Leben wirklich zufrieden und hat das Gefühl, kurz vorm Durchdrehen zu sein. Zum Rettungsanker wird die Idee, alle Rezepte im alten Kochbuch von Julia Childs innerhalb eines Jahres nachzukochen und darüber einen Blog zu schreiben.... Eines ist das Buch bisher jedenfalls: Unterhaltsam!

So, dass sind meine Bücher der Woche! Was lest ihr im Moment? Welches Buch sollte man eurer Meinung nach unbedingt gelesen haben?

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende!
Stephanie

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...