Freitag, 3. Juni 2011

Die Homemaker-Challenge ist zu Ende

Der Mai stand für mich und viele andere im Zeichen der Homemaker-Challenge und Sarah Maes Buch: "31 days to clean".
In den letzten Tagen ging es zunächst um die Wäsche (ich wasche jeden Tag, mehr dazu erfahrt ihr hier), darum, Kleidung für wohltätige Zwecke abzugeben, um Hilfe im Haushalt und um die Frage, an wessen Standard ich mich messen will.
An dem Tag habe ich mich besonders gefreut, einen Beitrag von Sally Clarkson zu lesen. Sie berichtete, wie sie sich einmal ein ganz schlechtes Gewissen einreden ließ. Nach einem Umzug präsentierten sie das neue Haus der Familie und den Freunden. Nur im Schlafzimmer stapelten sich die Karton und es herrschte Chaos. Als eine Bekannte das sah ermahnte sie Sally, dass ein unaufgeräumtes Schlafzimmer respektlos gegenüber ihrem Ehemann wäre und ein ordentliches Schlafzimmer höchste Priorität haben müsste. Sally hatte daraufhin ein schlechtes Gewissen und entschuldigte sich bei ihrem Mann - der überhaupt nicht wusste, was sie von ihm wollte! Ihm war bewusst, dass sie den ganzen Tag viel leistete und das Schlafzimmer war ihm relativ egal.

Diese Geschichte macht mir wieder deutlich, wie wichtig es ist sich selbst über seine Prioritäten klar zu werden. Der Maßstab meiner Schwiegermutter, meiner Mutter oder meiner Freundin ist nicht der meine. Ich muss wissen und entscheiden, was für mich und meine Familie richtig ist.
Was ich aber auch sagen kann, speziell zum Thema Schlafzimmer: Seitdem unseres renoviert und richtig schön ist, fühle ich mich wesentlich wohler!

Verlinkt bei:
Joyful Mothering

Kommentare:

Proudmama hat gesagt…

Stephanie,

I read that same article. I have trouble sometimes keeping our bedroom free of clutter. Your photo of your bedroom looks lovely. If that were my room, I think I'd spend a lot of time in that comfy looking chair, sitting by the window reading!

Laura

Liv hat gesagt…

Ich lasse Dir mal gern einen lieben Gruß da!

Gisa

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