Mittwoch, 25. Mai 2011

Ministry of motherhood - Die Einleitung

Die erste Woche mit den Good Morning Girls ist vorbei und jetzt geht es richtig los! Wir lesen dieses Mal ja nicht nur in der Bibel, sondern auch in dem Buch "Ministry of motherhood" von Sally Clarkson. In dieser Woche lesen wir die Einleitung und ich bin schon ganz begeistert!
Zunächst erzählt Sally Clarkson ein wenig von ihrer Familie und ihrer ältesten Tochter. Die meisten von uns haben sicherlich direkt gedacht, dass wir später auch eine so gute und innige Beziehung zu unseren Kindern haben möchten.
Im nächsten Abschnitt erzählt sie, wie sie während der Collegezeit Christin wurde, und in diesem Teil habe ich mich oft wiedergefunden. Auch mir waren Partys und Alkohol nie besonders wichtig und früher habe ich mich deshalb manchmal wie ein Außerirdischer gefühlt. Umso schöner ist es jetzt für mich zu hören, dass es auch anderen so ergangen ist.

Sally Clarkson beschreibt, wie sie ihre Aufgaben immer in der "Mission" gesehen hat: Menschen von Jesus zu erzählen und sie für ihn zu begeistern. Als Mutter wurde ihr dann klar, dass sie diese Aufgabe auch weiterhin hat: Ihren Kindern Gott nahezubringen! Da dieses Ziel aber im stressigen Alltag unterzugehen drohte, hat sie zusammen mit ihrem Mann einen Plan überlegt, den sie mit uns teilt.

Anhand des Wortes "Gifts" (Gaben, Geschenke) hat sie folgende Ziele aufgestellt:
G - gift of grace: Das Geschenk der Gnade
I - gift of inspiration: Das Geschenk der Inspiration
F - gift of faith: Das Geschenk des Glaubens
T - gift of training: Das Geschenk der Erziehung
S - gift of service: Das Geschenk des Dienens

In den nächsten Wochen werden wir uns mit diesen Geschenken beschäftigen und ich werde weiter berichten. Das erste Video, das Sally Clarkson für die Good Morning Girls gemacht hat, hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Ihr findet es hier.

Zum Schluss möchte ich euch noch den Vers mit auf den Weg geben, der mich in den letzten Tagen am meisten bewegt hat:
Psalm 127, 3: "Kinder sind ein Geschenk des Herrn, wer sie bekommt, wird reich damit belohnt."

Welch ein Gegensatz zu einer Gesellschaft, in der es einerseits als Recht angesehen wird, Kinder zu haben, Kinder aber andererseits in erster Linie als (finanzielle) Bürde gesehen werden.
Liebe Grüße

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